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References

  1. 1).
    Zwischen der Vereinigung der Elektrizitätswerke, Dresden-A. 14, Strehlener Straße 72 und den Firmen, welche Leitungsmaterial fabrizieren, besteht eine Vereinbarung dahingehend, daß bei allen Fabrikaten durch Kennfäden ersichtlich gemacht werden muß, von wem das Material stammt und ob es den Vorschriften des Verbandes entspricht. Die Mustersammlung der Kennfäden kann von der Vereinigung der Elektrizitätswerke zum Preise von 3 Mk. bezogen werden. Diejenigen Leitungsmaterialien, welche obenstebenden Bestimmungen über Gumminiischung entsprechen, müssen einen weißen Kennfaden besitzen. Ein roter Kennfaden deutet, soweit er bei Gummi aderleitungen Verwendung findet, darauf hin, daß das Material den jetzt bestehenden Vorschriften des Verbandes Deutscher Elektrotechniker nicht entspricht. Ein roter Kennfaden bei Gummibandleitungen zeigt, daß das Material nach den in obigen. Tabellen angegebenen Abmessungen hergestellt ist.Google Scholar
  2. 1).
    Vgl. die Anm. auf S. 109.Google Scholar
  3. 1).
    Vgl. die Anm. auf S. 109.Google Scholar
  4. 1).
    Vgl. die Anm. auf S. 109.Google Scholar
  5. 1).
    Dieser Abschnitt hat Gültigkeit vom 1. Juli 1913 ab.Google Scholar
  6. 2).
    Unter erkennbarer Verlegung soll eine Verlegung verstanden sein, welche es ermöglicht, den Leitungsverlauf ohne Aufreißen der Wände zu erkennen. Zulässig ist das Übertapezieren der auf glatter Wand verlegten Rohrdrahtleitungen, sowie das Verkleiden der Rohrdrähte mit Schutzrohren, Deckleisten oder Blechen, sobald diese zwecks Kontrolle leicht entfernbar sind. Das Einmauern und Einputzen der Eohrdrähte ist verboten.Google Scholar
  7. 1).
    Dieser Abschnitt hat Gültigkeit vom 1. Juli 1918 ab.Google Scholar
  8. 2).
    Für Abteufkabel, die über Leitrollen und Trommeln geführt und nicht häufig bewegt werden, sind bis auf weiteres Bleimäntel zulässig.Google Scholar
  9. 1).
    Bei Schießleitungen ist es zulässig, den Leiter als Tragorgan auszubilden. 3) Siehe auch die „Leitsätze für Schutzerdungen“.Google Scholar
  10. 1).
    Bei Auswahl der Sicherung ist zu beachten, daß gemäß den „Vorschriften für Konstruktion und Prüfung von Installations-Material“ die höchste dauernd zulässige Stromstärke mindestens das 1,25 fache des Nennstromes der Sicherung ist. (Siehe auch § 201 der „Errichtungsvorschriften“.)Google Scholar
  11. 1).
    Vgl. die Amu. auf S. 123.Google Scholar
  12. 2).
    In Bergwerken unter Tage sind Kabel, welche in der Sohle verlegt sind zu behandeln wie im Erdboden verlegte Kabel. Ygl. „Errichtungsvorschriften“, § 20, Fußnote.Google Scholar
  13. 1).
    Vgl. die Anm. auf S. 123.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1913

Authors and Affiliations

  • Georg Dettmar

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