Die Gesetzgebungsgeschichte seit der Carolina, insbesondere Preußens

  • Rudolf Hirschberg
Part of the Abhandlungen aus der Berliner Juristischen Fakultät book series (ABJF)

Zusammenfassung

Die dogmengeschichtliche Skizze bedarf der Ergänzung durch einen kurzen, Überblick über die Gesetzgebung im Deutschen Reiche seit der Carolina. Sie muß im ganzen die von uns geschilderten Strömungen der einzelnen Perioden widerspiegeln und bildet insofern eine Erläuterung zu dem früher Gesagten. Daneben verfolgt dieser Überblick noch einen zweiten, spezielleren Zweck. Er soll die Entstehungsgeschichte des geltenden Strafgesetzbuches darstellen und auf diese Weise das Material für die historische Auslegung der einschlägigen Bestimmungen vervollständigen. Da aber die Vermögensdelikte im Strafgesetzbuch von 1871 im wesentlichen den entsprechenden Bestimmungen des Preußischen Strafgesetzbuches nachgebildet sind, so haben wir unser Augenmerk vor allem auf die Entwicklung des preußischen Rechtes zu richten und die übrigen Gesetzbücher nur vergleichsweise heranzuziehen.

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Referenzen

  1. 1.
    CCC Vorrede (am Ende).Google Scholar
  2. 2.
    Näheres bei von Hippel: Deutsches Strafrecht Bd. I (S. 222–224 III).Google Scholar
  3. 3.
    von Hippel: a. a. O. (Anm. 2) S. 255.Google Scholar
  4. 4.
    Sowie dessen Nachfolger: Churfürstlich Brandenburgisches Revidiertes Land-Recht des Herzogthumbs Preußen von 1685 und Verbessertes Landrecht des Königreichs Preußen von 1721.Google Scholar
  5. 5.
    A.a.O. S. 255.Google Scholar
  6. 6.
    Landrecht v. 1620 u. 1685 Buch VI Titel VII Art. 1 § I. Ebenso: Codex Juris Bavarici Crim. (1551) Theil I Cap. I § I. Ähnlich: Constitutio Criminalis Theresiana Art. 54 §1, § 4 (kein furtum possessionis, usus; Unterschlagung verselbständigt § 4). Nach Art. 94 § 10 N. 6 entscheidet der objektive Wert. Darin übereinstimmend: Codex Juris Bav. Crim. Th.I Cap. 1 §4.Google Scholar
  7. 7.
    Ebenda Buch VI Tit. IX Artt. 1–3. Anders: Theresiana Artt. 83 u. 100/101.Google Scholar
  8. 8.
    Ebenda Buch VI Tit. IX Art. IV. Ähnlich: Theresiana Art. 100 §§ 3–4; Codex Jur. Bav. Crim. I. Cap. VIII § 9.Google Scholar
  9. 9.
    Ebenda Buch VI Tit. X Art. I § V.Google Scholar
  10. 10.
    Ebenda Buch VI Tit. VIII. Die Theresiana bestraft sie „als Diebstahl (Art. 94 §5). Der Cod. Jur. Bav. Crim. handelt in Cap. IX „Von falscher Geld-Münzerei, Verfälscherei, Meineydigen, Urfehdebrechern, untreuen Beamten, den boshaft und für-setzlichen Beschädigungen“, z.T. ohne Beschränkung auf „Vermögensgüter“ (z.B. §7) (vgl. auch §2).Google Scholar
  11. 11.
    Ebenda Buch VI Tit. V Art. 1 § III.Google Scholar
  12. 11a.
    Dagegen läßt sich ein Einfluß des Code Pénal (artt. 379, 405) für die hier behandelten Probleme nicht feststellen.Google Scholar
  13. 12.
    Materialien zum ALR Bd. 6: Theil 5 VII. Abtheil.Google Scholar
  14. 13.
    Materialien Bd. 20 S. 77.Google Scholar
  15. 14.
    A. a. O. (Anm. 12). Vgl. aber schon die Constitutio Criminalis Theresiana (1768) Teil II Art. 55 §2(!) (S. 161).Google Scholar
  16. 15.
    Ähnlich die Josephina („Allgemeines Gesetz über Verbrechen und derselben Bestrafung“. 1787).Google Scholar
  17. 16.
    Materialien Bd. 20 S. 77: Viertes Kapitel. Vgl. Josephina Theil I 4. Kap. „Von Kriminalverbrechen, welche auf Vermögen und Rechte Beziehung haben.“ (Dazu gehört merkwürdigerweise auch die Doppelehe § 175ff.!)Google Scholar
  18. 17.
    § 67 (S.84). Vgl. auch § 27 (S. 77) : „Derjenige, welcher auf irgendeine Art einem anderen an seinen „Gütern, Sachen und Vermögen mit Vorsatz Schaden zufügt. . .“ Josephina § 156. Doch sind in §§ 157/8 Unterschlagung und andere Fälle gleichgestellt.Google Scholar
  19. 18.
    Materialien Bd. 20 S. 84.Google Scholar
  20. 19.
    Ebenda S. 81. Anders Josephina §§ 149, 152, 177 trotz der einschränkenden Kapitelüberschrift.Google Scholar
  21. 20.
    Unleserlich.Google Scholar
  22. 21.
    Materialien Bd. 20 S. 80.Google Scholar
  23. 22.
    Vgl. oben S. 256 Anm. 17.Google Scholar
  24. 23.
    Ebenda S. 77V.Google Scholar
  25. 24.
    Materialien Bd. 20 S. 143ffGoogle Scholar
  26. 25.
    Ebenda S. 154.Google Scholar
  27. 26.
    Ebenda S. 154, 177.Google Scholar
  28. 27.
    So noch im 1. Entwurf § 662 (S. 230v).Google Scholar
  29. 28.
    Bd. 20 §414 (S.311V); Bd. 21 §475 (S. 114).Google Scholar
  30. 29.
    Bd. 20 S. 177.Google Scholar
  31. 30.
    Material. Bd. 20 S. 199.Google Scholar
  32. 31.
    Ebenda Bd. 20 S. 199.Google Scholar
  33. 32.
    Teil II. Das beruht auf einer Umstellung, die erst nach der ersten Drucklegung vorgenommen wurde. Bis dahin bildeten die strafrechtl. Bestimmungen den 8. Titel des I. Teiles.Google Scholar
  34. 33.
    Vgl. oben S. 242 Anm. 139.Google Scholar
  35. 34.
    Bd. 21 zu § 892 S. 183V.Google Scholar
  36. 35.
    Ebenda (Anm. 34).Google Scholar
  37. 36.
    Bd. 21 S. 182 v, 183 (vgl. Bd. 20 S. 246ff.).Google Scholar
  38. 37.
    Ebenda S. 183V.Google Scholar
  39. 38.
    Bd. 21 S. 182V.Google Scholar
  40. 39.
    Ebenda S. 183.Google Scholar
  41. 40.
    Ebenda S. 183V.Google Scholar
  42. 41.
    Ebenda S. 185V.Google Scholar
  43. 42.
    Ebenda S. 185V.Google Scholar
  44. 43.
    Bd. 21 S. 183/183V.Google Scholar
  45. 44.
    Ebenda S. 182v.Google Scholar
  46. 45.
    Ebenda S. 205. Allerdings soll sich die Strafe „nach dem einfachen Betrag des gesuchten Vortheils bestimmen“ (§1113= heute § 1259, Bd. 21 S. 205V) ; doch rechnet §1115 (= heute § 1261) mit der Möglichkeit, daß dieser Gewinn nicht ausgemittelt werden kann.Google Scholar
  47. 46.
    Ebenda S. 205.Google Scholar
  48. 47.
    Bd. 21 S. 204.Google Scholar
  49. 48.
    § 1002, Bd. 21 S. 104v. (Dazu Bemerkung von Svarez.)Google Scholar
  50. 49.
    Nicht leserlich.Google Scholar
  51. 50.
    Bd. 20 S. 449.Google Scholar
  52. 51.
    Bd. 21 S. 219V. (Die Bemerkung S.s scheint sich allerdings unmittelbar gegen einen anderen Kritiker zu richten, betrifft aber den gleichen Gegenstand.)Google Scholar
  53. 52.
    Material. Bd. 22.Google Scholar
  54. 53.
    Material. Bd. 30.Google Scholar
  55. 54.
    Vgl. Motive zum 1. Entwurf des Preuß. Strafgesetzbuches Bd. IV S. 16 und passim.Google Scholar
  56. 55.
    Motive Bd. IV. S. 1–9.Google Scholar
  57. 56.
    Motive Bd. IV S. 12.Google Scholar
  58. 57.
    Motive Bd. IV S. 256/7; der Revisor wendet sich grundsätzlich gegen eine Unterteilung nach Motiven.Google Scholar
  59. 58.
    Motive Bd. IV S. 176–179.Google Scholar
  60. 59.
    A. a. O. S. 256/7. 60 A. a. O. S. 259/60.Google Scholar
  61. 61.
    11. Abschnitt § 3.Google Scholar
  62. 62.
    Ebenda §§ 10, 11.Google Scholar
  63. 63.
    Ebenda §§ 1/2.Google Scholar
  64. 64.
    Ebenda § 3.Google Scholar
  65. 65.
    Ebenda § 8.Google Scholar
  66. 66.
    Ebenda § 9.Google Scholar
  67. 67.
    Ebenda §§ 11, 55, 61.Google Scholar
  68. 68.
    Ebenda § 6 Nr. 1 u. 2, § 61 u. §§ 87–94.Google Scholar
  69. 69.
    Ebenda § 61.Google Scholar
  70. 70.
    Motive Bd. IV S. 129.Google Scholar
  71. 71.
    11. Abschnitt §§ 87–94.Google Scholar
  72. 72.
    Motive Bd. IV S. 259. Einen „Schätzungswerth“ fordern beim Diebstahl das Revidierte Sächsische Strafgesetzbuch vom 1. Oktober 1868 (Art. 272) sowie der Züricher Entwurf von 1866 (§ 164).Google Scholar
  73. 73.
    Motive Bd. IV S. 259.Google Scholar
  74. 74.
    Titel II, 11. Abschnitt § 23 : „Entstand durch die Verübung des Diebstahls noch eine besondere Vermogensbeschädigung, so wird sie als vorsätzliche geahndet, und es tritt die Strafe der zusammentreffenden Verbrechen ein.“ Unmittelbar war allerdings bei der Einfügung dieser Bestimmung an solche (materiellen) Schäden gedacht, die im Zusammenhang mit dem Diebstahl entstehen, ohne dessen Gegenstand zu bilden (Zerstörung einer Maschine durch Entwendung einiger Teile, Herausschneiden eines Stückes Leinwand aus einem kostbaren Bilde) (Motive Bd. IV S. 50 lit. b.). Die obige erweiterte Auslegung folgt aber daraus, daß der Entwurf bei der Vermögensbeschädigung, und nur bei dieser, subjektive Bewertungen berücksichtigt (Motive S. 49 lit. 2a, S. 259/60). Ähnlich, wenn auch nicht mit gleicher dogmatischer Schärfe: Friedrich, Barth und Demme: Die Grundbegriffe des Criminalrechts und seine leitenden Grundsätze (Nürnberg 1861) S. 109.Google Scholar
  75. 75.
    11. Abschnitt §§ 10, 11; Motive Bd. IV S. 15.Google Scholar
  76. 76.
    Aber nicht umgekehrt!Google Scholar
  77. 77.
    12. Abschnitt §§ 329, 330.Google Scholar
  78. 78.
    Ebenda §§ 335 u. 395 ; aber nur der Sache nach. In der Formulierung finden sich weitgehende Abweichungen, vor allem kehrt der Entwurf zu einem generellen Betrugstatbestand zurück.Google Scholar
  79. § 335 : Wer eines unrechtmäßigen Vortheils wegen eine bewegliche Sache dem Eigen-thümer, Inhaber oder zur Besitzergreifung Berechtigten ohne dessen Einwilligung entzieht und an sich nimmt, begeht, selbst wenn es seine eigene Sache ist, einen Diebstahl. § 395 : Wer des Vortheils wegen durch vorsätzliche Veranlassung eines Irrthumes jemanden zum Nachtheile seines Rechts am Vermögen beschädigt, ist des Betruges schuldig.Google Scholar
  80. 79.
    Motive S. 319/20. „Materielle Abweichungen“ (Zusammenstellung) S. 246. Wortlaut: 14. Abschnitt §484: Wer mit Absicht, sich oder Dritten einen Vermögens- oder anderen Vortheil zu verschaffen oder auch nur einem Anderen zu schaden, unter Veranlassung oder Benutzung eines Irrthums des letzteren eine Handlung begeht, wodurch die Rechte desselben gekränkt werden sollten, macht sich, auch wenn daraus kein Schaden wirklich entstanden ist, des Betruges schuldig. Ähnlich: Bayerisches Strafgesetzbuch von 1813 (Art. 256ff.).Google Scholar
  81. 80.
    11. Abschnitt §415. Ähnlich: Revidiertes Sächsisches Strafgesetzbuch vom 1. Oktober 1868 (Art. 272); Strafgesetzbuch für die Thüringischen Staaten von 1849 (Art. 213); Badisches Strafgesetzbuch vom 6. III. 1845/5. II. 1851 (§ 376).Google Scholar
  82. 81.
    Vgl. oben Anm. 79. Ähnlich: Hessisches Strafgesetzbuch vom 17. IX. 1841 (Art. 391); Braunschweigi-sches Strafgesetzbuch vom 10. VII. 1840 (§224); Kriminalgesetzbuch für Sachsen-Altenburg vom 3. V. 1841 (Art. 245); Württemberg. Strafgesetzbuch vom 1. III. 1839 (Art. 351); Strafgesetzbuch für die Thüringischen Staaten von 1849 (Art. 236) — Friedrich, Barth und Demme: Die Grundbegriffe des Criminalrechts und seine leitenden Grundsätze (Nürnberg 1861) S. 58/9.Google Scholar
  83. 82.
  84. 83.
    Beschlüsse der Staatsraths-Kommission 1839–1841 S. 349, 351: §539: Einen Diebstahl begeht, wer eine fremde bewegliche Sache ohne Einwilligung des Eigenthü-mers oder Inhabers wegnimmt, um dieselbe sich oder einem Andern rechtswidrig zuzueignen. — „Absicht rechtswidriger Zueignung“ fordert auch das Bayerische Strafgesetzbuch vom 10. XI. 1861 (Art. 271).Google Scholar
  85. 84.
    Ebenda § 608 : Wer um sich oder Anderen Vortheil zu verschaffen oder auch nur um zu schaden, jemanden arglistigerweise in einen Irrthum versetzt und dadurch in Schaden bringt, begeht einen Betrug.Google Scholar
  86. 85.
    Titel 17 § 402. Ebenso Österreich. Entwurf von 1867 (§ 265).Google Scholar
  87. 86.
    Titel 19 § 448.Google Scholar
  88. 87.
    Revision des Entwurfes von 1843 Bd. II (1845) S. 3/4 (§ 253).Google Scholar
  89. 88.
    Ebenda S. 34 (§280).Google Scholar
  90. 89.
    Vgl. Verhandlungen der Staatsraths-Kommission von 1846.Google Scholar
  91. 90.
    A. a. O. (Anm. 89) S. 133.Google Scholar
  92. 91.
    A.a.O. S. 157.Google Scholar
  93. 92.
  94. 93.
    § 287. Ebenso: Badisches Strafgesetzbuch vom 6. III. 1845/5. II. 1851 (§ 450 — daneben aber § 451: „Betrug ohne gewinnsüchtige Absicht“).Google Scholar
  95. 94.
    IX. Entwurf §§267 u. 293. X. Entwurf und Abänderungsvorschläge der Kommission von 1850: §§ 198 u.215. Vgl. des Diebstahls wörtlich übereinstimmend: Bayerisch. Strafgesetzbuch von 1813 (Art. 209); Lübeck (Strafgesetzbuch vom 20. VII. 1863 — §177); Oldenburg (Strafgesetzbuch vom 3. VII. 1858 — Art. 198); der Sache nach auch: Bayern (Strafgesetzbuch vom 10. XI. 1861 — Art. 271); Württemberg (Strafgesetzbuch v. 1. III. 1839- — Art. 316); Bremen (Entwurf von 1868 — § 370).Google Scholar
  96. 95.
    Vgl. oben S. 265 Anm. 82.Google Scholar
  97. 96.
    Nach der Darstellung in Goltdammers Archiv Bd. 5 S. 756–761.Google Scholar
  98. 97.
    Vgl. oben S. 253.Google Scholar
  99. 98.
    Goltdammers Arch. Bd. 5 S. 757.Google Scholar
  100. 99.
    Wie bei Merkel: Lehre vom Betruge S. 103 (oben S. 253/4).Google Scholar
  101. 100.
    Vgl Motive zum 1. (veröffentlichten) Entwurf, zitiert in den Motiven zur Reichstagsvorlage S. 27 Sp. 2.Google Scholar
  102. 101.
    § 215. „Absicht gewinnsüchtiger Zueignung“ fordern Braunschweig (Criminal-gesetzbuch vom 10. VII. 1840 — § 213); Hamburg (Kriminalgesetzbuch vom 30. IV. 1869 — Art. 183).Google Scholar
  103. 102.
    Z.B. : Häberlin, C. F.W.: Kritische Bemerkungen zu dem Entwurf eines Strafgesetzbuches für den Norddeutschen Bund (1869) S. 78; Meyer, Hugo: Das Norddeutsche Straf recht. Eine Beurtheilung des Entwurfes eines Strafgesetzbuches für den Norddeutschen Bund. (Halle 1869) S. 71; Berner: Kritik des Entwurfes eines Strafgesetzbuches für den Norddeutschen Bund (Leipzig 1869) S.66/7; Vollert, A.: Kritik des Entwurfes eines Strafgesetzbuches für den Norddeutschen Bund (in Blätter für Rechtspflege in Thüringen und Anhalt Bd. 17) S. 54/5; Fuchs: Goltdammers Archiv Bd. 17 (1869) S. 635.Google Scholar
  104. 103.
    Vollert: a. a. O. S. 54/5.Google Scholar
  105. 104.
    Häberlin: a. a. O. S. 78.Google Scholar
  106. 105.
    § 237 (s. 16 Sp. 1, Separatabdruck aus den amtlichen Drucksachen des Reichstags).Google Scholar
  107. 106.
    S. 74 Sp. 1 (Separatabdruck).Google Scholar
  108. 107.
    Motive S. 78 Sp. 1 (Separatabdruck).Google Scholar
  109. 108.
    §258 (S. 17 Sp. 2). Ebenso: Sachsen (Revidiertes Strafgesetzbuch vom 1. X. 1868 — Art. 284); Hamburg (Kriminalgesetzbuch vom 30. IV. 1869 — Art. 189); Bayern (Strafgesetzbuch vom 10. XI. 1861 — Art. 314); Bremen (Entwurf von 1868 — Art. 132). Lübeck (Strafgesetzbuch vom 20. VII. 1863 — §206) verlangt: „Verschaffung eines Vortheils oder Schadenszufügung in gewinnsüchtiger Absicht“.Google Scholar
  110. 109.
    Vgl. die Zusammenstellung in den amtlichen Drucksachen Nr. 6 S. 33 (Abänderung beim Diebstahl nur im Strafmaß) und S. 36.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1934

Authors and Affiliations

  • Rudolf Hirschberg

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