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Bett und Zimmer des Säuglings

  • Schwester Antonie Zerwer

Zusammenfassung

Ein Waschkorb, ein Wagen ohne Wachstuchauskleidung oder eine Kinderbettstelle. Darin liegt zuunterst ein Stroh- oder Häckselsack oder eine Matratze*). Man schützt diese vor Nässe durch eine Gummiunterlage. Darüber breitet man ein Laken oder Windeln. Ein Kopfkissen (Roßhaar) ist nicht unbedingt nötig. Zum Zudecken sind ein oder zwei Wolldecken in waschbarem Bezug am praktischsten. Federbetten sind weniger geeignet, weil sie meist sehr fest gestopft sind und die Ausdünstungen des Körpers beeinträchtigen. Daß ein solches Kinderbett täglich gelüftet und geklopft warden muß, ist selbstverständlich.

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1921

Authors and Affiliations

  • Schwester Antonie Zerwer

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