Hydrodynamik

  • Franz Prášil

Zusammenfassung

Die Hydrodynamik untersucht die Erscheinungen in bewegten Flüssigkeiten mit Hilfe der im ersten Kapitel sub B angegebenen Grundgleichungen.

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Literatur

  1. 1).
    Sind die Ψ- und χ-Flächen ebenfalls durchaus orthogonal, so wird cos ω = 0 und die rechte Seite von IIIb wird gleich Null.Google Scholar
  2. 1).
    Lamb: Hydrodynamik. Wien: Hydrodynamik. Riemann-Weber: Die partiellen Differentialgleichungen der mathematischen Physik.Google Scholar
  3. 1).
    Dieses Beispiel gibt ein Stromnetz für Leitradkanäle von Francisturbinen.Google Scholar
  4. 1).
    Die Bezeichnung stammt jedenfalls davon her, daß wirkliche Wirbel, wie solche in Flüssigkeiten vorkommen, immer eine Achse besitzen, um die die den Wirbel bildenden Flüssigkeitselemente kreisen; solche eigentliche Wirbel gehören allerdings zu denjenigen Strömungsformen, bei denen die Deformation eines Elementes unter Drehung erfolgt. Der Vergleich der beiden ersten Beispiele zeigt, daß bei der Strömungsform des zweiten Beispiels, dessen Bewegung nach der Bezeichnung von Helmholtz eine wirbelhafte ist, ebensowenig ein wirklicher Wirbel zu bemerken ist, als bei der wirbellosen Strömungsform des ersten Beispiels.Google Scholar
  5. 1).
    Oder es tritt diskontinuierliche Strömung ein.Google Scholar
  6. 1).
    Siehe Seite 22.Google Scholar
  7. 1).
    Es wird sich später ergeben, unter welchen Umständen Φ nicht gleich Null anzunehmen ist.Google Scholar
  8. 1).
    v ist zwar nicht im ganzen Raum, aber längs der Bahnlinien konstant, besitzt somit die Eigenschaft einer 2-Funktion; im vorliegenden und auch in den nächstfolgenden Fällen ist die ganze Wirbelfunktion (math) nur von Ψ abhängig und charakterisiert somit Schichtströmung.Google Scholar
  9. 1).
    Ausgebildete Theorien ähnlichen Ranges, wie für das gerade Rohr liegen für solche allgemeinere Strömungsformen nicht vor. Hingegen hat Dr.-techn. Hampel in den „Technischen Blättern”, Viertel]ahrsschrift des „Deutschen Polytechnischen Vereins” in Böhmen, in den Jahrgängen 1906 und 1908 eine Reihe von Versuchen unter dem Titel „Experimentelle Studien über Wasserbewegungen” veröffentlicht, bei denen die Strömungsform ebenfalls durch Farbbänder sichtbar gemacht und photographisch fixiert wurde; an Diagrammen, die durch Rechnung aus den Versuchsresultaten abgeleitet wurden, ist der Strömungsverlauf durch Stromlinien, Isotachen und Niveaukurven ersichtlich gemacht. Die Versuche an konischdivergenten Rohren weisen Erscheinungen auf, die jenen der Figur 2 auf Seite 2 ähnlich sind, d. h. es zeigt sich eine Ablösung der Hauptströmung von der Wand, während dies bei konischkonvergenten Rohren nicht der Fall ist. Es sind auch die Versuchsergebnisse an geraden Rohren und an Rohren mit zentrisch eingebauten Ventilen dargestellt und beschrieben und wird an dieser Stelle auf diese Publikationen besonders aufmerksam gemacht.Google Scholar
  10. 1).
    Ob dies in dem durch die getroffene Wahl für U sich ergebenden Maße der Fall ist, ist erst durch den Versuch zu bestätigen.Google Scholar
  11. 1).
    Es werden die durch die folgenden Untersuchungen sich ergebenden allgemeinen Formen der Funktionen der Stromflächen mit Ψ und χ bezeichnet werden.Google Scholar
  12. 1).
    Mit ξ als Abszisse gemessen in der φ = 0-Ebene.Google Scholar
  13. 1).
    Es ist der Umstand bei Aufstellung der Gleichgewichtsbedingungen an einem durch Netzkoordinaten abgegrenzten Element zu berücksichtigen. Die Momentensumme der auf den f φ - und f-Flächen des Elementes wirksamen, durch die Pressungen p φ, und p χ erzeugten Oberflächendrücke muß gleich Null sein, welche Bedingung nun an Stelle der Mittelwertsbedingung tritt, da dieselbe für die nicht mehr dreifach orthogonalen Flächen f φ f Ψ und f χ nicht mehr verwendbar ist, außer an den bezeichneten Stellen, an denen die Dreifachorthogonalität vorhanden ist.Google Scholar
  14. 2).
    Bei inneren Diskontinuitätsflächen dürfte die Bedingung 𝖕χ= 0 wohl nicht zutreffen, da die Existenz der Nebenströmung jedenfalls zumeist durch den Bestand von Tangentialspannungen bedingt ist.Google Scholar
  15. 1).
    Es sind dies solche Formen, deren Funktionen den Klammerausdruck von XXIIIr bei W z = W r = W q = 0 zu einem vollständigen Differential machen.Google Scholar
  16. 1).
    Im Band 56, Nr. 51 der Zeitsch. d. Ver. deutsch. Ing. hat Dr. ing. Bauersfeld die Theorie von Lorenz für die Ausbildung von Schaufelformen zwischen anderen Rotationsflächen als Profilflächen erweitert.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1913

Authors and Affiliations

  • Franz Prášil
    • 1
  1. 1.Eidgenössischen Technischen HochschuleZürichSchweiz

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