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Die aus dem Betriebe der Chlorkalium- und Sulfatfabrik Rastenberg entstehende Versalzung der Wasserläufe und die Maßnahmen zur Verhütung von Mißständen

  • Karl Fränken
  • Hermann Keller
  • Oscar Spitta
Part of the Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte book series (AKG)

Zusammenfassung

Wie bereits mehrfach erwähnt wurde, ist der Gewerkschaft Rastenberg in Rastenberg in Thüringen die vorläufige Genehmigung zur Errichtung einer Chlorkalium- und Sulfatfabrik erteilt worden. Das der Fabrik zur Verfügung stehende Rohmaterial ist hauptsächlich Karnallit. Über die Art der Verarbeitung der Rohsalze und die dabei sich ergebenden Abfallprodukte ist bereits in den beiden früher vom Reichs-Gesundheitsrat erstatteten Gutachten (Gutachten über die Einleitung von Kaliabwässern in die Schunter, Oker und Aller, Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte, 25. Bd., S. 259 ff. und Gutachten über die Versalzung der Wipper und Unstrut durch Endlaugen aus Chlorkaliumfabriken, Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte 38. Bd., S. 1 ff.) das Nähere ausgeführt worden. Es darf an dieser Stelle aus den dort gemachten Angaben kurz nachstehendes wiederholt und durch einige Bemerkungen ergänzt werden.

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Referenzen

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1913

Authors and Affiliations

  • Karl Fränken
  • Hermann Keller
  • Oscar Spitta

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