Advertisement

Das Verhalten der festen Körper bei Belastungen

  • Theodor Pöschl
Part of the Elementare Festigkeitslehre book series (LBTM, volume 2)

Zusammenfassung

Zum Gegenstande einer Theorie können niemals die in der Natur gegebenen Körper selbst, sondern immer nur gewisse Idealkörper gemacht werden, die einerseits die wesentlichen Züge der natürlichen festen Körper mit hinreichender Genauigkeit wiedergeben, aber andrerseits einfach genug sind, damit man ihre Eigenschaften in die Form mathematischer Ansätze fassen kann. Das Ziel ist die Gewinnung gewisser Stoffgesetze in Form von sog. Stoffgleichungen; von denen die wichtigste das Hookesche Gesetz, d. i. die Gleichung für den ideal-elastischen oder Hookeschen Körper, darstellt. Durch entsprechende Gesetze kennzeichnet man den ideal-plastischen Körper — und andere Erweiterungen — und im Bereiche der Flüssigkeiten die ideal-reibungsfreie und die ideal-zähe Flüssigkeit.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Referenzen

  1. 1.
    Bei Flußstahl beträgt die Länge dieses waagrechten Stückes etwa das 10- bis 15 fache der elastischen Verlängerung.Google Scholar
  2. 1.
    Die ersten beiden Angaben sind viel zu klein, weil Dehnungen nur höchstens bis auf 0,01 vH genau gemessen werden können.Google Scholar
  3. 1.
    Als kurze Darstellung der in Betracht kommenden Vorgänge und Beobachtungen vom technischen Standpunkte aus sei vor allem auf das reichhaltige Büchlein von A. Thum un W. Buchmann: Dauerfestigkeit und Konstruktion, Berlin: VDI-Verlag 1932c, verwiesen.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1952

Authors and Affiliations

  • Theodor Pöschl
    • 1
  1. 1.Technischen Hochschule in KarlsruheDeutschland

Personalised recommendations