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Übungsstoff und weiteres Anschauungsmaterial

  • Rudolf Beyer

Zusammenfassung

Bei dem durch Abb. 187 im Schnitt dargestellten Vorsatzgetriebe zum Sägen, Feilen, Schleifen usw. geschieht die Umlenkung der rotierenden Antriebsbewegung von Glied α in eine zentrisch in Achsrichtung hin-und hergehende Bewegung des Hubstößels c mittels eines Schrägscheibentriebes, dessen kennzeichnende Merkmale durch das Getriebeschema von Abb. 188 veranschaulicht werden. Der am Glied b angeordnete Kugelzapfen gleitet dabei in einer Bohrung c 1 des Stößels c, der mittels Schubgelenk im Gestell d geführt wird. Das vier-gliedrige Getriebe (n = 4) hat zwei Drehgelenke mit den Freiheitsgraden f 1 = 1, f 2 = 1, das Kugel-Hohlzylindergelenk vom Freiheitsgrad f 3 = 4 und ein Schubgelenk vom Freiheitsgrad f 4 = 1, besitzt also den Freiheitsgrad F = 6 (4 – 4 – 1) + (1 + 1 + 4 + 1) = 1 und ist somit zwangläufig.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1963

Authors and Affiliations

  • Rudolf Beyer
    • 1
    • 2
  1. 1.Getriebelehre und KinematikTechnischen Hochschule MünchenDeutschland
  2. 2.Oskar-von-Miller-PolytechnikumsAkademie für angewandte TechnikMünchenDeutschland

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