Advertisement

Der Megakaryozyt

  • Stanislaus Klein

Zusammenfassung

Wir haben uns bis jetzt über die Morphologie, über die Genese und über das Vorkommen der Megakaryozyten nur gelegentlich ausgesprochen. Eine endgültige Besprechung dieser Fragen haben wir absichtlich verschoben, da diese sich nur unter Berücksichtigung der Ergebnisse der bisherigen Forschungen auf diesem Gebiete bewerkstelligen läßt.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Referenzen

  1. 1).
    Im Fall von Schultze (1) enthielt das Blut „knochenmarksriesenzellen-ähnliche Gebilde”, während in den Organen die Wucherung dieser Zellen sehr gering war. Helly (2) sah bei Gicht Megakaryozytenkerne im Blute auftreten. Über die Befunde von Hynek bei der Myelose haben wir schon oben gesprochen.Google Scholar
  2. 1).
    Zur Unterscheidung pyknotischer Myelogonien von degenerierten Megakaryozytenkernen im Blute möge die Beschaff enheit der öfters noch vorhandenen Granulation dienen: Degenerierte Myelogonien tragen meistens eine nicht besonders feine, ungleichmäßig große Granulation, während letztere in den Protoplasmaspuren der Megakaryozyten äußerst fein und gleichmäßig erscheint (Reste von Blutplättchen). Diese Differenz spricht dafür, daß die Mehrzahl der bei der Myelose vorkommenden megakaryozytoiden Kerne eben als Myelogonienkerne aufzufassen ist.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1914

Authors and Affiliations

  • Stanislaus Klein
    • 1
  1. 1.Szpital StarozakonnychWarschauPolen

Personalised recommendations