Leitsätze für den Anschluß von Fernmeldeanlagen an Niederspannung-Starkstromnetze mit Hilfe von Einrichtungen, die eine leitende Verbindung mit dem Starkstromnetz erfordern (mit Ausschluß der öffentlichen Telegraphen- und Fernsprechanlagen)

  • Generalsekretariat des VDE

Zusammenfassung

Die höchste, in irgendeinem Teil der Fernmeldeanlage zulässige Spannung (Nennspannung) beträgt im allgemeinen 40 V. Bei Fernmeldeanlagen, die nach den ,,Regeln für die Errichtung elektrischer Fernmeldeanlagen” ausgeführt sind, beträgt diese Höchstspannung 60 V2. In diesem Falle ist für die Leitungen der Fernmeldeanlage nur Gummidraht nach § 9 der „Vorschriften für isolierte Leitungen in Fernmeldeanlagen” oder Kabel mit Bleimantel nach § 16 dieser Vorschriften zulässig.

Referenzen

  1. * Angenommen durch die außerordentliche Ausschußsitzung am 30. August 1923. Veröffentficht: ETZ 1923, S. 700 und 953 — Sonderdruck VDE 375.Google Scholar
  2. Die 1. Fassung wurde durch die Jahresversammlung veröffentlicht ETZ 1921, S. 384.Google Scholar

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1929

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