Eine Bestimmung der wirklichen Berührungsfläche eines Bürstenkontaktes

  • Ragnar Holm

Zusammenfassung

Heutzutage herrscht darüber wohl kein Zweifel, daß die jeweilige Berührungsfläche zwischen einer Kohlebürste und dem entsprechenden Ring oder Kommutator auf elektrischen Maschinen nur Bruchteile der eingeschliffenen Fläche ausmacht. Aber in wie viele und wie große Teilflächen sich die Kontaktfläche aufteilt, war unbekannt. Nach vielen andersartigen Bemühungen konnte ich schließlich nach der hier geschilderten Methode die Frage beantworten. Die erforderlichen Berechnungen sind zwar mit gewissen vereinfachenden Ansätzen gemacht, die aber unwesentlich das Ergebnis verschlechtern.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. 1).
    Bei dieser Messung waren die Dochte gut leitend mit der sonstigen Bürste verbunden.Google Scholar
  2. 2).
    Der einseitige Ausbreitungswiderstand einer Ellipse mit den Halbachsen a und ß ist R = 2e a K (k), 7/a2 ß21) Die Rechnung wurde ursprünglich in vereinfachter Form unter der Annahme gleicher Kontaktflächen mittlerer Größe durchgeführt. Herr Dr. E. Spenke machte mich bei einer Diskussion darauf aufmerksam, daß im Fall verschieden großer Kontaktflächen die Anwendung des einfachen Verfahrens zu hohe Kontaktdrucke ergibt. Aus diesem Grunde ist die obige Rechnung unter verallgemeinerten Annahmen durchgeführt worden.Google Scholar
  3. 1).
    Die hier verwendeten Registrierungen wurden von Herrn Dr. H. Körner ausgeführt.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1938

Authors and Affiliations

  • Ragnar Holm

There are no affiliations available

Personalised recommendations