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Die Verwertung des Phosphorgehaltes des Roheisens

  • Carl Dichmann

Zusammenfassung

Der Wunsch, die Rohmaterialien in möglichst vollkommener Weise auszunützen, lenkt die Aufmerksamkeit auf den Gehalt des Roheisens an Phosphor, der im Thomasprozeß ein gut verkäufliches Nebenprodukt liefert, dessen Wert die Gestehungskosten des Stahles nicht unbeträchtlich erniedrigt. Im basischen Herdofen geschieht die Abscheidung des Phosphors unter ähnlichen Bedingungen wie in der Thomasbirne, daher scheint die Möglichkeit durchaus vorzuliegen, ihn auch hier in nutzbarer Form zu gewinnen. Folgende Überlegung soll klarlegen, welche Zusammensetzung das Roheisen besitzen muß, um die Erzeugung verkäuflicher Phosphatschlacke möglich zu machen.

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1910

Authors and Affiliations

  • Carl Dichmann

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