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Zusammenfassung

Die große Verschiedenartigkeit und die ungemein komplizierte Zusammensetzung der Erdöle machen die nähere Erforschung ihrer Bestandteile zu einer der schwierigsten Aufgaben der Chemie. Nicht nur, daß wir es hier mit Gemischen von verschiedensten chemischen Gruppen: allerlei Kohlenwasserstoffen, Säuren, Phenolen, Basen, Schwefelverbindungen usw. zu tun haben, sondern auch innerhalb jeder einzelnen Gruppe treten so viele isomere und homologe Verbindungen auf, daß ihre Trennung voneinander und Isolierung in chemisch reinem Zustande, dort, wo sie überhaupt möglich ist, die größte Mühe kostet, in den meisten Fällen aber sich bis heute als einfach undurchfiihrbar erwies. Die Schwierigkeiten der Trennung — und somit der genaueren Untersuchung — der Erdölbestandteile werden natürlich um so größer, je weiter in den einzelnen Gruppen der Verbindungen wir fortschreiten, d. h. je höhere Fraktionen des Erdöls wir in Untersuchung nehmen. Denn einerseits wächst mit dem Molekulargewicht die Zahl der möglichen und auch der wirklich vorhandenen Isomere, andererseits versagt bei höheren Temperaturen, infolge unvermeidlicher Zersetzungen, die wichtigste Trennungsmethode — die fraktionierte Destillation. So kommt es, daß, trotz sehr zahlreicher Untersuchungen auf diesem Gebiete, wir nur über die Zusammensetzung der niedrig siedenden Fraktionen verschiedener Erdöle einigermaßen orientiert sind, die chemische Natur der höher siedenden uns dagegen in den meisten Fällen noch so gut wie ganz verschlossen bleibt.

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Literatur

  1. 1).
    Compt. rend. 56, 505; 57, 62.Google Scholar
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  6. 1).
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  7. 1).
    Interessiert man sich nur für Grenzkohlenwasserstoffe und verzichtet auf Naphtene, so kann man die ersteren von den letzteren durch Behandlung mit überschüssiger rauchender Salpetersäure in der Kälte ziemlich vollständig befreien; so z. B. hat Heusler (Berichte 1897, 2747) aus einem zwischen 149 und 154° siedenden Gemisch von Grenzkohlenwasserstoffen und Naphtenen, durch Eintropfenlassen in das vierfache Volumen rauchender Salpetersäure, einen Körper mit 15,79 0/0 H und 84,38 0/0 C erhalten; das bei 1500 siedende Nonan enthält 15,66 0/0 H und 84,34 0/0 C. Neuerdings ist diese Methode auch von Ubbelohde empfohlen worden.Google Scholar
  8. 1).
    Fractional Destillation S. 139.Google Scholar
  9. 1).
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  11. 1).
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  12. 2).
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  14. 2).
    Die Prozentzahlen sind aus den Angaben der Autoren auf 100°/e (C + H) berechnet.Google Scholar
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  17. 1).
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    Vgl. auch Riedels Berichte 1911.Google Scholar
  20. 2).
    Proc. Amer. Acad. 1902, 37, 565.Google Scholar
  21. 1).
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  22. 2).
    Chem.-Ztg. Rep. 1909, 146.Google Scholar
  23. 3).
    Die von Markownikow aufgestellte und in die Literatur ohne weiteres übergegangene Behauptung, die Bakuschen Erdöle enthielten ca. 80°/0 Naphtene, entbehrt allerdings jeder Begründung.Google Scholar
  24. 4).
    Zeitschr. f. angew. Chem. 1910, 1302.Google Scholar
  25. 5).
    S. besonders Beilstein und Kurbatow, Berichte 1880, 1818 und 2028; Schützenberger und Jonine, Compt. rend. 41, 823.bis C26H52 ausgeschieden worden. Ob in Erdölen auch Vertreter noch anderer Ringsysteme vorkommen, ist unentschieden; das zu hohe spez. Gewicht der Noimalpentanfraktion des russischen Petroläthers ließ Markownikow vermuten, daß hier vielleicht eine BeimengungGoogle Scholar
  26. 1).
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  27. 1).
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  28. 2).
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  30. 4).
    Rev. gen. pétr. 1910, 393.Google Scholar
  31. 1).
    Z. B. von Aschan, Lieb. Ami 324, 1.Google Scholar
  32. 2).
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  34. 4).
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  35. 5).
    Journ. Chem. Soc. 1907, 91, 1146.Google Scholar
  36. 1).
    Lieb. Ann. 234, 89.Google Scholar
  37. 2).
    Monit. pétr. 1908, 493.Google Scholar
  38. 3).
    d. h. Erdölrückstände nach Abtreiben von Benzin und Kerosin.Google Scholar
  39. 4).
    d. h. Rückstände nach Abtreiben von Schmierölen.Google Scholar
  40. 1).
    Compt. rend. 75, 267; 81, 967.Google Scholar
  41. 2).
    Chem.-Ztg. 1901, 932.Google Scholar
  42. 3).
    Chem. Rev. 1905, 270.Google Scholar
  43. 4).
    Amer Chem. J. 1906, 404.Google Scholar
  44. 1).
    Lieb. Ann 301, 154.Google Scholar
  45. 2).
    Auch die Bildung von gallertartigen Körpern beim Kochen verschiedener Erdöldestillate mit metallischem Natrium faßt Markownikow als ein Indizium für das Vorhandensein von Acetylenderivaten; diese Gallerte dürfte aber vielmehr aus Natronseifen der Naphthensäuren bestehen.Google Scholar
  46. 3).
    Trudi Bakuer Techn. Ges. 1887, 270.Google Scholar
  47. 4).
    Dinglers Journ. 290, 258; Berichte 1894, 2081.Google Scholar
  48. 5).
    Stepanow, Trudi Bakuer Techn. Ges. 1898, 300:Google Scholar
  49. 6).
    Zaloziecki, Naphtha 1900, 222.+Google Scholar
  50. 1).
    Berichte 1899, 1445.Google Scholar
  51. 1).
    Unter besonderen Bedingungen vermögen übrigens auch aromatische Kohlenwasserstoffe Haloide zu addieren.Google Scholar
  52. 2).
    Berichte 1891, 1019.Google Scholar
  53. 1).
    Trudi Bakuer Techn. Ges. 1895, Nr. 2.Google Scholar
  54. 1).
    Chem. Zentralbi. 1907, II, 838.Google Scholar
  55. 2).
    Berichte 1903, 309.Google Scholar
  56. 3).
    Berichte 1912, 38.Google Scholar
  57. 4).
    Journ. incl. eng. Chem. 1910, 451.Google Scholar
  58. 1).
    Berichte 12, 2186.Google Scholar
  59. 2).
    D. R. P. 32 705; Chem. -Ztg. 1885, 1520.Google Scholar
  60. 3).
    D. R. P. 122451 und 129480.Google Scholar
  61. 4).
    Chem.-Ztg. 1892, 590.Google Scholar
  62. 5).
    Journ. russ. phys.-them. Ges. 1908, 1413 und 1757; 1909, 345; Chem.Ztg. 1909, 1165.Google Scholar
  63. 1).
    ) Amer. Chem. Journ. 1896, 141.Google Scholar
  64. 1).
    Es ist höchst wahrscheinlich, daß auch die langsame Luftoxydation und Asphaltisierung der Erdöle bei gewöhnlicher Temperatur zum Teil nach diesem Schema verläuft; so z. B. fand Graefe (Petroleum 2,278) bei einem Elsässer Rohöl die Jodzahl 8,1, bei dem aus diesem Rohöl mit Alkoholäther gefällten Asphalt Jodzahl 30,9, also eine sehr bedeutende Zunahme von Doppelbindungen, was doch unmöglich wäre, wenn die Asphaltisierung durch Polymerisation oder Anlagerung von Sauerstoff hervorgerufen worden wäre.Google Scholar
  65. 2).
    Franz. Priv. 349 214.Google Scholar
  66. 3).
    Trudi Bakuer Techn. Ges. 1893, Nr. 2.Google Scholar
  67. 1).
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  68. 2).
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  69. 3).
    Nephtjanoje Djelo 1911, Nr. 8. Gurwitsch.Google Scholar
  70. 1).
    Berichte 1908, 3704.Google Scholar
  71. 1).
    Ann. Chim. Phys. (6) 2, 467.Google Scholar
  72. 2).
    D. R. P. 32705.Google Scholar
  73. 3).
    Chem.-Ztg. 1892, 694.Google Scholar
  74. 1).
    Compt. rend. du III. Congrès du Pétrole à Bouckarest, 579.Google Scholar
  75. 2).
    D. R. P. 168291.Google Scholar
  76. 3).
    Petroleum 6, 189.Google Scholar
  77. 1).
    Berichte 1912.Google Scholar
  78. 1).
    Journ. russ. phys.-chem. Ges. 1908, 184 und 1570; 1909, 145; 1910, 581 und 691; 1911, 1603; Berichte 1909, 1372.Google Scholar
  79. 2).
    Berichte 1892, 1244; 1895, 1852; 1896, 2199.Google Scholar
  80. 1).
    Interessant ist die Beobachtung Konowalows, daß gebrauchte Salpetersäure, durch Zusatz von frischer bis zum ursprünglichen Gehalt an NO3H verstärkt, größere Ausbeute an Nitroprodukten als frische Säure gibt.Google Scholar
  81. 2).
    Amer. Chem. Journ. 1898, 20, 202 und 664; 1899, 21, 210.Google Scholar
  82. 3).
    Berichte 1881, 1620.Google Scholar
  83. 1).
    Berichte 1902, 1584.Google Scholar
  84. 2).
    Berichte 1902, 386.Google Scholar
  85. 1).
    Truth Bakuer Techn. Ges. 1909, Nr. 5.Google Scholar
  86. 2).
    Berichte 1899, 1769.Google Scholar
  87. 3).
  88. 4).
    Chem.-Ztg. Rep. 1898, 126.Google Scholar
  89. 5).
    Rev. gén. petr. 1910, 393.Google Scholar
  90. 1).
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  91. 2).
    Chem.-Ztg. 1911, 742.Google Scholar
  92. 3).
    Zeitschr. f. angew. Chem. 1912, 358.Google Scholar
  93. 1).
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  94. 2).
    Chem. Zentralbi. 1903, I, 492.Google Scholar
  95. 3).
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  96. 4).
    Berichte 1885, 217.Google Scholar
  97. 5).
    D. R. P. 38416; Dingl. Journ. 264, 144.Google Scholar
  98. 6).
    Chem.-Ztg. 1909, 701.Google Scholar
  99. 1).
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  100. 2).
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  101. 1).
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  102. 2).
    Chem.-Ztg. 1911, 729.Google Scholar
  103. 3).
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  104. 4).
    Journ. russ. phys.-chem. Ges. 1910, 1596.Google Scholar
  105. 1).
    ) Diese vermögen übrigens, wie S everin gefunden hat, mit Formalin flüssige Kondensationsprodukte zu bilden.Google Scholar
  106. 2).
    Chem.-Ztg. 1910, 893.Google Scholar
  107. 3).
    Diese Angabe Herrs kann ich keineswegs bestätigen; vielmehr entstehen auch in gut gereinigtem, leichtem Bakuschen Benzin bei der Behandlung mit Formalin und Schwefelsäure eine intensive Rotfärbung, und es scheidet sich ein allerdings spärlicher Niederschlag aus.Google Scholar
  108. 1).
    Petroleum 2, 915.Google Scholar
  109. 1).
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  110. 2).
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  111. 3).
    Petroleum 2, 915.Google Scholar
  112. 4).
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  113. 5).
    ) Chem.-Ztg. 1910, 454.Google Scholar
  114. 6).
    Ähnliche Zunahme des Gehaltes an benzinunlöslichem Asphalt hat Holde nach längerem Aufbewahren in einem Rohöl von Wietz e konstatiert; es erscheint aber als wenig wahrscheinlich, daß in einem Rohöl, dessen Geschichte ja nach Jahrtausenden zählt, noch solche Verbindungen geblieben sein sollen, die dann noch zur weiteren Polymerisation innerhalb weniger Jahre fähig wären; es ist viel wahrscheinlicher (auf welche Möglichkeit übrigens auch Holde selbst hinweist), daß die Asphaltzunahme durch den Luftsauerstoff, der in der zeitweilig zur Probeentnahme geöffneten Flasche über dem Erdöl vorhanden war, bewirkt wurde.Google Scholar
  115. 1).
    Zeit. angew. Ch. 1910, 454.Google Scholar
  116. 2).
    Verh. Intern. Kongr. Ang. Ch.1912; nach Journ. Soc. Chem. lud. 1912, 863.Google Scholar
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  118. 2).
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  119. 1).
    Chem.-Ztg. 1910, 454.Google Scholar
  120. 1).
    Die indirekten älteren Bestimmungen des Sauerstoffs in den Erdölen und ihren Derivaten sind um so weniger zuverläßlich, als Naphthene bei ihrer Verbrennung im Analysierofen ungemein leicht Acetylen abspalten, das dann durch das Kupferoxyd unverändert passiert; dieser Umstand ist aber erst im Jahre 1887 von Baeyer bemerkt worden. Durch Ungenauigkeit der Analyse kann wahrscheinlich auch die sehr sonderbare Behauptung Markownikows und Ogloblins erklärt werden, die in der zwischen 220 und 2300 siedenden Fraktion aus Balachany-Erdöl nach Auswaschen mit Alkali noch 5,210/0 Sauerstoff gefunden haben wollen.Google Scholar
  121. 2).
    Bull. Soc. Natural. Moscou 1874, 46, 274.Google Scholar
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  125. 1).
    Journ. russ. phys.-chem. Ges. 1883.Google Scholar
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    Berichte 1897, 1224; Journ. russ. phys.-chem. Ges. 1887, 156; 1899, 241.Google Scholar
  127. 3).
    Berichte 1890, 867; 1891, 2710; 1892, 3661.Google Scholar
  128. 4).
    Berichte 35, 2687.Google Scholar
  129. 1).
    Journ. russ. phys.-chem. Ges. 1909, 1150.Google Scholar
  130. 2).
    Bruhn (Chem.-Ztg. 1898, 900) hatte übrigens schon vor Charitschkoff für die Heptanaphthensäure die Formel C5H9. CH2. CO2H vorgeschlagen.Google Scholar
  131. 3).
    Journ. russ. phys.-chem. Ges. 1901, 741.Google Scholar
  132. 4).
    Chem.-Ztg. 1908, 55 und 729.Google Scholar
  133. 1).
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  134. 2).
    Petroleum 3, 1313.Google Scholar
  135. 1).
    Chem.-Ztg. 1895, 1469.Google Scholar
  136. 2).
    Petroleum II, 387.Google Scholar
  137. 1).
    Dank dieser Eigenschaft und großer Reinigungskraft haben die durch direkte Aussalzung aus den Ablaugen der Kerosinreinigung gewonnenen Natron-seifen in Rußland eine sehr weitgehende Verwendung für die Fabrikation von billigen Seifen gefunden; für bessere Sorten eignen sie sich nicht wegen ihres unangenehmen, nicht zu verdeckenden Geruchs. Näheres über die Gewinnung dieser Seifen findet man bei Py hälä, Petroleum 3, 571.Google Scholar
  138. 2).
    Trudi Bakusche Techn. Ges. 1893.Google Scholar
  139. 1).
    Petroleum 3, 102.Google Scholar
  140. 2).
    Petroleum 3, 1066.Google Scholar
  141. 3).
    Neftjanoje Djelo 1911, Nr. 1.Google Scholar
  142. 1).
    Chem. Rev. 1903, 288.Google Scholar
  143. 2).
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  146. 1).
    ) Chem.-Ztg. 1911, 1417.Google Scholar
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    Die charakteristische Morawskische Kolophoniumreaktion geben aber diese Harze nicht.Google Scholar
  150. 2).
    Im allgemeinen ist der Gehalt der Mineralöle an natürlichen Harzstoffen viel kleiner: in hellen meistens nicht über 0,6°/0, in dunklen nicht über 1°/e und nur in schlecht raffinierten steigt der Harzgehalt bis 3,5°/0 (Holde).Google Scholar
  151. 1).
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  158. 4).
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  159. 5).
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    Journ. Soc. Chem. Ind. 1910, 681.Google Scholar
  184. 3).
    Petroleum 3, 1208.Google Scholar
  185. 4).
    Petroleum a. its Products 198.Google Scholar
  186. 5).
    Trudi Bakuer Techn. Ges. 1889, 109.Google Scholar
  187. 1).
    Monit. Petr. 1909, Nr. 21.Google Scholar
  188. 2).
    Osten. Chem.-Techn. Ztg. 1910, 128.Google Scholar
  189. 3).
    Das Erdöl, S. 38.Google Scholar
  190. 1).
    Dinglers Journ. 262, 469.Google Scholar
  191. 1).
    Journ. Soc. Chem. 1898, 73, 922.Google Scholar
  192. 1).
    Dinglers Journ. 246, 328.Google Scholar
  193. 1).
    S. besonders Rakusin, Polarisation der Erdöle.Google Scholar
  194. 2).
    Es ist übrigens nicht ganz sicher, ob das von Biot unter dem Namen „le naphte“ untersuchte Produkt wirklich ein Erdölderivat war.Google Scholar
  195. 3).
    Das Verdienst, die vergessene Beobachtung Biots ans Tageslicht gebracht und die Bedeutung der optischen Aktivität für die Frage der Erdölbildung erkannt zu haben, gehört W a l d e n.Google Scholar
  196. 1).
    Merkwürdigerweise sind diese Werte bei den beiden Forschern, die sich um die Erkenntnis der optischen Aktivität der Erdöle am meisten verdient haben, Engler und Rakusin, sehr verschieden angegeben; z. B. war das von Rakusin gefundene Maximum der Drehung beim Bibi-Eibater Erdöl 3,40 (Sacchar.), bei Engler dagegen 17!Google Scholar
  197. 2).
    Albrecht, Dissertation; Engler, Petroleum 2, Nr. 20 bis 23.Google Scholar
  198. 1).
    Cbrigens waren die von Sehestaliow aus russischem Kerosin isolierten Stickstoffbasen optisch inaktiv.Google Scholar
  199. 2).
    Es sei hier immerhin bemerkt, daß Zielinsky optisch aktive Naphthene (1.3-Dimethylpentamethylen, 1-Methyl-3-Äthylpentamethylen usw.) synthetisch dargestellt hat.Google Scholar
  200. 3).
    Chem. Rev. 1907, 120.Google Scholar
  201. 4).
    Journ. russ. phys.-chem. Ges. 1911, 697; Steinkopf, Chem.-Ztg. 1912, 72.Google Scholar
  202. 1).
    Chem.-Ztg. 1907, Nr. 93 und 94.Google Scholar
  203. 2).
    Petroleum 3, Nr. 14 und 16.Google Scholar
  204. 3).
    Chem.-Ztg. 1908, 377.Google Scholar
  205. 4).
    Rev. pétr. 1, Nr. 1.Google Scholar
  206. 1).
    ) Petroleum 3, 436..Google Scholar
  207. 1).
    s. Rakusin, Polarimetrie der Erdöle, S. 134.Google Scholar
  208. 1).
    Proc. Amer. Acad. 1902, 37, 359.Google Scholar
  209. 2).
    Petroleum 2, 521.Google Scholar
  210. 3).
    Kosmos (polnisch) 1893, 229.Google Scholar
  211. 4).
    Zt. f. angew. Chem. 1898, 621.Google Scholar
  212. 5).
    Journ. russ. phys.-chem. Ges. 1883, 106.Google Scholar
  213. 1).
    Syniewski, Zt. f. angew. Chem. 1898, 621.Google Scholar
  214. 2).
    Verh. Gewerbefl. 1887, 637.Google Scholar
  215. 1).
    Chem. Rev. 3, 265.Google Scholar
  216. 2).
    Vgl. Rakusin, Untersuchung des Erdöles, S. 28.Google Scholar
  217. 3).
    Trudi Bakuer Techn. Ges. 1886.Google Scholar
  218. 1).
    Petroleum 2,.. 525.Google Scholar
  219. 1).
    ) Sowohl der Heizwert dieser Formel, wie auch die weiteren Zahlenangaben beziehen sich auf die Bildung — bei der Verbrennung — von Wasser in Dampfform.Google Scholar
  220. 1).
    ) Journ. amer. chem. Soc. 1908, 30, 1626.Google Scholar
  221. 2).
    B. T. U. = British Thermal Unit ist die Wärmemenge, die erforderlich ist, um ein Pfund Wasser von 500 Fahr. auf 510 Fahr. zu erwärmen.Google Scholar
  222. 1).
    ) Diese Zahlen sind für das pennsylvanische Erdöl so sehr anormal - der Sauerstoffgehalt viel zu hoch, der Brennwert viel zu klein - daß man eine Erklärung hierfür nur darin finden kann, daß Déville in diesem Falle kein pennsylvanisches, sondern irgendein anderes Ol in Händen hatte.Google Scholar
  223. 1).
    Mitt. Materialprüf. 1909, 19.Google Scholar
  224. 2).
    Chem.-Ztg. 1910, 1150.Google Scholar
  225. 3).
    Sherman, Gray und Hammerschlag, Journ. ind. eng. Chem. 1909, 12.Google Scholar
  226. 1).
    Chem.-Ztg. 29, 1282.Google Scholar
  227. 2).
    Dingl. Journ. 246, 423.Google Scholar
  228. 3).
    Amer. chem. Journ. 1905, 276.Google Scholar
  229. 4).
    Trudi Bakuer Techn. Ges. 1898, 56.Google Scholar
  230. 1).
    Rakusin, Polarimetrie der Erdöle, S. 125.Google Scholar
  231. 2).
    Kolliodzeitschr. 1908, 274.Google Scholar
  232. 1).
    ) Journ. ind. eng. Chem. 1909, 449.Google Scholar
  233. 2).
    c. S. 176.Google Scholar
  234. 3).
    c. S. 174.Google Scholar
  235. 1).
    D. R. P. 176468.Google Scholar
  236. 1).
    Untersuchung der Mineralöle 1909, 126.Google Scholar
  237. 2).
    Die niederen Erdölfraktionen scheinen übrigens in Wasser nicht ganz so schwer löslich zu sein:` für Ligroin vom spez. Gewicht 0,6646 fand Herz (Berichte 1898, 2669) eine Löslichkeit von 0,227 g in 100 g Wasser.Google Scholar
  238. 1).
    Journ. Pétr. 1910, 210.Google Scholar
  239. 2).
    Zahl der Kubikzentimeter eines Gemisches gleicher Volumina von Chloroform und Athylalkohol (930), die zur Auflösung von 100 com Destillat nötig sind.Google Scholar
  240. 3).
    Temperatur, bei der ein Gemisch gleicher Volumina von Destillat und 96,5-grädigem Athylalkohol, nachdem es durch Erhitzen im verschmolzenen Rohr klar gemacht wurde, sich beim Abkühlen wieder trübt.Google Scholar
  241. 4).
    Temperatur, bei der ein.bis zum Klarwerden in offenem Rohr erhitztes Gemisch gleicher Volumina von Destillat und Essigsäureanhydrid sich beim Abkühlen wieder trübt.Google Scholar
  242. 5).
    i7ber die Löslichkeit von Erdölprodukten in Methylsulfat s. Valenta, Chem.-Ztg. 1906, 571 und G r a e f e, Chem. Rev. 1907, 112.Google Scholar
  243. 1).
    Zeitschr. f. Elektrochemie 1911, 348.Google Scholar
  244. 2).
    Die Trübung beim Abkühlen eines Mineralöls kann auch durch Ausscheidung von Paraffin oder unausgewaschenen Seifen stammen; Wasser scheidet sich aber in mikroskopischen runden Tröpfchen, Paraffin und Seifen in Flocken aus.Google Scholar
  245. 3).
    Gewerbefl. 1885, 288.Google Scholar
  246. 4).
    Journ. chem. Soc. [2] 3, 58.Google Scholar
  247. 5).
    Journ. russ. phys.-chem. Ges. 1883.Google Scholar
  248. 6).
    Russisches Kerosin löst in sich bei 100 C nur 0,144 Vol. CH4 und 0,164 Vol. C2H4, bei 20° 0,131 Vol. CH4, resp. 0,142 Vol. C2H4 auf; merkwürdigerweise erweist sich somit die Löslichkeit von Athylen im Kerosin kleiner als im Wasser, da dieses bei 20° 0,149 Vol. C2H4 in sich aufnehmen kann (Gniewosz und Walfisz).Google Scholar
  249. 1).
    Zeitschr. f. physik. Chem. 1889, 70.Google Scholar
  250. 2).
    Ähnliches hat auch Jost für einzelne Kohlenwasserstoffe konstatiert.Google Scholar
  251. 3).
    Trudi Bakuer Techn. Ges. 1893, Nr. 5.Google Scholar
  252. 4).
    Physik. Zeitschr. 5, 210; 6, 820.Google Scholar
  253. 5).
    Himstedt, 1. c.; Hurmuzeschu, Chem. Zentralbi. 1908, 1, 1852.Google Scholar
  254. 1).
    ) Dinglers Journ. 263, 193.Google Scholar
  255. 1).
    Zusammenfassende Arbeiten über russische Erdöle: Engler, Das Erdöl von Baku; Charitschkow, Russische Erdölfundorte.Google Scholar
  256. 2).
    Unter „Harz“gehalt eines Mineralöles versteht man in Rußland den Gehalt an Stoffen, die bei der Behandlung des mit doppeltem Volumen Benzin verdünnten Öles mit 20 Vol.°/0 konzentrierter Schwefelsäure (spez. Gewicht 1,84) von dieser aufgenommen werden.Google Scholar
  257. 1).
    Edeleanu, Monit. Pétr. 1908, Nr. 21 bis 23; Edeleanu und Filiti, Bull. Soc. Par. 1900, 382; Aisinman, Petroleum 3, 565.Google Scholar
  258. 2).
    Lenartowisz, Allg. Chem.-Techn. Zeitschr. 1908, 131 und 1908, 55; Nawratil, Dinglers Journ. 246, 338, 423; Zaloziecki und Hausmann, Naphtha 1907, 290.Google Scholar
  259. 1).
    Kraemer, Verh. Gewerbefl. 1885, 288; Engler, ibid. 1887, 637; Kraemer und Boettcher, Berichte 1887, 599; Graefe, Petroleum 2, 278; Ahrens und Riemer, Zeitschr. f. angew. Chem. 1907, 1557.Google Scholar
  260. 2).
    Eine zusammenfassende Arbeit über die amerikanischen Rohöle: Richardson, J. Frankl. Inst. 1906, 2, 57 und 81.Google Scholar
  261. 1).
    Gurgenian, Petr. Rev. 1904, 263, 283.Google Scholar
  262. 2).
    Kobayashi, Petr. Rev. 1909, 143 and 173.Google Scholar
  263. 1).
    Andrejew, Petroleum 4, 207; Ackermann, Chem.-Ztg. 1910, 440.Google Scholar
  264. 1).
    Compt. rend. 85, 1003; 86, 484.Google Scholar
  265. 2).
    Erdölindustrie in Pennsylvanien und auf dem Kaukasus 1877.Google Scholar
  266. 3).
    Journ. russ. phys.-chem. Ges. 1897, 151.Google Scholar
  267. 1).
    Compt. rend. 72, 1462.Google Scholar
  268. 2).
    Journ. prakt. Chem. 1911, 84, 800.Google Scholar
  269. 3).
    Compt rend. 84, 1185; vgl. auch Mailhe, Chem.-Ztg. 1908, 244.Google Scholar
  270. 1).
    Journ. russ. phys.-chem. Ges. 1906, 1275.Google Scholar
  271. 2).
    Zeitschr. f. anorgan. Chem. 1898, 54.Google Scholar
  272. 3).
    Berichte 1888, 1816; Engler und Singer, ib. 1893, 1449; Engler und Lehmann, ib. 1897, 2365; Engler, Zeitschr. f. angew. Chem. 1908, 1585; Berichte 1909, 4610; Engler und R o ut a la, ib. 4613 und 4620 und 1910, 388; Eng l er und Halmai, ib. 1910, 954; Zeitschr. f. angew. Chem. 1912, S. 4.Google Scholar
  273. 1).
    Allerdings stimmen die für dieses „Paraffin“ angeführten Analysendaten:. 87,77°/0 C und 13,10°/0 H keineswegs mit der Formel CnH2n+2, die bei n = etwa 24 einen Wasserstoffgehalt von 14,80/0 fordern würde.Google Scholar
  274. 2).
    Seifensiederztg. 1910, 291.Google Scholar
  275. 1).
    Z. B. Lewkowitsch, Berichte 1907, 2125; Neuberg, Petroleum 3, Nr. 14 u. 16; Marcusson, Chem. Ztg. 1908, 377 u. 391.Google Scholar
  276. 2).
    Journ. russ. phys.-chem. Ges. 1909, 2, 284.Google Scholar
  277. 1).
    Die Filtration der Erdöle und Erdölprodukte durch poröse Schichten wird weiter eingehend besprochen werden.Google Scholar
  278. 2).
    Auch vom rein chemischen Standpunkte aus ist eine große Vorsicht bei der Anwendung der Migrationstheorie geboten. Gegen die im Text erwähnte Annahme des Ursprunges des Ssurachany-Erdöls aus dem Erdöl von Bibi-Eybat spricht z. B. der relativ hohe Gehalt des ersteren an aromatischen Kohlenwasserstoffen, die sonst bei der Filtration zurückgehalten werden; auch der Umstand, daß die Benzinfraktionen des Ssurachany-Erdöles bedeutend schwerer sind, als die entsprechenden des Bibi-Eybatschen Rohöls.Google Scholar
  279. 3).
    Petr. Rev. 1910, 303.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1913

Authors and Affiliations

  • L. Gurwitsch
    • 1
  1. 1.Verwaltung der Naphthaproduktionsgesellschaft Gebr. Nobel in St. PetersburgDeutschland

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