Die Strafe pp 43-60 | Cite as

Das Zahlenbild

  • Hans von Hentig

Zusammenfassung

Die Hinrichtung ist das Ergebnis eines Todesurteils und eines versagten Gnadenakts. In der Zeit von 1912–1932 schwankte in Deutschland das Verhältnis von Urteil und Vollstreckung zwischen 71,4%, als der Krieg sich der Niederlage zuneigte der praktischen Aufhebung des Jahres 1929. Damals lagen starke Ideen der Abschaffung in der Luft2, kurz ehe die Weltwirtschaftskrise das fiktive Bild innerer Stabilität mit rauher Hand zerstörte. Die folgenden Zahlen geben ein deutliches Bild der Verhältnisse, wie sie vor der Diktatur bestanden:

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Referenzen

  1. 2.
    Die Verhältnisse sind komplizierter als sie im einfachen Zahlenbild aussehen. Erst sind die Aburteilungen wegen Mordes, dann die Verurteilungen. Da sie Versuchs- und Teilnahmehandlungen umfassen und jugendliche Täter betreffen, kommt es nur in einem Teil der Fälle zu einem Todesurteil. Andere Mordfälle sind bereits in Gestalt von Verurteilungen wegen Kindestötung oder Totschlag verschwunden; die Freispruchsrate ist nicht niedrig.Google Scholar
  2. 3.
    Düsing, B.: Die Geschichte der Abschaffung der Todesstrafe, S. 175. Schwenningen 1952. Vorhergehende Jahresdurchschnitte waren: Zu Fußnote 3, Seite 43.Google Scholar
  3. 1.
    Royal Commission on capital punishment 1949–1953, a. a. O. S. 308, 309.Google Scholar
  4. 2.
    Ebenda S. 13.Google Scholar
  5. 3.
    Von 1080 zum Tode verurteilten Männern wurden 45 als geisteskrank erklärt, erreichten 22 die Aufhebung des Urteils in der Berufungsinstanz und starben 2 vor der Urteilsausführung. Es blieben also nur noch 1011 Fälle übrig, die für die Ausübung des Gnadenrechtes in Betracht kamen. Ebenda S. 326.Google Scholar
  6. 4.
    Trotzdem bleiben die berichtigten Zahlen kleinerer Zeiträume interessant. Begnadigte Männer. 1900–1909 wurden 250 Todesurteile überprüft, begnadigt 39%, 1910–1919 wurden 185 Todesurteile überprüft, begnadigt 33%, 1920–1929 wurden 199 Todesurteile überprüft, begnadigt 32%, 1930–1939 wurden 156 Todesurteile überprüft, begnadigt 47%, 1940–1949 wurden 220 Todesurteile überprüft, begnadigt 43%. Ebenda S. 326. Die Kommission möchte bei der Berechnung das Jahr 1948 eliminiert sehen. (Ebenda S. 327.) Die Methode ist kaum vertretbar, setzt aber die Schwankungsbreite herab.Google Scholar
  7. 1.
    Ebenso in Frankreich, Royal Commission a. a. O. S. 369.Google Scholar
  8. 2.
    Ebenda S. 309.Google Scholar
  9. 3.
    Düstng: a.a.O. S. 175. 1919 werden nur noch 11,2% der Todesurteile vollstreckt, aber das ist revolutionärer Überschwang, der schon 1920 von 88,8% auf 68,1% Begnadigungen gefallen ist.Google Scholar
  10. 4.
    Düsing: a. a. O. S. 218.Google Scholar
  11. 5.
    Ebenda S. 217.Google Scholar
  12. 1.
    Lord Douglas of Kirtleside erklärte, daß er als Militärgouverneur in Deutschland mit Hunderten von Todesurteilen zu tun hatte and “became sickened with the magnitude of the legal slaughter“. Aus den Verhandlungen des Oberhauses von 1948 mitgeteilt von Viscount Templewood: The shadow of the gallows, S. 128. London 1951.Google Scholar
  13. 2.
    Zahlen bei Düsing, S. 231, 232, darunter sind 9 Berliner Hinrichtungen.Google Scholar
  14. 3.
    Düsing: S. 230.Google Scholar
  15. 4.
    Siehe die wissenschaftliche Meinung der Hitlerzeit und die kindlichen Zahlenspielereien bei Daluege, Kurt: Nationalsozialistischer Kampf gegen das Verbrechertum, S. 84 und 85. München 1936.Google Scholar
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  17. 6.
    Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland für das Jahr 1950, S. 74. Wiesbaden 1952.Google Scholar
  18. 7.
    Royal Commission, Report S. 368 und 369.Google Scholar
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    Sutherland (Principles of Criminology, S. 562. Chicago 1947) bringt bemerkenswerte Zahlen für Ohio 1896–1930.Google Scholar
  20. 2.
    Siehe die Tabelle in Barnes und Teeters: New Horizons in criminology, S. 424. New York 1947. In Süd Dakota wurde die Todesstrafe 1939 wiedereingeführt, es wurde aber vergessen, im Budget die Ausgaben für einen elektrischen Stuhl vorzusehen. Die Lage ist also undurchsichtig. Ebenda S. 425.Google Scholar
  21. 8.
    Current population reports: Prisoners executed 1947, Febr. 2, 1949, S. 1.Google Scholar
  22. 1.
    Arizona, abgeschafft 1915, wiedereingeführt 1918; Colorado, abgeschafft 1897, wiedereingeführt 1901; Oregon, abgeschafft 1914, wiedereingeführt 1921; Washington, abgeschafft 1913, wiedereingeführt 1913 (Lamar T. Beman: Selected articles on capital punishment, S. 7 und 8. New York 1925). South Dakota, abgeschafft 1915, wiedereingeführt 1939 (Barnes und Teeters a. a. O. S. 423, 424).Google Scholar
  23. 2.
    Die von Sutherland (Principles S. 513) wiedergegebenen Zahlen der begnadigten Mörder in Massachusetts besagen nichts über den Zeitpunkt.Google Scholar
  24. 3.
    National Prisoner Statistics, Executions, 1949, Washington 1950, a.a.O. S. 1.Google Scholar
  25. 4.
    Die Zahlen 1921–1924 sind entnommen Johnson, Julia E.: Capital punishment, S. 29. New York 1940.Google Scholar
  26. 5.
    Die Zahlen für die Jahre 1925–1929 stammen aus Barnes und Teeters: New Horizons, S. 425. New York 1947.Google Scholar
  27. 6.
    Die Daten der Jahre 1930–1950 finden sich in National Prisoner Statistics. Executions 1951, Nr. 6, Table 1. Washington 1952. In den Jahren 1942–1950 führte die Armee einschließlich der Fliegertruppe 148 militärische Exekutionen aus. Ebenda S. 2. — Es ist zu beachten, daß die Hinrichtungen nicht mit dem Jahre der Verurteilung oder gar der Tatbegehung zusammenfallen. Sie werden in der Regel 1–2 Jahre nachhinken, bisweilen länger. Der Höhepunkt der Mordkriminalität wäre also etwa auf das Jahr 1933 anzusetzen, wenn nicht die Begnadigungspraxis eigentümlichen Schwankungen unterworfen wäre, Wahlergebnissen, nationalen Krisen und wirtschaftlichen Einflüssen.Google Scholar
  28. 1.
    Elliott: a. a. O. S. 221. Elliott richtete 5 Frauen in 4 Staaten 1926–1929 hin. Man würde für die Zwanzigjahresperiode in 48 Staaten höhere Zahlen als die angeführten 21 Fälle erwarten.Google Scholar
  29. 2.
    Berechnet nach den Zahlen in Royal Comission a. a. O. S. 13.Google Scholar
  30. 3.
    Kriminalstatistik für das Jahr 1931, S. 32. Berlin 1934.Google Scholar
  31. 4.
    Royal Commission a. a. O. S. 330. (1900–1949.) In den 20 Jahren, die 1905 endeten, waren es nur 66% gewesen. Vielleicht hatten hier Freisprüche und die Feststellung geistiger Störung (insane on arraignment and guilty but insane) sich geltend gemacht. (Ebenda S. 300.)Google Scholar
  32. 1.
    Berechnet nach den Zahlen in Royal Commission a. a. O. S. 308 und 309.Google Scholar
  33. 2.
    Die Frauenzahlen sind minimal.Google Scholar
  34. 3.
    Current population reports, Prisoners 1946, S. 2; 1947, S. 2; 1948, S. 4 und National prisoner statistics, Executions 1949 and 1950, table 5.Google Scholar
  35. 4.
    Um den Vergleich mit spateren 10 Jahresperioden zu erleichtern, wurden die Altersgruppen 20–24 und 25–29 zusammengezogen.Google Scholar
  36. 1.
    Johnson: a. a. O. S. 45. Der Text ist schärfer zusammengefaßt, die Zahlen sind die gleichen.Google Scholar
  37. 2.
    Elliott: a.a.O. S. 223 ff.Google Scholar
  38. 3.
    Sie sind nicht nur häufig, sondern machen auch auf die Anstaltsbeamten, die der Hinrichtung beiwohnen, Eindruck. Siehe Elliott a. a. O. S. 225 und 243. Im ersten Falle hatte bei einem Raubüberfall einer der Kriminellen den 67 Jahre alten Wächter ins Bein geschossen und mit dem Revolvergriff auf den Kopf geschlagen. Der Mann war an Verletzungen gestorben, die jeder Jüngere überlebt hätte. Jetzt wurden außer dem Schießheld noch die beiden anderen hingerichtet, die nur beim Raub mitgemacht hatten.Google Scholar
  39. 4.
    Siehe hierzu die von Lawes: Life and death in Sing Sing, a. a. O. S. 175. Squire: Sing Sing doctor, a. a. O. S. 143 und Elliott: Agent of death, a. a. O. S. 249 berichteten Fälle. Selbst der Henker schreibt: „Man kann leicht verstehen, warum diese Leute mit dem Gedanken in den Tod gingen, daß sie für etwas starben, was sie nicht getan hatten.“ Ebenda S. 249.Google Scholar
  40. 1.
    National Prison statistics 1952, Table 6. Spätere Angaben zeigten, daß in 21 Jahren (1930–1950) 35 Weißen 317 hingerichtete Neger gegenüberstanden. National statistics 1952, Number 6, Table 4.Google Scholar
  41. 2.
    Berechnet nach Zahlen in Current population reports, prisoners executed 1946, S. 2; 1947, S. 2; 1948 S. 4. Nat. Prisoner statistics, Executions 1949 and 1950, Table 5.Google Scholar
  42. 3.
    Die Relativzahlen für Tötung (homicide) wurden von mir für 1936–1940 berechnet. Sie waren für 100000 jeder Gruppe, 15 Jahre alt und darüber: Weiße.... 7,8 Neger.... 47,6 Crime, causes and conditions, S. 158. New York 1947.Google Scholar
  43. 4.
    Der Berechnung liegt die Bevölkerung der Vereinigten Staaten für 1940 zugrunde. Statistical Abstract of the United States 1947, S. 19. Washington 1947.Google Scholar
  44. 1.
    In 50 Jahren wurden 19 Schutzleute oder Gefängniswärter getötet. Royal Commission a. a. O. S. 305.Google Scholar
  45. 2.
    Unter 713 Fällen von Tötung waren 22 Verbrechen gegen Polizei- und Anstaltsbeamte im Staate New Jersey (1925–1934). Royal Commission a. a. O. S. 3351Google Scholar
  46. 3.
    Lawes: Life and death, S. 181.Google Scholar
  47. 4.
    Royal Commission S. 322.Google Scholar
  48. 5.
    Kriminalstatistik für das Jahr 1931, a. a. O. S. 52.Google Scholar
  49. 6.
    Collins Ted,: New York murders, S. 229. New York 1944.Google Scholar
  50. 7.
    Ebenda S. 235.Google Scholar
  51. 8.
    Mord an Vater Heslin (unklarer Fall), Begnadigung: Er war sehr einsam (in San Quentin) “After all he had killed a priest.“ Jackson, J. H.: San Francisco murders, S. 109. New York 1948.Google Scholar
  52. 9.
    Siehe den Fall des Pater Schmidt (New York 1913), New York murders S. 230 und den Fall des Rev. Richeson (1911). Smith: Famous poison mysteries a. a. O. S. 280. Sie fanden wie Rev. Hackmann (Newgate Calender S. 197) keine Gnade.Google Scholar
  53. 10.
    Fall Draheim (Hamburg 1916) „ein Querulant, aber kein geisteskranker Querulant“ nach dem Urteil des Sachverstandigen. Wosnik, II, 3, S. 43.Google Scholar
  54. 1.
    Siehe die Fälle Dr. T. T. Graves (Pearson Edmund: Five murders, S. 196, New York 1928), Dr. Ph. H. Cross (Roughhead, William: Murder and more murder S. 237–276, New York 1939); Dr. Hyde, Dr. Grippen, Dr. Bowers, Dr. Buchanan (Smith: Famous poison mysteries, a. a. O. S. 51ff., 84ff., 158ff. und 175ff.).Google Scholar
  55. 2.
    Z.B. Dr.Wilkins (New York 1919) New York murders S.178 und Dr. Graves (oben).Google Scholar
  56. 3.
    Elliott: a.a.O. S. 216.Google Scholar
  57. 4.
    Royal commission a. a. O. S. 322. Strychninmord. Die Täterin behauptete, der Mann sei ein Trunkenbold gewesen, und sie wie ihr Sohn habe in Terror vor ihm gelebt. “He had the reputation locally of being a respectable and well- liked man“. Hingerichtet. Die Popularität des Opfers ist erschwerend, seine sittliche Verworfenheit — er hat sie zu unnatürlichen Sexualbetätigungen gezwungen — ein Moment, das die Mörderin an der Hinrichtung vorbeiführt. (Siehe Fall 26 ebenda.)Google Scholar
  58. 5.
    Ebenda. „Er war Rädelsführer bei einem Gefängnisaufruhr gewesen und auf Urlaub von einer Strafe für Körperverletzung“. Vorstrafe wegen Totschlags.Google Scholar
  59. 6.
    Eine auf einem Rade zurückgelassene Bombe ging los und tötete 5 Menschen. Die Anklage behauptete nicht, daß beide das Rad benutzt hatten und es konnte nicht bewiesen werden, daß einer wußte, wo die Bombe losgehen sollte. Es konnte aber bewiesen werden, daß sie an der Herstellung teilgenommen hatten und daß das Leben von Menschen gefährdet werden konnte (“... they had both actively participated in the preparation of the bomb, which they must have known to be likely to endanger life“). Royal Commission S. 322. Beide wurden hingerichtet.Google Scholar
  60. 1.
    Siehe die beiden posthum geehrten Beamten, die beide ihren Mann mit in den Tod nahmen. New York Times, 26. April 1947.Google Scholar
  61. 2.
    Hentig, v.: The criminality of the Negro, S. 665, Amer. J. of criminal law and criminology Bd. XXX, 1940. — Brearley (Homicide in the United States, S. 63. Chapel Hill 1932) geht so weit anzunehmen, daß von 10000 als homicide gemeldeten Todesursachen ein Viertel bis ein Drittel solche „justifiable homicides“ sind.Google Scholar
  62. 3.
    Zu ihr gehört die disziplinare Todesstrafe in Französisch-Guayana, im zaristischen Rußland und in Staaten wie Californien, die wir noch näher schildern werden.Google Scholar
  63. 1.
    Düsing: a.a.O. S. 211.Google Scholar
  64. 2.
    André, François-Poncet: Als Botschafter in Berlin, S. 190. Mainz 1948.Google Scholar
  65. 3.
    Meldung der Reuter Agentur vom 11. April 1952. — Eine ähnliche Bewegung durchtobte nach dem Zusammenbruch der Front Italien. — Einigermaßen zuverlässige Zahlen werden erst später bekanntwerden. Zwei Jahre vorher hatte der französische Justizminister Teitgen amtlich versichert, es sei unwahr, daß 8000 ohne Verfahren getötet worden seien. Die Zahlen der summarischen Exekutionen überschritte für ganz Frankreich nicht 3000. New York Times 22. Dezember 1949. Nach dem Minister wurden weitere 4400 Personen in absentia zum Tode verurteilt. — Wie unzuverlässig solche Zahlen sind, zeigt folgender Vorgang: Im März 1954 wurde bekannt, daß in der Nacht vom 30. zum 31. August 1944, morgens 3 Uhr eine Anzahl Maquisards einen Landarbeiter, Aimé Pierrat, 23 Jahre alt, niedergeschossen hatten. Der Bauer begrub die Leiche in seinem Garten. Er bewahrte tiefes Schweigen, und auch der Bruder des Ermordeten, der zugegen gewesen war, Heß 10 Jahre lang kein Wort verlauten. Nur durch einen Zufall kam der Vorgang ans Licht und jetzt erst konnten die ahnungslosen Eltern Anzeige erstatten. Le Monde vom 15. März 1954.Google Scholar
  66. 1.
    Dies waren die Argumente der Gelehrten, die für Hitlers Säuberungsmethoden eintraten. Siehe Düsing: a.a.O. S. 187–194.Google Scholar
  67. 2.
    Siehe mein The criminal and his victim, S. 222. New Haven 1948.Google Scholar
  68. 3.
    Ebenda S. 215.Google Scholar
  69. 4.
    Ebenda S. 221.Google Scholar
  70. 5.
    Ebenda S. 221.Google Scholar
  71. 6.
    Belbenoit, René: I escaped from Devils Island, S. 122. New York 1949. Der erste Titel des Buches ist „Trockene Guillotine“ gewesen.Google Scholar
  72. 1.
    Siehe mein Crime, causes and conditions, S. 20. New York 1947.Google Scholar
  73. 2.
    Squire: a. a. O. S. 60.Google Scholar
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    Lawes: Life and death a. a. O. S. 173.Google Scholar
  75. 4.
    Templewood, Viscount: a.a.O. S. 76. 50 Jahreszahlen in anderer Aufteilung Royal Commission, S. 311. Hier läßt sich erkennen, daß die Fälle festgestellter Psychosen in den letzten 10 Jahren erheblich zugenommen haben.Google Scholar
  76. 5.
    Royal Commission S. 298 und 300.Google Scholar
  77. 1.
    Weichbrodt, R.: Der Selbstmord, S. 115 ff. Basel 1937.Google Scholar
  78. 2.
    Mehrere Fälle bei Lawes: Life and death, S. 171 ff.Google Scholar
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    Ringel, Erwin: Der Selbstmord. Abschluß einer krankhaften psychischen Entwicklung, S. 132. Wien u. Düsseldorf 1953. — Beim erweiterten Selbstmord lehne ich, im Gegensatz zu Ringel „Mordimpulse“ ab, obschon die juristische Auffassung dem zuneigt.Google Scholar
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    In den Südstaaten der USA. z. B. den Notzüchter.Google Scholar

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1955

Authors and Affiliations

  • Hans von Hentig
    • 1
  1. 1.Universität BonnDeutschland

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