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Auf Caesars und Cleopatras Spuren

  • Lili Fehrle-Burger

Zusammenfassung

Im nordwestlichen Teil des Parks, den Pigage und Sckell 1776 bis 1779 ausführten, wandelt man an Sommerabenden durch ein romantisch verklärtes Stimmungsbild einer antiken Ruinenlandschaft mit Sonnenuntergängen, die in dem silberhellen Teich wie in einer Ideallandschaft von Claude Lorrain aufleuchten und verglühen. Goethe, der Dichter der „Römischen Elegien“, wurde 1786 von Tischbein als Italienreisender „auf einem umgestürzten Obelisken sitzend“ gemalt, „die tief im Hintergrunde liegenden Ruinen der Campagna di Roma überschauend“. Dem Wahrzeichen der einstigen Heliopolis vergleichbar, ragt in Schwetzingen schlank und hoch auf der weit ausholenden Kurve jenes Uferwegs die „Nadel“ der Cleopatra empor.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1977

Authors and Affiliations

  • Lili Fehrle-Burger

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