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Zusammenfassung

Die Notwendigkeit, alle möglichen Aufwendungen zu machen und Anordnungen zu treffen, um einen in bezug auf Wärmewirtschaf t möglichst hochstehenden Betrieb auszubilden, ist in Anbetracht des allgemein gesteigerten Wettbewerbs in jeder Industrie gegeben. Für die Zellstoffindustrie ist ein wärmewirtschaftlich tadellos arbeitender Betrieb von erhöhter Bedeutung, da die Ausgaben für Kohlen je nach Betriebsart und Betriebsführung 12–16 vH. der Herstellungskosten betragen und einen wichtigen Anteil am Gedeihen der Fabrik haben. Andererseits ist der Kohlenverbrauch bei den hohen Mengen, welche die deutschen Zellstoffwerke verarbeiten, auch absolut genommen, sehr bedeutend, so daß auch kleine Ersparnisanteile mit großen Gesamtbeträgen anfallen.

Literatur

  1. 1).
    Winkelmann, „Die wirtschaftliche Verbrennung der Holzabfälle“. Zeitschr. f. Dampfkessel u. Maschinenbetrieb 1914, Heft 13. — „ Uber Verdampfungsversuche mit Holzabfällen.” Zeitschr. f. Dampfkessel u. Maschinenbetrieb 1914, Heft 31.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1915

Authors and Affiliations

  • Joseph Freiherr von Laßberg

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