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Gesichtspunkte bei Projektierung von Kraftanlagen

  • Friedrich Barth

Zusammenfassung

Voranzustellen ist die Forderung, daß die Projektierung von Kraftanlagen so zu erfolgen hat, daß sich eine den gegebenen örtlichen Verhältnissen angepaßte, zweckmäßig und einheitlich durchgebildete Gesamtanlage ergibt, die eine möglichst hohe Wirtschaftlichkeit gewährleistet.

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Referenzen

  1. 1).
    Hieraus darf jedoch nicht etwa gefolgert werden, daß stehend gebaute Maschinen allgemein zweckmäßiger sind als liegende; vgl. in dieser Hinsicht Abschn. 57.Google Scholar
  2. 1).
    Außer diesen für ganz Deutschland gültigen Vorschriften sind noch die polizeilichen Verordnungen der verschiedenen Bundesstaaten sowie die Unfallverhütungsvorschriften der verschiedenen Berufsgenossenschaften zu beachten.Google Scholar
  3. 1).
    Außer diesen für ganz Deutschland gültigen Vorschriften sind noch die polizeilichen Verordnungen der verschiedenen Bundesstaaten, vor allem die den Verkehr mit Mineralölen betreffenden, sowie die Unfall Verhütungsvorschriften der Berufsgenossenschaften zu beachten.Google Scholar
  4. 1).
    Gültig seit 1. April 1906 für das Königreich Preußen. In den übrigen Bundesstaaten sind ähnliche Verordnungen erlassen.Google Scholar
  5. 2).
    z. B. Benzin.Google Scholar
  6. 1).
    Als solche Umstände können die Fälle angesehen werden, in denen in den Lagerräumen kein offenes Umfüllen stattfindet, die Flüssigkeiten vielmehr in Gebinden mit der Umschließung abgegeben werden, oder in denen das Umfüllen oder die Beförderung der Flüssigkeit in den Verkaufsraum mittels gepreßter flammenstickender Gase (z. B. Kohlensäure) erfolgt. (Erlaß der Herren Minister für Handel und Gewerbe und des Innern vom 29. Mai 1905.) Für die Vorratsgefäße greifen aber dafür bei den nach § 6 Abs. II zu gewährenden Ausnahmen die im Vergleich zu § 5 Abs. II schärferen Bestimmungen des § 3 Abs. II über Sicherheitsverschlüsse Platz.Google Scholar
  7. 1).
    Und zwar etwa 8 bis 10 Tage lang. Bei der landespolizeilichen Genehmigung neuer Petroleumtanks ist diese Forderung allgemein zu stellen und ferner der Vorbehalt zu machen, daß die Genehmigung erlischt, wenn die Anlage länger als 6 Monate außer Betrieb gewesen ist. (Erlass der Herren Minister der öffentlichen Arbeiten und für Handel und Gewerbe vom 10. Januar 1906.)Google Scholar
  8. 1).
    z. B. Petroleum.Google Scholar
  9. 2).
    z. B. Paraffin- und ähnliche Putzöle, leichte Schmieröle.Google Scholar
  10. 1).
    Gültig für das Königreich Preußen; vgl. Ministerialblatt der Handels-und Gewerbe-Verwaltung, Berlin 1912, S. 15.Google Scholar
  11. 1).
    Im nachfolgenden wurde der Gang des Verfahrens nach den bayerischen Bestimmungen kurz skizziert unter Weglassung aller nebensächlichen Modifikationen. Für die anderen deutschen Bundesstaaten sowie auch für Osterreich, Italien und die Schweiz sind die Bestimmungen im wesentlichen die gleichen.Google Scholar
  12. 1).
    Neuerdings sind Wanderroste bekannt geworden, z. B. D. R. P. 259521, die neben dem Vorteil der raschen Auswechselbarkeit der schadhafen Roststäbe den weiteren besitzen, daß die Stäbe wie bei den Kettenrosten ineinandergreifen und sich selbsttätig reinigen.Google Scholar
  13. 1).
    Vgl. Zeitschr. d. Vereins deutsch. Ing. 1911, S, 2124.Google Scholar
  14. 1).
    Vgl. Zeitschr. d. Vereins deutsch. Ing. 1912, S. 1480.Google Scholar
  15. 1).
    Der hohe Dampfverbrauch der Kolbenpumpe spielt allerdings keine Rolle, wenn, wie dies heute meist üblich ist, der Pumpenabdampf zum Vorwärmen des Speisewassers ausgenützt wird. Verloren ist nur das ölhaltige Kondensat des Abdampfes.Google Scholar
  16. 1).
    Vgl. Zeitschr. d. Vereins deutsch. Ing. 1913, S. 463.Google Scholar
  17. 1).
    Man hat für das Schnee- und Gletscherwasser den Namen „weiße Kohle” geprägt, während man das Wasser der Mittelgebirge analog als „grüne Kohle” bezeichnet.Google Scholar
  18. 1).
    Der Elevator verträgt nämlich keine zu großen Schlackenstücke. Wo die Schlacken als Füllmasse für Bauten abgesetzt werden können, ist an sich ein vorheriges Zerkleinern der Schlackenkuchen notwendig.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1914

Authors and Affiliations

  • Friedrich Barth
    • 1
  1. 1.Bayerischen LandesgewerbeanstaltNürnbergDeutschland

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