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Physiognomie und Mimik

Part of the Enzyklopaedie der Klinischen Medizin book series (EKM, volume Spez. Teil 7)

Zusammenfassung

Allergrößte Beachtung verdient das Mienenspiel der Kinder; die wortlose Sprache der ersten Jahre. Erlaubt es doch weitgehende Schlüsse auf das Befinden des Kindes und auf eingetretene Änderungen. Es ist immer wahr, da das junge Kind sich nicht verstellt. Ein Erwachsener kann seinen Angehörigen zuliebe sich im Schmerze und noch auf dem Totenbette zu einem Lächeln zwingen. Ein Säugling, der schwer krank ist, macht stets ein leidendes ernstes Gesicht und hat sein Lachen verloren. Wenn er zu Äußerungen der Lust bereit ist, sich durch freundliche Ansprache zum Lächeln oder Lachen bewegen läßt, fühlt er sich auch entsprechend wohl.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1921

Authors and Affiliations

  • E. Feer
    • 1
  1. 1.Universitäts-Kinderklinik in ZürichSchweiz

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