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Zusammenfassung

Die Destillation ist die Hauptgrundlage der Erdölbearbeitung. Die Ausscheidung aller Erdölprodukte aus dem Rohöl geschieht gegenwärtig fast ausschließlich durch Destillation, und wenn die verschiedenen Destillate und Destillationsrückstände, um den Wert der fertigen Produkte zu erlangen, noch den chemischen Prozessen der Raffination unterworfen werden müssen, so hängen doch sowohl der Verlauf und die Kosten dieser Raffinationsprozesse, wie die Güte der fertigen Produkte wesentlich vom Gange der Destillation ab. Die Destillation ist zurzeit auch der kostspieligste Prozeß bei der Fabrikation der meisten Erdölprodukte, so daß hier dem Techniker für seine Bestrebungen zur Verbesserung der ökonomischen Verhältnisse der Erdölindustrie noch ein weites Feld offen steht. Schließlich ist die Destillation auch ein Prozeß, an den sich viele interessante wissenschaftliche Fragen knüpfen, von denen so manche noch ungenügend durchgearbeitet geblieben ist. Ich werde mich daher im folgenden bemühen, die Theorie der verschiedenen Destillationsmethoden sowie die bei der Destillation sich abspielenden Vorgänge möglichst vollständig zu besprechen. Die konstruktiven Fragen werde ich allerdings, dem allgemeinen Plane des Buches gemäß, beiseite lassen.

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Literatur

  1. 1).
    Damit diese Strömung stattfinde, muß natürlich die Totaltension der 01-und Wasserdämpfe im Destillierkessel den äußeren Atmosphärendruck um so viel übersteigen, als es zur frberwindung der Bewegungswiderstände in den Kühlern erfordert wird; da dieser therdruck unter gewöhnlichen Umständen nicht bedeutend ist, rechne ich hier, der Einfachheit halber, mit 760 mm.Google Scholar
  2. 1).
    Petroleum 3, 1128.Google Scholar
  3. 1).
    Berichte 1896, S. 1317. Als Kathodenlichtvakuum bezeichnet Krafft jene höchsten Stufen der Verdünnung (etwa 1.10° Atm.), bei denen die Erscheinungen des Kathodenlichtes auftreten. ‘Da aber das Vakuum in diesen Versuchen erst hinter dem Kühler gemessen wurde, so muß der Druck im Destillierkolben selbst, wie Rechenberg (Theorie der Gewinnung und Trennung der ätherischen Öle durch Destillation S. 485ff.) nachweist, größer gewesen sein.Google Scholar
  4. 1).
    Journ. chem. Soc. 1900, 77, 1145.Google Scholar
  5. 2).
    In gewöhnlicher Skala ausgedrückt.Google Scholar
  6. i).
    Diese Berechnung stimmt übrigens sehr gut mit den sofort mitzuteilenden Resultaten Steinkopfs und läßt sich auch aus jenen Versuchen mit Hilfe der Dühring -Ramsay-Youngschen Regel ableiten.Google Scholar
  7. 2).
    Chem.-Ztg. 1908, 1083.Google Scholar
  8. 1).
    Petroleum 4, 618. Bei der Untersuchung der betr. Verhältnisse auf der Fabrik der Gebr. Nobel in Baku habe ich nämlich folgendes gefunden. Die Temperatur des Masuts im letzten Kessel der Kerosinfabrik war ca. 3400; die Destillation dieses Masuts ohne Wasserdampf trat bei dieser Temperatur bei Erniedrigung des Druckes um 410 mm Hg ein, d. h. ist die Dampftension des Masuts bei 3400 gleich ca. 350 mm Hg. Das mittlere Molekulargewicht des aus dem betreffenden Kessel destillierenden Solaröls ist zu ca. 250 zu schätzen. Die theoretisch zum Abtreiben dieses Öles nötige Menge Wasserdampf wurde somit 410.1 350.250 ca. 90/0 vom Ölgewicht betragen, während man in Wirklichkeit auf dieser Stufe der Destillation ca. 300/0 Dampf verbraucht.Google Scholar
  9. 2).
    Ber. Wien. Akad. Wiss. 1879, 68, 385.Google Scholar
  10. 1).
    Vgl. z. B. das Verfahren von Wells-Wells, Petroleum 3, 1018.Google Scholar
  11. 2).
    „Die rationelle Destillation und Verarbeitung von Erdölen verschiedener Provenienz“, 1899, Ähnliche Vorschläge sind übrigens auch von anderen Autoren gemacht worden.Google Scholar
  12. 3).
    Vgl. z. B. S. Aisinmann, die destruktive Destillation in der Erdölindustrie, S. 34.Google Scholar
  13. 4).
    Journ. phys. 1896, 5, 453.i) Dasselbe, was über das Ragosinsche Verfahren, läßt sich auch bezüglich des neuerdingsvon Seidenschnur vorgeschlagenen Destillationsprozesses (Petroleum 7, 1165) sagen. Das Wesen dieses, wie es scheint sehr rationellen, Verfahrens besteht darin, daß das vorgewärmte 01 in ein hocherhitztes (380 bis 400° C) unter Vakuum stehendes und von hochüberhitztem Wasserdampf (450 bis 500° C) durchströmtes Gefäß an mehreren Stellen in dünnem Strahl eingeführt wird. Es erfolgt momentan eine gleichzeitige Verdampfung aller verdampfbaren Stoffe. Die Dämpfe werden unmittelbar nach ihrer Erzeugung aus dem Destillationsgefäß abgeführt und in den Vorlagen fraktioniert gekühlt. Das Verfahren selbst ist, wie gesagt, höchst interessant und beachtenswert; die Erklärung aber, die Seid en s c h n u r dem hier sich abspielenden Vorgange gibt, kann kaum als richtig bezeichnet werden. Er nimmt nämlich an, daß der Siedepunkt der verschiedenen Bestandteile durch die gleichzeitige Verdampfung der niedrigsiedenden Anteile stärker herabgedrückt wird, als es durch Anwendung von hochüberhitztem Wasserdampf möglich wäre. Man sieht ohne weiteres, daß diese Erklärung der von Ragosin für sein Verfahren gegebenen verwandt ist.Google Scholar
  14. 2).
    Zeitschr. f. anorgan. Chem. 1892, 2, 7.Google Scholar
  15. 3).
    s. Aisinmann, Destruktive Destillation.Google Scholar
  16. 1).
    Proc. Amer. Acad. 37, 568.Google Scholar
  17. 2).
    Liebigs Ann. 165, 1.Google Scholar
  18. 3).
    Petroleum 3, 894.Google Scholar
  19. 4).
    Berichte 1897, 2908.Google Scholar
  20. 1).
    Engler und Halmai, Berichte 1910, 397.Google Scholar
  21. 2).
    Berichte 1897, 2911.Google Scholar
  22. 1).
    Vgl. die Karlsruher Dissertation von Spanier 1910.Google Scholar
  23. 2).
    Petroleum 7, Nr. 1 und 7.Google Scholar
  24. 1).
    Petroleum 1, N. 1 und 3.Google Scholar
  25. 2).
    Journ. russ. phys.-chem. Ges. 1881, 78.Google Scholar
  26. 3).
    Journ. russ. phys.-ehem. Ges. 1893, 48.Google Scholar
  27. 1).
    Zeitschr. f. angew. Chem. 1897, 619.Google Scholar
  28. 2).
    C. Chemische Prozesse bei der Destillation und sog. „destrukt. Destillation.“ 139Google Scholar
  29. 1).
    Singer, Technologie des Erdöls, S. 867.Google Scholar
  30. 2).
    s. z. B. Kraemer, Petroleum 3, 894.Google Scholar
  31. 1).
    Semjenow, Technitscheski Sbornik 1893, 169.Google Scholar
  32. 2).
    Berichte 30, 2908 und 2915.Google Scholar
  33. 3).
    Es ist übrigens nicht ausgeschlossen, daß ein Teil der beim Kraking zu gewinnenden Schmieröle während des Prozesses selbst, durch Polymerisation der ungesättigten Spaltstücke, neugebildet wird.Google Scholar
  34. 1).
    Compt. rend. 86, 991.Google Scholar
  35. 2).
    Monatshefte 21, 118.Google Scholar
  36. 3).
    Journ. Chem. Soo. 1885, 47, 924.Google Scholar
  37. 4).
    Chem.-Ztg. 24, 535, 553.Google Scholar
  38. 5).
    Journ. Frankl. Inst. 64, 273.Google Scholar
  39. 1).
    Bull. Soc. Par. 1884, 33, 587.Google Scholar
  40. 2).
    Liebigs Ann. 165, 1.Google Scholar
  41. 1).
    Berichte 1900, 2265.Google Scholar
  42. 2).
    D. R. P. 37728. Chemische Prozesse bei der Destillation und sog. „destrukt. Destillation.“ 147Google Scholar
  43. 1).
    Dinglers Polyt. Journ. 268, 88; Engler und Schneider, Berichte 30, 2919.Google Scholar
  44. 2).
    Dinglers Journ. 193, 173.Google Scholar
  45. 1).
    D. R. P. 226958.Google Scholar
  46. 2).
    Ich bin mir natürlich bewußt, daß diese Erklärung der Wirkungsweise des tYberdrucks recht hypothetisch ist, wage aber sie vorzubringen erstens, weil sie einigen neuerdings von E. Fischer u. a. ausgesprochenen Annahmen über den Mechanismus organischer Reaktionen (z. B. der sog. Waldenschen Umlagerung) gewissermaßen analog ist, zweitens weil sie zu verschiedenen weiteren experimentellen Fragestellungen führen kann.Google Scholar
  47. 3).
    Amer. Journ. Science 1871, 2, 184.Google Scholar
  48. 1).
    Vgl. Lewes, Journ. Soc. them. Ind. 1892, 584; Haber, Experimentelle Untersuchungen über Zersetzung von Kohlenwasserstoffen 1895.Google Scholar
  49. 2).
    Amer. Chem. Journ. 1897, 19, 815.Google Scholar
  50. 3).
    c.; auch Berichte 1896, 2691.Google Scholar
  51. 1).
    Wie wir oben gesehen haben, beginnt die Wasserstoffabspaltung auch bei viel niedrigeren Temperaturen, wenn nur die Erhitzung lange genug dauert; dieses hatte bereits Vohl (Dinglers Journ. 177, 58) in seinen vom Jahre 1865 datierenden Versuchen erkannt.Google Scholar
  52. 2).
    s. Hempel, Journ Gasbeleuchtung 1910, N. 3ff.; Ubbelohde u. Stürmer, in Englers „Erdöl“, Bd. I, S. 581.Google Scholar
  53. 3).
    Berichte 1896, 2691.Google Scholar
  54. 2).
    Journ. russ. phys.-them. Ges. 1910, 195.Google Scholar
  55. 3).
    Compt. rend. 41, 823.Google Scholar
  56. 1).
    Chem. Soc. Trans. 1908, 93, 1197.Google Scholar
  57. 2).
    Trudi Bakuer Techn. Ges. 1902, 53.Google Scholar
  58. 3).
    Dinglers Journ. 229, 353; Berichte 1878, 1210.Google Scholar
  59. 4).
    Trudi Bakuer Techn. Ges. 1894, 70.Google Scholar
  60. 1).
    D. R. P. 85884; vgl. auch Pantjuchow, Naphtha 1902, 381.Google Scholar
  61. 2).
    Journ. russ. phys.-chem. Ges. 1902, 2, 1.Google Scholar
  62. 4).
    Berichte 1878, 723.Google Scholar
  63. 5).
    Journ. russ. phys.-chem. Ges. 1910, 195.Google Scholar
  64. 1).
    Zeitschr. f. angew. Chem. 1894, 69.Google Scholar
  65. 2).
    Chem.-Ztg. Rep. 1907, 473.Google Scholar
  66. 3).
    Petr.-Kongreß zu Bukarest, S. 549.Google Scholar
  67. 1).
    Chem. Rev. 1907, 319.Google Scholar
  68. 2).
    Singer, Technologie des Erdöls 541.Google Scholar
  69. 3).
    Pétr. Journ. 1911, 36.Google Scholar
  70. 1).
    Vgl. z. B. Halaceanu, Les Fabriques de pétrole de Roumanie, 35 ff..1) Vgl. z. B. E. Weiss, Kondensation, S. 75.Google Scholar
  71. 1).
    Petroleum 6, 2303.Google Scholar
  72. 2).
    Vgl. Kunen, Theorie der Verdampfung und Verflüssigung von Gemischen; Rechenberg, Theorie der Gewinnung und Trennung der ätherischen Ole durch Destillation; Hausbrand, Wirkungsweise der Rektifizierapparate; S. Young, Fractional Destillation.Google Scholar
  73. 1).
    Die Stufen können natürlich infinitesimal klein gewählt werden, wo-dur. h die Destillation (resp. Kondensation) zu einer kontinuierlichen wird; der wesentlich Unterschied gegenüber den Schemen II und IV liegt hier eben nur darf i, daß ru e Dämpfe (resp. Koadensate) unmittelbar nach ihrer Ausscheidung aus dem Siederaum (resp. Kiihler) abgeführt werden.Google Scholar
  74. 1).
    Es wird vielleicht nicht unnütz sein zu bemerken, daß man bei niedrig siedenden Flüssigkeiten, statt Wasserdampf von außen her einzuleiten, flüssiges Wasser in die Destillierblase selbst einfüllen und es hier zusammen mit dem 01 sieden lassen kann.Google Scholar
  75. 2).
    So z. B. haben Ubbelohde und Mecklenburg (Engler-Höfers Erdöl, Bd. I, S. 148) beim Fraktionieren eines Gasöls mit und ohne Vakuum wesentlich gleiche Resultate erzielt, Hardy und Riehens (Analyst, 1907, 197) konnten dagegen einen günstigen Einfluß des Vakuums beim Fraktionieren eines Gemisches von Citral und Limonen konstatieren. Der Einfluß des Wasserdampfes wurde von Tichwinsky (Mitt. des Polytechn. zu Kiew 1909) als direkt schädlich, von Golodetz (Zeitschr. f. phys. Chem. 78, 641) als höchst nützlich befunden.Google Scholar
  76. 3).
    Journ. russ. phys.-chem. Ges. 1910, 702.1) Beim Erwärmen mit rauchender Schwefelsäure am Rückflußkühler hat dagegen Worstall (Amer. chem. Journ. 1898, 23, 654) aus n-Hexan, n-Heptan und n-Oktan bis 30–400/0 entsprechender Sulfosäuren erhalten. Naphthene sollen nach Markownikow (Journ. russ. phys.-chem. Ges. 1892, 141) mit rauchender Schwefelsäure, unter gleichzeitiger Oxydation und Sulfonierung, entsprechende aromatische Sulfosäuren ergeben; da aber diese letzteren nur in kleinen Ausbeuten erhalten wurden, ist es nicht ausgeschlossen, daß sie von den bereits ursprünglich beigemischt gewesenen aromatischen Kohlenwasserstoffen stammten. Ganz neuerdings (Chem.-Ztg. 1912, 872) veröffentlichte Mc Kee eine Beobachtung, daß bei sehr starkem Rühren (900 Umdrehungen pro Min.) Paraffinkohlenwasserstoffe (der bei ca. 200° C siedende Teil des „gewöhnlichen“, also wohl pennsylvanischen, Kerosins) schon bei Zimmertemperatur und mit gewöhnlicher Schwefelsäure unter Bildung von Disulfosäuren teilweise angegriffen werden. Es wäre höchst interessant, diese Angabe, unter strenger Identifizierung des Ausgangsmaterials, nachzuprüfen.Google Scholar
  77. 1).
    Bei der Einwirkung von Schwefelsäure auf Erdölprodukte lumnlnt sie aus diesen verschiedene Bestandteile in sich auf, verdickt sich dabei mehr oder weniger stark und bildet das. was man Säureteer nennt.Google Scholar
  78. 2).
    Petroleum 6, 2301; auch Pilat und Starkel, ibid. 2177.Google Scholar
  79. 3).
    Interessant sind die Beobachtungen von Kraemer und Spilker (Berichte 1890, 3169) und Brochet (Bull. Soc. China. 1893, 687), wonach sich aromatische Kohlenwasserstoffe mit den eine Doppelbindung enthaltenden in Gegenwart von S01H2 kondensieren lassen.Google Scholar
  80. 4).
    Monit. roum. 1908, 493:Google Scholar
  81. 1).
    Nach einer Privatmitteilung von Tisch winsky entstehen bei der Behandlung des Säureteers mit Wasserdampf auch Ketone.Google Scholar
  82. 2).
    Zeitschr. f. angew. Chem. 1904, 264.Google Scholar
  83. 1).
    Dinglers Journ. 1875, 216, 47.Google Scholar
  84. 2).
    Trudi Bakuer Techn. Ges. 1895, Nr. 1.Google Scholar
  85. 3).
    Semjenow, Technitscheski Sbornik 1893, 169.Google Scholar
  86. 4).
    Zeitschr. f. angew. Chem. 1897, 590.Google Scholar
  87. 1).
    Als Säuregoudron bezeichnet man den organischen Teil des Säureteers, der sich beim Verdünnen des letzteren mit Wasser ausscheidet und von Schwefelsäure ausgewaschen worden ist.Google Scholar
  88. 2).
    Rev. pétr. 1911, 61.Google Scholar
  89. 3).
    Höchstwahrscheinlich sind an dieser Bildung von schwefelhaltigen Goudronen auch hochmolekulare ungesättigte Kohlenwasserstoffe beteiligt.Google Scholar
  90. 1).
    Amer. chem. Journ. 1894, 88.Google Scholar
  91. 2).
    Chem.-Ztg. Rep. 1907, 194.Google Scholar
  92. 1).
    Die in dem Originalartikel von C o n dr ea angegebenen, 5 mal größere Zahlen beziehen sich, wie ich aus einer liebenswürdigen brieflichen Mitteilung des Verfassers entnehme, nicht auf 1, sondern auf 5 Liter.Google Scholar
  93. 2).
    Badische Anilin u. Soda-Fabrik, D. R. P. 93702.Google Scholar
  94. 1).
    J. Black, N. A. V. St. P. 968640.Google Scholar
  95. 2).
    Daß auch diese Substanz nicht durch einfache Ausflockung der ursprünglich vorhandenen kolloidalen Stoffe entstehen konnte, hat Condrea durch Schwefelbestimmungen usw. nachgewiesen.Google Scholar
  96. 1).
    S. Schstopal, Chem.-Ztg. 1891, 353; Haack, ib. 1892, 694.Google Scholar
  97. 1).
    Trudi Tersky Techn. Ges. 1909, 3, 129.Google Scholar
  98. 2).
    Petroleum 7, 1172.Google Scholar
  99. 1).
    Kolloid-Zeitschr. 7, 7.Google Scholar
  100. 2).
    Olivenöl.Google Scholar
  101. 3).
    D. h. Emulsion von Wasser in 01, wobei in den suspendierten Wassertropfen wiederum Öltröpfchen emulgiert enthalten sind.Google Scholar
  102. 4).
    Kolloid-Zeitschr. 7, 11.Google Scholar
  103. 1).
    Berichte 1899, 1595.Google Scholar
  104. 2).
    Zeitschr. f. phys. Chem. 1899, 31, 42.Google Scholar
  105. 1).
    Trudi der Techn. Ges. Baku 1893. Vgl. auch Zaloziecki, Chem. Rev. 1897, 25 und 36.Google Scholar
  106. 1).
    Demgegenüber ist allerdings zu bemerken, daß neuerdings Schulz (Petroleum 5, 86) bei der Behandlung eines sehr schwach sauren Kerosindestillates von Boryslaw mit Atzkalk allein, ohne Natronlauge, ein ganz normal brennendes Leuchtöl erhalten hat.Google Scholar
  107. 1).
    Petroleum 6, 2301.Google Scholar
  108. 2).
    D. R. P. 221655 der Steaua-Romana-Ges.; vgl. auch Wispek, Petroleum 6, 1045.Google Scholar
  109. 1).
    D. R. P. 56401; Chem.-Ztg. 1891, 772.Google Scholar
  110. 2).
    Dinglers Journ. 287, 41.Google Scholar
  111. 3).
    Russ. Priv. 10416.Google Scholar
  112. 1).
    D. R. P. 87974.Google Scholar
  113. 2).
    D. R. P. 56401, 65850 und 76128.Google Scholar
  114. 3).
    D. R. P. 145749.Google Scholar
  115. 4).
    Otto, Petr. Rev. 1900, 284.Google Scholar
  116. 1).
    Les acides du naphthe 1910.Google Scholar
  117. 1).
    Dinglers Journ. 297, 44.Google Scholar
  118. 1).
    D. R. P. 140546.Google Scholar
  119. 2).
    Die Naphthafraktionierung auf kaltem Wege (russisch) 1903; auch Chem. Rev. 1903, 251 und 281.Google Scholar
  120. 1).
    D. R. P. 216459; Rev. pétr. 1909, 481.Google Scholar
  121. 1).
    D. R. P. 191839.Google Scholar
  122. 2).
    D. R. P. 166452.Google Scholar
  123. 3).
    Trudi Bakuer Techn. Ges. 1906, Nr. 4.Google Scholar
  124. 4).
    Ibid. Nr. 7.Google Scholar
  125. 5).
    Chem.-Ztg. 1911, 413.Google Scholar
  126. 1).
    D. R. P. 121690.Google Scholar
  127. 2).
    Tanne und Oberländer, D. R. P. 217187, 226136, 227334.Google Scholar
  128. 3).
    Tanne und Oberländer, D. R. P. 236050, 236051, 238489.Google Scholar
  129. 4).
    Landsberg und Wolter, D. R. P. 241528.Google Scholar
  130. 1).
    Z. B. Löb, Chem. Rev. 1908, 80.Google Scholar
  131. 1).
    Es sei betont, daß hier nur von Adsorption in Erdölprodukten die Rede ist; in wässrigen Lösungen können wohl Adsorption und chemische Wechselwirkung zwischen dem Adsorbens und dem Adsorbierten Hand in Hand gehen.Google Scholar
  132. 2).
    Kolloid-Zeitschr. 11, 17.Google Scholar
  133. 1).
    Petroleum 8, Nr. 2.Google Scholar
  134. 2).
    Chem. Revue 1908, Nr. 10 und 11.Google Scholar
  135. 3).
    livid, Petroleum 6, 429.Google Scholar
  136. 1).
    irber den Einfluß des Glühens auf die Entfärbungskraft verschiedener Bleicherden vgl. Graefe, Petroleum 3, 438; Scholz, ibid. 437; Porter, 1. c.Google Scholar
  137. 2).
    Abhandl. zur Kolloidchemie 11 (1908); Zeitschr. f. angew. Chem. 1907, 801 und 1676.Google Scholar
  138. 1).
    Vorausgesetzt, daß die Filtration, wie es meist üblich ist, von unten nach oben geschieht.Google Scholar
  139. 2).
    Dieselbe Erklärung für die Anhäufung gewisser Erdölbestandteile in. den letzten Filterfraktionen gibt auch Ubbelohde (Engler-Höfers, Erdöl, Bd. I, S. 125).Google Scholar
  140. 3).
    Naphtha 1901, 12; die Originalarbeit von Day liegt mir leider nicht, vor…Google Scholar
  141. 1).
    Journ. industr. a. engin. Chem. 1909, 449.Google Scholar
  142. 2).
    Amer. Chem. Journ. 1910, 44, 251.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1913

Authors and Affiliations

  • L. Gurwitsch
    • 1
  1. 1.Verwaltung der Naphthaproduktionsgesellschaft Gebr. Nobel in St. PetersburgDeutschland

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