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Fall Seifried

  • Albrecht Wetzel

Zusammenfassung

Gegen den damals 20 Jahre alten ledigen Zigarrenmacher Karl Seifried aus Lahr wurde im Dezember 1910 unter der Anschuldigung des Mordversuchs diegericht-liche Voruntersuchung eröffnet. Er hatte am Abend des 7. Dezember seine Geliebte, die 18jährige Dienstmagd Frieda Rößle, durch einen Schuß in die Schläfe schwer verletzt. Nach der Tat hatte er sich selbst der Polizei gestellt.

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Referenzen

  1. 1).
    Speziell durch die Tätigkeit des Untersuchungsrichters.Google Scholar
  2. 1).
    Es ergab sich im Laufe der gerichtlichen Untersuchung, daß S. schon 1909 einen Revolver besessen und daß er mehrere Jahre zuvor einen Dolch mit sich herumgetragen hatte.Google Scholar
  3. 1).
    Die Rößle kam mit dem Leben davon; die Kugel, deren Sitz iro Schädelinnern festgestellt wurde, hat nicht entfernt werden können.Google Scholar
  4. 1).
    Er meinte damit die Erkrankung der Mutter.Google Scholar
  5. 1).
    Wenn an dieser Stelle S. als ein sicher nicht epileptischer Psychopath bezeichnet wird, so soll damit nur die genuine demente wie die genuine degenerative Epilepsie ausgeschlossen werden; auf die Differentialdiagnose zur epileptoiden Psychopathie soll kein Wert gelegt werden.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1913

Authors and Affiliations

  • Albrecht Wetzel
    • 1
  1. 1.HeidelbergDeutschland

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