Zusammenfassung

Das als Iminoharnstoff Open image in new window aufzufassende Guanidin findet sich nicht nur in freiem Zustande, sondern auch in Form zahlreicher Derivate in der Natur verbreitet. N-Homologe, wie das Methylguanidin Open image in new window , Guanidinocarbonsäuren, wie das Kreatin Open image in new window und Guanidinoaminosäuren, wie das Arginin NH2 · C(:NH)NH · CH2CH2CH2CH(NH2)COOH sind neben ihren Derivaten sowohl im Pflanzen- wie im Tierreich nachgewiesen worden. Zahlreiche Forscher haben sich bemüht alle diese Guanidinderivate in einen biologischen Zusammenhang zu bringen. Was wir dank diesen eingehenden von verschiedenen Gesichtspunkten aus geleiteten Arbeiten erreicht haben, kann noch nicht als eine völlige Klärung des Problems gelten. Immer zahlreicher aber werden die Anhaltspunkte, welche das Arginin in das Zentrum der Betrachtungen rücken, immer häufiger die Beobachtungen, welche die einzelnen Guanidinderivate mit dieser wichtigen und allgemein verbreiteten Aminosäure verbinden.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1920

Authors and Affiliations

  • M. Guggenheim

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