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Die Bleiabgabe schwerlöslicher Bleisalze an Natriumhydrocarbonat enthaltende Lösungen

  • Friedrich Auerbach
  • Hans Pick
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Zusammenfassung

In der Einleitung zu der ersten der beiden voranstehenden Abhandlungen ist darauf hingewiesen worden, daß für die toxikologische Beurteilung schwerlöslicher Bleisalze die Kenntnis derjenigen Bleimengen von Bedeutung ist, die sie an die Verdauungssäfte abgeben. Soweit es sich dabei um den Magensaft handelt, sind diese Fragen in einer Untersuchung von Beck und Stegmüller1) behandelt worden. Für die Prüfung der Bleiabgabe an Pankreassaft und Darmsaft war es nach Feststellung des Alkalitätsgrades dieser Säfte und der Art und Menge der darin enthaltenen Salze2) zunächst noch erforderlich, diejenigen chemischen Umsetzungen kennen zu lernen, welche die in Betracht kommenden Bleisalze in Lösungen von der Zusammensetzung der betreffenden Verdauungssäfte erfahren. Durch die beiden voranstehenden Abhandlungen sind diese Verhältnisse aufgeklärt worden.

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Notes

Referenzen

  1. 1).
    Beck und Stegmüller, Arb. a. d. Kaiserl. Gesundheitsamte 34, 446 (1910).Google Scholar
  2. 2).
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  3. 1).
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  4. 1).
    Vgl. S. 50.Google Scholar
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  6. 1).
    Beck und Stegmüller, Arb. a. d. Kaiserl. Gesundheitsamte 34, 473 ff. (1910).Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1913

Authors and Affiliations

  • Friedrich Auerbach
    • 1
  • Hans Pick
    • 2
  1. 1.Regierungsrat im Kaiserlichen GesundheitsamteDeutschland
  2. 2.Wissenschaftlichem Hilfsarbeiter im Kaiserlichen GesundheitsamteDeutschland

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