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Die Ähnlichkeit bei Gefrierversuchen

  • Robert Ruckli

Zusammenfassung

Bei der Deutung von Laboratoriumsversuchen mit kleinen Bodenproben stellt sich immer wieder die Frage, ob diese nur qualitative Aussagen liefern, oder ob aus ihnen auch auf das quantitative Verhalten des gleichen Bodens in der Natur geschlossen werden darf. Ist dies der lall so müssen die das Frostphänomen in der Natur und im Versuch (Modell, bestimmenden homologen Größen ähnlich sein. Längen Temperaturen Wassernachschub zu den Eislinsen, Zeiten und Bodenkoeffizienten wären dann durch bestimmte Modellmaßstäbe miteinander verbunden, d. h. der erdbaumechanisch-thermische Vorgang der Frosthebung würde einem Modellgesetz gehorchen. Soweit aus der Literatur hervorgeht, wurde bis heute bei den Untersuchungen über das Frostphänomen diesen Zusammen-hängen keine besondere Beachtung geschenkt und die Frage der Über-tragbarkeit der Ergebnisse wurde kaum diskutiert. Mit Rücksicht auf die große praktische Bedeutung soll nun im folgenden untersucht werden, ob und unter welchen Bedingungen eine solche Modellähnlichkeit vorhanden ist.

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Literatur

  1. 1.
    Mitteilung von a. Kreisingenieur Fontana, Samaden.Google Scholar
  2. 2.
    Der Verfasser verdankt die Angaben Dr.-Ing. E. Bucher, Leiter des eidg. Institutes für Schnee- und Lawinenforschung Weißfluhjoch/Davos.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Wien 1950

Authors and Affiliations

  • Robert Ruckli
    • 1
    • 2
  1. 1.Eidg. Techn. Hochschule ZürichSchweiz
  2. 2.Eidg. Oberbauinspektorates BernSchweiz

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