Untersuchung der hämatopoetischen Organe

  • A. v. Domarus
Part of the Enzyklopaedie der Klinischen Medizin book series (EKM, volume 6)

Zusammenfassung

Für eine vollständige Untersuchung eines hämatologischen Falles ist, wie hier nicht besonders betont zu werden braucht, eine genaue histologische Untersuchung aller mit der Hämatopoese in Verbindung stehenden Organe unerläßlich. Da die zelligen Gebilde der blutbildenden Gewebe zum großen Teil sehr leicht lädierbar sind und durch alle möglichen Einflüsse in ihrer Darstellbarkeit beeinträchtigt werden (Granulationen!), so ist bei der Behandlung des histologischen Materiales dieser Art besonders große Vorsicht am Platz.

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Referenzen

  1. 1).
    Am Tier hatte Ähnliches bereits früher A. Wolff mit Erfolg versucht, Die verschiedenen Färbungsmethoden für Schnittptäparate. Vielfach wird es ausreichen, bei der Untersuchung der hämatopoetischen Gewebe die gewöhnlichen in der Histologie üblichen Kern-Protoplasmafärbungen anzuwenden. Sie kommen vor allem dort in Betracht, wo es zunächst darauf ankommt, Übersichtsbilder zu gewinnen und sich über die allgemeine Textur des untersuchten Organs zu orientieren.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1921

Authors and Affiliations

  • A. v. Domarus
    • 1
  1. 1.Auguste Victoria-KrankenhausesBerlin-WeissenseeDeutschland

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