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Die Wärmebehandlung

(Nutzanwendung des Eisen-Kohlenstoff-Diagramms)
  • Leopold Scheer

Zusammenfassung

Im vorhergehenden Abschnitt haben wir eine Übersicht erhalten über jene Veränderungen des Gefüges der Kohlenstoffstähle1, die bedingt sind durch — nicht zu schnelle, aber auch nicht zu langsame — Veränderungen der Temperatur. Durch besonders schnelles, aber auch durch ungewöhnlich langsames Ändern der Temperaturen können wir noch andere Zustände herbeiführen, die besondere Eigenschaften mit sich bringen. Wir nennen diese Beeinflussung der Zustandsausbildung, wodurch bestimmte Eigenschaften hervorgerufen werden sollen, die Wärmebehandlung des Stahles und teilen sie ein in Glühen, Härten und Vergüten.

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Literatur

  1. 1.
    Als Kohlenstoffstähle bezeichnet man jene Stähle, die neben ihrem Gehalt an Kohlenstoff beabsichtigte Zusätze von weiteren Legierungselementen nicht aufweisen. Man nennt sie deshalb auch unlegierte Stähle.Google Scholar
  2. 1.
    Vgl. Werkstattbücher Heft 89, H. W. Grönegress: Brennhärten, 3. Auflage, Berlin/Göttingen/Heidelberg: Springer 1962.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1968

Authors and Affiliations

  • Leopold Scheer

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