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Zusammenfassung

Das Anlassen der Dieselmaschine erfolgt bei den gegenwärtigen Bauarten durch Druckluft von za. 45–50 Atm. und zwar derart, daß die Hochdruckluft aus den Anlaßflanschen durch das geöffnete Anlaßventil in den Verbrennungsraum strömt. Da das Anlaßventil nur während des Anlassens einige Umdrehungen hindurch arbeitet, kann es vorkommen, daß das Ventil sich festsetzt und beim Anlassen nicht funktioniert. Dieser Umstand tritt besonders nach längerer Betriebspause ein, wenn das Ventil eingerostet ist bzw. sich infolge schlechter Verbrennung Ölkruste ablagerte. Das Festsitzen des Ventils kann auch dadurch herbeigeführt werden, daß die Ventilflanschenschrauben ungleich angezogen wurden, oder daß die Mitten der beiden Spindelführungen nicht übereinstimmen.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1920

Authors and Affiliations

  • Arthur Balog
  • Salomon Sygall

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