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Der literarische Charakter der Turba

  • Julius Ruska
Part of the Quellen und Studien Ƶur Geschichte der Naturwissenschaften und der Mediƶin book series (QSGNM, volume 1)

Zusammenfassung

Über die äußere Form der Turba ist schon oben S. 60 gehandelt worden, auch liegt sie ja für jeden, der den Text oder die Übersetzung in die Hand nimmt, offen zutage. An dieser Stelle soll nur noch über Einzelheiten des inneren Aufbaus gesprochen werden.

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Literatur

  1. 1).
    Später sprechen die Redner auch unaufgefordert oder werden von der Versammlung zum Weiterreden veranlaßt.Google Scholar
  2. 1).
    Hermes in Sermo XVI, XXXVI, XXXVIII, LVII, Agathodaimon in Sermo XXXVI, XXXVIII, LXIII, Maria in Sermo XXXVII und Demokritos in der Schlußrede.Google Scholar
  3. 2).
    Sermo XX: Qui nobiscum in hac arte hunc librum composuerunt qui Turba dicitur, non debent vocari discipuli. In B fehlt hunc; ‘qui Turba dicitur’ könnte Glosse sein.Google Scholar
  4. 1).
    Hierüber ausführlich in meiner Tabula Smaragdina, S. 124–163. Eine Ausgabe des Buches hat H. S. Nyberg in Aussicht gestellt.Google Scholar
  5. 1).
    Die in () zugesetzten Worte fehlen im arab. Text, sind aber zur Vervollständigung der Aufzählung unentbehrlich.Google Scholar
  6. 1).
    Turba add.: ‘quod vobis demonstravi’.Google Scholar
  7. 2).
    Im Arabischen steht das gleiche Verbum, in der Turba: ‘coaptate . . imponite’.Google Scholar
  8. 3).
    Hier ist der Turbatext offenbar gestört. Statt: ‘et fiant aqua vel ethelie. Miscete’ müßte es heißen: ‘et fiant aqua, et ethelie (αίϑάλαις) miscete’.Google Scholar
  9. 4).
    Turba: ‘simulate’; siehe die Note zur Stelle S. 187.Google Scholar
  10. 5).
    Turba: ‘ac in sua ethelie vertite’. In der Vorlage des Übersetzers der Turba fehlte jedenfalls (image), so daß er (image) in der gegebenen Weise übersetzen konnte. Es handelt sich hier aber nicht um die Dämpfe, sondern um das Verdampfungsgefäß, das bei den Griechen wohl αίϑάλιoν hieß und als al-aṯāl ins Arabische, von da als ‘Aludel’ ins Lateinische wanderte.Google Scholar
  11. 6).
    Turba falsch: ‘nurami variati’.Google Scholar
  12. 7).
    Es ist also mit M ‘salis’, nicht mit B ‘solis florem’ zu lesen.Google Scholar
  13. 8).
    Turba: ‘ac ethelie vel aqua sua’.Google Scholar
  14. 9).
    Turba: ‘aes combustum’.Google Scholar
  15. 10).
    Turba add.: ‘et auri flos’.Google Scholar
  16. 1).
    Ed. E. J. Holmyard, Text S. 32, Transi. S. 38.Google Scholar
  17. 1).
    Stimmt nicht mit Coll. II, 43, 25.Google Scholar
  18. 2).
    So Coll. II, 49, 23.Google Scholar
  19. 1).
    Hier fehlt der Hinweis auf die Herkunft des Lehrstücks.Google Scholar
  20. 2).
    Die IIs. hat überall Bū;rantis.Google Scholar
  21. 4).
    Turba: ‘Et omnes inspicite sapientes, quoniam spiritus ex tenui aëris vapore fuerit.’ Der arabische Text ist nicht einwandfrei.Google Scholar
  22. 5).
    Dieser Satz ist eine freie Bearbeitung von Turba, S. 110, Z. 7ff.Google Scholar
  23. 6).
    Vgl. Turba, S. 110, Z. 3ff.Google Scholar
  24. 1).
    Turba M : ‘decoctione et liquefactione’, B : ‘decoctione liquefacta’; die Lesung von B ist innerlateinische Verderbnis.Google Scholar
  25. *.
    Hier sind einige Worte ausgefallen; vgl. Anm. 2 zur Übersetzung.Google Scholar
  26. 1).
    Turba: ‘Doceo doctrinae filios, quod bonitatis primae decoctionis Signum est ruboris extractio’. Der arabische Text hat alitjān bikaṯrati ’lfirfir, wörtlich: ‘das Beibringen einer Menge von Purpur’.Google Scholar
  27. 1).
    Turba: ‘cum videritis ipsum totum iam nigrum’. Im arabischen Text sind die ersten Worte ausgefallen.Google Scholar
  28. 2).
    Turba: ‘subtilissimo eius quod scitis eas discernere’.Google Scholar
  29. 3).
    Der Satz fehlt in der Turba, gehört aber auch noch nicht zum Kommentar.Google Scholar
  30. 4).
    Turba: ‘cum suis instruments’.Google Scholar
  31. 5).
    Turba: ‘omnibus supereminentem in vase’.Google Scholar
  32. 6).
    B: ‘estote rati’. M: ‘estote tuti’; nach dem arabischen Text ist die Lesung von M vorzuziehen.Google Scholar
  33. 7).
    Turba: ‘rubeum altissimum et simili carens’.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1931

Authors and Affiliations

  • Julius Ruska

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