Advertisement

Die Gewinnung des Cadmiums

  • R. G. Max Liebig
Part of the Chemische Technologie in Einzeldarstellungen book series (CHTE)

Zusammenfassung

Wir haben eingangs des Buches schon erwähnt, daß der Zinkstaub, der in den Düten gewonnene sowohl, wie der in Kondensationskammern verdichtete Flugstaub, welche bei der Verhüttung cadmiumhaltiger Zinkerze in Oberschlesien fallen, fast das einzige Rohmaterial für die Herstellung von Cadmium bilden.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. 1.
    D. R. P. 104 990.Google Scholar
  2. 1.
    Karstens Archiv 1, 411 (1829).Google Scholar
  3. 1.
    Festschrift zum 200 jährigen Jubiläum 1904.Google Scholar
  4. 1.
    Es enthielt der Flugstaub der Röstöfen auf Godullahütte 1,64 Proz. Cd, auf Hohenlohehütte 1,64 Proz., auf Beuthener Hütte 0,35 Proz. und auf der Kunigundenr hütte 0,22 Proz. Etwa 40 Proz. davon waren als Sulfat vorhanden und daher in Wasser löslich. Der Entsäuerungskajk, welcher in Oberschlesien zur Bindung der schwefligen Säure verwendet wurde, enthielt 0,1 bis 0,2 Cd neben 1 bis 1,8 Proz. Zink.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1913

Authors and Affiliations

  • R. G. Max Liebig

There are no affiliations available

Personalised recommendations