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Zusammenfassung

In Fig. 23 ist eine viel gebräuchliche Pumpenkonstruktion dargestellt, bei deren Anwendung für jeden Zylinder eine gesonderte Pumpe vorzusehen ist. Hinsichtlich deren Einstellung ist folgendes zu berücksichtigen:
  1. 1.

    Die erste Forderung für jede Eegelung ist, daß die Maschine nicht durchgehen darf, d. h. für unseren Fall, daß die Brennstofflieferung abgestellt sein muß, wenn der Regler in die höchste Stellung gelangt. Zur Sicherheit läßt man die Pumpe schon aufhören zu fördern, wenn sich der Regler noch ca. 3 mm unterhalb der obersten Reglerstellung befindet. Damit diese Forderung erfüllt sei, muß das Saugventil der Pumpe durch die Reglerstange in angehobenem Zustande gehalten werden. Um dies zu erreichen, stellt man den Brennstoffpumpenexzenter in die untere Totlage und den Regler so, daß er ca. 3 mm unterhalb der obersten Stellung verbleibt. Dann dreht man die Flaschenmutter an der Reglerstange so lange, bis das Saugventil ein klein wenig (um ca. 0,1 mm) angehoben wird. Ist die Pumpe so eingestellt, so bleibt die Reglerstange bei der höchsten Tourenzahl (Beginn des Durchlaufens) mit dem Saugventil stets in Berührung.

     

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1920

Authors and Affiliations

  • Arthur Balog
  • Salomon Sygall

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