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Frau Marie Simon, eine deutsche Samariterin

  • L. Mittenzwey

Zusammenfassung

Die letzten ruhmreichen Rämpfe unseres Bolfes haben uns nicht nur leuchtende Borbilder des Heldentums gegeben, wir erblickten auch die schönsten Züge stiuwaltender Wohlthätigkeit und opferfreudiger Hilfe überall da, wohin der Rrieg seine dunklen Schatten warf: von dem Berbandplatz des flammenbeleuchteten Schlachtseldes bis in die stille, düstere Ecke des heimatlichen Lazaretts. Hinter dem siegreichen deutschen Heere stand einmütig das opferfreudige deutsche Volk, hinter dem kämpsenden deutschen Manne das hilssbereite, sorgende Weib: und zwar von der mächtigen Herrscherin des Reiches, einer Rönigin und Raiserin Augusta, Einer Grossherzogin Luise von Baden bis zu der Arbeiterin, die Ihre von der Rühe des Tages angegriffenen Augen noch bei Racht anstrengte, um das abgetragene Leinen in Sharpie zu zerzupfen für die verwundeten Söhne des Baterlandes. Das leuchtende Beispiel, welches die an der Spitze mildthätiger und patriotischer Grauenvereine Stehenden deutschen Hürstinnen boten, wirkte begeisternd auf alle deutschen Hrauen und ganz besonders auf dicjenigen unter ihnen, weiche, von edler Menschenliebe getrieben, hinauseilten aus den Schauplatz des Rrieges um inmitten Aller Schrecknisse desselben eine segensreiche Theeilten aus den Schauplatz des Rrieges um inmitten Aller Schrecknisse desselben eine segensreiche Thätigkeit zu entfalten.

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1898

Authors and Affiliations

  • L. Mittenzwey

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