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Die Glyceride des Cocosfettes

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Zusammenfassung

Das Cocosfett ist bereits Gegenstand mehrfacher Untersuchungen gewesen, die sich jedoch nur auf die Feststellung der Art seiner Fettsäuren beschränken. Man ist daher mit mehr oder minder großer Sicherheit über die Fettsäuren des Cocosfettes im Klaren. Welche Glyceride dagegen im Cocosfett vorhanden sind, ist bis jetzt noch eine unentschiedene Frage.

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Notes

Literatur

  1. 1).
    Annalen der Chemie u. Pharmazie 53, 399.Google Scholar
  2. 2).
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  3. 1).
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  4. 1).
    Journal Chem. Soc. London 1909, 95, 853–861.Google Scholar
  5. 1).
    Der Raumersparnis wegen wird von der Mitteilung der Mengen der angewandten Substanz sowie der verbrauchten Mengen Kaliumhydroxyd und Jod bezw. Jodchlorid abgesehen. Zu den Bestimmungen der Verseifungszahl wurden, wo nichts anderes angegeben ist, 1, 5–2 g zu denen der Jodzahlen ungefähr 0, 5 g Substanz verwendet.Google Scholar
  6. 1).
    Vom flüssigen Teil gingen dabei 42 g durch Verschütten verloren.Google Scholar
  7. 1).
    Dazu sei bemerkt, daß alle in dieser Abhandlung angegebenen Schmelzpunkte unkorrigierte Schmelzpunkte sind; für die Schmelzpunkte unterhalb 35° kommt eine wesentliche Korrektur überhaupt nicht in Frage. Sämtliche Schmelzpunkte sind mit einem und demselben Normal-Thermometer bestimmt, das bis zum Teilstriche —20° in die Heizflüssigkeit eintauchte. Als solche diente bei den niedrig schmelzenden Glyceriden Wasser, bei den höher schmelzenden konzentrierte Schwefelsäure. Über die Anordnung des Apparates und die Ausführung der Schmelzpunktsbestimmungen sei auf die Veröffentlichungen von A. Bömer in Zeitschrift f. Untersuchung der Nahrungs- und Genußmittel 1907, 14, 97 und 1909, 17, 363 hingewiesen.Google Scholar
  8. 1).
    Zur Mutterlauge von a 4 wurde vor der weiteren Abkühlung 1 ccm Wasser zugesetzt.Google Scholar
  9. 1).
    Nach Polenske bestimmt; vergl. Anmerkung zu Tabelle 28.Google Scholar
  10. 1).
    Diese Schmelzpunkte wurden nach Polenske nach 48-stündigem Liegen des gefüllten Polenske’schen Schmelzröhrchens auf Eis bestimmt, die übrigen in üblicher Weise im Kapillarröhrchen.Google Scholar
  11. 1).
    Vergl. die Anmerkung zu Tabelle 28.Google Scholar
  12. 1).
    Vergl. die Anmerkung zu Tabelle 28.Google Scholar
  13. 1).
    Der „Umwandlungspunkt“ lag bei Nr. H bei 26, 2° und bei Nr. 15 bei 28, 2°.Google Scholar
  14. 1).
    Der Umwandlungspunkt lag bei 30°.Google Scholar
  15. 1).
    Nach Polenske bestimmt.Google Scholar
  16. 1).
    Nach Polenske bestimmt; die Schmelzröhrchen hatten vor der Bestimmung 48 Stunden auf Eis gelegen.Google Scholar
  17. 1).
    Vergl. die Anmerkung zu Tabelle 45.Google Scholar
  18. 1).
    Vergl. die Anmerkung zu Tabelle 45.Google Scholar
  19. 1).
    Vergl. die Anmerkung zu Tabelle 45.Google Scholar
  20. 1).
    Krystalle der 9. Krystallisation wurden versehentlich teilweise zu denen der 9. Krystallisation von Fraktion Nr. 57 gegeben.Google Scholar
  21. 2).
    Die Glyceride aus den Mutterlaugen Nr. 1 bis 8 sind durch Verdunsten einer geringen Menge auf einem Uhrglase bei 0° abgeschieden, die der übrigen Mutterlaugen in gleicher Weise bei 15–16°.Google Scholar
  22. 1).
    Vergl. die Anmerkung zu Tabelle 61.Google Scholar
  23. 1).
    Vergl. die Anmerkung zu Tabelle 61.Google Scholar
  24. 2).
    Die Fraktionen Nr. 3, 5 und 6 wurden mit den Fraktionen 7 von Nr. 61, 6 und 7 von Nr. 62 und 5 – 8 von Nr. 63 vereinigt und aus Alkohol bei 0° umgefällt; Schmelzpunkt nach dem Umfällen: 31, 5 bezw. 31, 0. Die bei diesen Fraktionen zuerst gefundenen höheren Schmelzpunkte sind daher wahrscheinlich auf Beimischung von geringen Wassermengen infolge der Krystallisation bei 0° zurückzuführen.Google Scholar
  25. 1).
    Als die geschmolzenen Glyceride bei über 20° erstarren gelassen und längere Zeit (19 Stdn.) bei dieser Temperatur gehalten wurden, schmolzen sie erst bei der höheren Temperatur.Google Scholar
  26. 2).
    Die geschmolzenen Glyceride wurden über 30° erstarren gelassen und beim Beginn der Erstarrung mit einer Spur krystallisierten Glycerids geimpft, um die Umwandlung in die stabile Form zu vervollständigen. Die so gewonnenen Glyceride schmolzen nunmehr bei der höheren Temperatur.Google Scholar
  27. 1).
    Vergl S. 37.Google Scholar
  28. 1).
    Zeitschr. f. Untersuchung der Nahrungs- u. Genußraittel 1905, 10, 265.Google Scholar
  29. 1).
    Vergl. Zeitschr. f. Untersuchung der Nahrungs- u. Genußmittel 1909, 17, 359.Google Scholar
  30. 2).
    Die Glyceride der Mutterlaugen der Krystallisation Nr. 1 waren stark, die von Nr. 2–4 schwächer gelblich.Google Scholar
  31. 1).
    Zeitschr. f. Untersuchung der Nahrungs- u. Genußmittel 1909, 17, 353.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1920

Authors and Affiliations

  1. 1.MoskauRussland

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