Zusammenfassung

Bei der Ogivenkurve handelt es sich um eine asymmetrische Kurve. Für das Auge des Menschen ist es jedoch leichter, Abweichungen einer symmetrischen als einer asymmetrischen Linie zu unterscheiden. Da nun die Variationsreihen meist eine mehr oder weniger starke Ähnlichkeit mit der Binomial kurve (a + b) n zeigen (s. u.), hat man diese als Typus gewählt. Die Abweichungen von der symmetrischen Binomialkurve werden am deutlichsten durch Frequenzkurven gezeigt. Diese Frequenzkurven lassen sich unter Benutzung der Klassenfrequenzen einer Variationsreihe aufstellen, eine Methode, die allgemein gebräuchlich ist.

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1921

Authors and Affiliations

  • W. A. Collier

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