Advertisement

Das Verhalten von Bleicarbonat, basischem Bleicarbonat und Bleisulfat in wässerigen Lösungen kohlensaurer Alkalien

  • Friedrich Auerbach
  • Hans Pick
Chapter
  • 14 Downloads

Zusammenfassung

Den Ausgangspunkt der in der vorliegenden und den beiden nachstehenden Abhandlungen beschriebenen Untersuchungen bildete die Frage nach der Angreifbarkeit einiger schwerlöslicher Bleisalze, insbesondere des Bleisulfats und Bleichromats, durch die Verdauungssäfte der Pankreasdrüse und des Dünndarms. Da nur gelöstes Blei im Darm zur Aufsaugung gelangen und dann seine Giftwirkung entfalten kann, so ist die Kenntnis der Bleimengen, die von den Verdauungssäften aus jenen Bleisalzen aufgenommen werden, für deren toxikologische Beurteilung von Bedeutung.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Notes

Referenzen

  1. 1).
    Auerbach und Pick, Arb. a. d. Kaiserl. Gesnndheitsamte 43, 155 (1912).Google Scholar
  2. 1).
    W. Herz, Ztschr. f. anorg. Chem. 72, 106 (1911).CrossRefGoogle Scholar
  3. 1).
    Pleißner, Arb. a. d. Kaiserl. Gesundheitsamte 26, 410, 427 (1907).Google Scholar
  4. 2).
    Wegen einer hier unwesentlichen Korrektur dieser Zahlen s. w. u. S. 50.Google Scholar
  5. 3).
    mit einer geringen, später (S. 28 u. 44) zu erwähnenden Korrektur für den Einfluß des Sulfats auf die Färbung von Methylorange.Google Scholar
  6. 1).
    Vgl. die Übersichtstabelle über die Hydrolyse von Sodalösungen bei Auerbach und Pick, Arb. a. d. Kaiserl. Gesundheitsamte 38, 273 (1911).Google Scholar
  7. 1).
    Pleißner, Arb. a. d. Kaiserl. Gesundheiteamte 26, 403 (1911).Google Scholar
  8. 1).
    Vgl. Tillmans und Heublein, Zeitschr. f. Untersuch, d. Nahrungs- u. Genußmittel 24, 429 (1912).CrossRefGoogle Scholar
  9. 1).
    Wie man sieht, wird der horizontale Maßstab, bezogen auf absolute Konzentrationen, mit sinkendem Alkaligehalte immer größer; infolgedessen kommt die Krümmung der Kurve nach der Hydrocarbonatseite hin bei kleinen Konzentrationen durch die gewählte Darstellungsweise verstärkt zum Ausdruck.Google Scholar
  10. 1).
    Auerbach und Pick, Arb. a. d. Kaiserl. Gesundheitsamte 38, 263 (1911).Google Scholar
  11. 1).
    Auerbach und Pick, Arb. a. d. Kaiserl. Gesundheitsamte 38, 243 (1911).Google Scholar
  12. 1).
    Bohr und Bock, Wied. Ann. 44, 318 (1891).CrossRefGoogle Scholar
  13. 1).
    Die Unverständigkeit der Ionisation spielt bei dieser Berechnung keine Rolle, da es sich um Lösungen von gleicher Gesarat-Na-Konzentration handelt, in denen nach bekannten Regeln der Ionisationsgrad der einzelnen Salze bei wechselndem Mischungsverhältnis sich nicht ändert.Google Scholar
  14. 1).
    Als Gerade, die von der Achse AB den dreifachen Abstand hat als von BC.Google Scholar
  15. 1).
    W. Herz, Ztschr. f. anorgan. Chem. 72, 106 (1911).CrossRefGoogle Scholar
  16. 1).
    Man kann vielleicht annehmen, daß die kleine Menge des basischen Bleicarbonates von der großen Menge des neutralen Bleicarbonates adsorbiert wird oder dergl. Einen etwaigen neuen Bodenkörper in diesem Endpunkte der Reaktion konnten wir nicht finden, obwohl durch das mehrfach beobachtete Auftreten von weißen, einige Millimeter langen Stäbchen im Gemisch der festen Salze unsere Aufmerksamkeit auch auf diese Möglichkeit gelenkt wurde.Google Scholar
  17. 1).
    Pleißner, Arbeiten a. d. Kaiserl. Gesundheitsamte 26, 425p u. f. (1907).Google Scholar
  18. 2).
    Auerbach und Pick, Arb. a. d. Kaiserl. Gesundheitsamte 38, 273 (1911).Google Scholar
  19. 1).
    Brönsted, Ztschr. f. physik. Chem. 77, 315 (1911).Google Scholar
  20. 2).
    Brönsted, Ztschr. f. physik. Chem. 80, 206 (1912).Google Scholar
  21. 3).
    W. K. Lewis, Inaug.-Diss. Breslau 1908.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1913

Authors and Affiliations

  • Friedrich Auerbach
    • 1
  • Hans Pick
    • 2
  1. 1.Regierungsrat im Kaiserlichen GesundheitsamteDeutschland
  2. 2.Wissenschaftlichem Hilfsarbeiter im Kaiserlichen GesundheitsamteDeutschland

Personalised recommendations