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Zur Mycobakteriophagentheorie (E. Mankiewicz) der Sarkoidose

  • K. W. Kalkoff

Zusammenfassung

Einem Referat, das den derzeitigen Stand unserer Kenntnisse über die etwaige ätiologische Bedeutung lysogener Mycobakterien darstellen soll, müssen die Untersuchungsbefunde von Frau Edith Mankiewicz als meines Wissens bisher noch nicht reproduzierte, aber auch nicht widerlegte Fakten zugrunde gelegt werden. Als Kliniker, der mit diesem Referat von der Grundlagenforschung über Mycobakteriophagen zu einer klinischen Fragestellung überleitet, ist mir eine kritische Stellungnahme zu den mikrobiologischen Befunden von Mankiewicz nicht möglich. Meine Aufgabe kann daher nur sein:
  1. 1.

    Die Befunde von Mankiewicz möglichst kurz und verständlich und damit notgedrungen vereinfachend darzustellen.

     
  2. 2.

    Zu diskutieren, inwieweit diese Befunde unseren klinischen Erfahrungen widersprechen oder mit ihnen in Einklang zu bringen sind.

     
  3. 3.

    Über eigene, unter Mithilfe der Herren K. Wurm, W. Schaich und F. Brecke mit den Mitarbeitern meiner Klinik Frau A. Buck, L. V. Mulert, Frl. A. Asmus und Frl. A. Link durchgeführte Untersuchungen und deren vorläufige Ergebnisse zu berichten, die wir als einen Beitrag zur Theorie von der Entstehung der Sarkoidose durch lysogene Mycobakterien betrachten.

     

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Literatur

  1. Koibong Li et al.: Phenotypic alterations associated with the bacteriophage carrier state of Shigella dysenteriae. J. gen. Microbiol. 24, 355 (1961).CrossRefGoogle Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1967

Authors and Affiliations

  • K. W. Kalkoff
    • 1
  1. 1.Universitäts-HautklinikFreiburg i. Br.Deutschland

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