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Meßverfahren und Meßgeräte

  • Heinrich-Karl Podszeck

Zusammenfassung

In den ersten 10 Jahren der Entwicklung, also bis etwa zum Jahre 1930, war man in der Beurteilung der Güte der Trägerfrequenz-Nachrichtenübertragung über Hochspannungsleitungen im wesentlichen vom subjektiven Eindruck abhängig. Gemessen wurde nur wenig. So benutzte man einen Frequenzmesser aus der drahtlosen Übertragungstechnik, um die Frequenz der Oszillatoren möglichst genau einzustellen und die Resonanzsperren abzustimmen. Der vom Sender ausgehende Trägerström wurde im Leitungskreis mit einem Hitzdrahtinstrument gemessen, ebenso die Empfangsspannung mit einem Drehspulinstrument nach einer Gleichrichtung in einer Röhre. Damit war in einem gewissen Umfang für die sichere Übertragung der Trägerfrequenz gesorgt, und man konnte sich auch ein ungefähres Bild über die Dämpfung im Hochfrequenzkanal machen. Zur Messung der Hochfrequenzspannungen in Empfängern und Überbrückungsschaltungen ohne Sprechstellen wurden Röhrenvoltmeter benutzt.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1962

Authors and Affiliations

  • Heinrich-Karl Podszeck
    • 1
  1. 1.Siemens & Halske AktiengesellschaftDeutschland

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