Zusammenfassung

Jede Reise ist ein Abbild des Lebens. Mancher Plan wird gefaßt, Manches wird erreicht, — Anderes bleibt unerfüllt! Nicht Dasjenige, was er bereits erlangt hat, dünkt dem Wanderer das Höchste, sondern Das, was ihm als Ziel noch vorschwebt. Von Ort eilt er zu Ort, von Thal zu Berg und von den Gipfeln wieder hinab in die Auen. Jedes Künftige scheint ihm das Bessere. Selten überläßt er sich dem Genusse des Erreichten längere Zeit. Im Streben selbst liegt das Glück.

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1865

Authors and Affiliations

  • H. Wagner

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