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Zusammenfassung

Ich glaube zwar deutlich genug ausgesprochen zu haben, was ich im ganzen von den Quacksalbern halte. Es gab aber Leute, die es nicht verstehen wollten, ja die mich als Mitkämpfer für die Freigebung der ärztlichen Praxis in schweizerischen Kantonen hinstellen; und gegen das letztere möchte ich energisch protestieren. Ich beabsichtigte zuerst den Abschnitt umzuarbeiten; es wollte mir aber kein Einfall kommen, was ich zu ändern habe an dem, was ich von einer oft übersehenen Seite des Pfuschertums gesagt hatte. Und was ich von den andern Seiten nicht gesagt, das, glaubte ich, verstehe sich von selbst. Und dieses, was ich vielleicht noch hätte sagen sollen und nun beifüge, bezieht sich auf die schlimmen Seiten des Pfuschertums und auf die große Masse der Geschäftspfuscher und richtet sich an diejenigen, die meine Worte mißbrauchen möchten, und an die Laien, für die sie in falsche Zusammenhänge gebracht werden; dem Arzte sagen sie nichts Neues (vielleicht mit Ausnahme des letzten Absatzes).

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Referenzen

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    Hansemann: Aberglaube in der Medizin. Leipzig. Teubner, 1914.Google Scholar
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    Ein Referent berichtet: ich teile die Pfuscher in diese 4 Kategorien. Das wäre ganz falsch. Beim nämlichen Quacksalber können mehrere dieser Momente, und auch andere, nicht aufgezählte Momente mitwirken. (1921.)Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1962

Authors and Affiliations

  • E. Bleuler
    • 1
  1. 1.ZürichSchweiz

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