Hellenistische Hafenstädte

  • Carl Schneider
Conference paper
Part of the Jahrbuch der Hafenbautechnischen Gesellschaft book series (HAFENBAU, volume 23 /24)

Zusammenfassung

Wer die Kulturgeschichte des Hellenismus, jenes lebendigen und sprühenden Zeitraumes vom Tode Alexanders des Großen bis zur beginnenden Spätantike verstehen will, muß in allererster Linie in die Hafenstädte gehen1, denn in ihnen hat das hellenistische Leben seine farbenfreudigsten Ausprägungen gefundene2. Man vergißt oft, daß die Küsten- und Inselgewässer der Mittelmeerwelt — wenigstens soweit Griechen ihr Gepräge bestimmten —, nicht weniger belebt waren als sie es heute sind. Wenn genug Holz vorhanden war, waren antike Flotten sehr rasch gebaut; wie oft hat Athen allein im peloponnesischen Krieg seine Flotte erneuert3! Tüchtige Seefahrer waren in genügender Zahl vorhanden, neben Griechen vor allem Araber, Phöniker und Ägypter. Der Geist der Odyssee ist in der griechischen Welt nie ausgestorben; noch der reichlich banause Hieronymus zitiert auf seinen Seefahrten die Odyssee, und noch der große Basileios verlangt, daß wenigstens der Gebildete zur See gefahren sein müsse, um vieler Menschen Städte zu sehen4. Keine Bilderwelt ist in der hellenistischen Literatur so oft vertreten wie die des Schiffes und des Steuermannes, des Meeres in Stille und Sturm, der Häfen und Küsten5. Eine eigene, amüsante Literaturgattung, der Reiseroman, führt durch fast alle Hafenstädte der hellenistischen Welt6. Der hellenistische Mensch hat ein tiefes Gefühl für die länderverbindende Schönheit des Meeres, für das flutende Leben und den Reichtum der Häfen7. Auch für das äußere Schicksal der hellenistischen Welt sind die Häfen entscheidend: im Kampf um die syrischen und karisch-kilikischen Häfen haben die beiden größten hellenistischen Reiche einander völlig aufgerieben und zerstört8. Kaiser und Könige leben in diesem Geist: die Königin Kleopatra liebte es, sich unter die Matrosen zu mischen und mit ihnen in ihren Landessprachen zu reden, Griechisch, Ägyptisch, Aramäisch, Arabisch, Persisch und Äthiopisch, und Kaiser Julian bekennt, daß es nichts Schöneres gäbe, als das Meer und Schiffe zu sehen9. Thukydides’ Satz, daß alles wirkliche Leben in der Geschichte erst mit der Seefahrt beginne, enthält nicht nur ein richtiges Verständnis für die Geschichte des Mittelmeerraumes, sondern ein geschichtsphilosophisches Axiom, dem auch in anderen Zeiten und Kulturen nachzugehen wäre10.

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Literatur

  1. 1.
    Aus der Literatur sind hervorzuheben: K. Lehmann-Hartleben, Die antiken Hafenanlagen des Mittelmeeres. 1923; H. Schaal, Vom Tauschhandel zum Welthandel. 1931; A. v. Gerkan, Meereshöhen und Hafenanlagen im Altertum: Dörpfeldfestschrift 1933, S. 37–42; E. Ziebarth, Der griechische Kaufmann im Altertum. 1934; M. Rostovtzeff, The social and economic history of the Hellenistic world. 1941; W. Hyde, Ancient Greek mariners. 1947; H. Ormerod, Piracy in the ancient world. 1924; W. S. Ferguson, Hellenistic Athens. 1911; E. Ziebarth, Beiträge zur Geschichte des Seeraubes und Seehandels im alten Griechenland. 1929; J. H. Thiel, Studies on the history of Roman sea-power in Republican times. 1946; W. L. Rodgers, Greek and Roman naval warfare. 1937; H. W. Parke, Greek mercenary soldiers. 1933; W. Otto/H. Bengtson, Zur Geschichte des Niedergangs des Ptolemäerreiches. 1938 (bes. S. 194–218).Google Scholar
  2. 2.
    Die umfangreichste Liste antiker Häfen (303 Nummern) bei Lehmann-Hartleben, S. 240–287.Google Scholar
  3. 3.
    Xenoph. Hellen. 1, 1; vgl. auch Caes. b. G. 3, 9.Google Scholar
  4. 4.
    Basil. he. 4, 6f. Junge Ehepaare werden auf Seereisen geschickt, um „ein anderes Land zu sehen und andere Städte“ (Xenoph. Ephes. 1, 10, 3).Google Scholar
  5. 5.
    Über die bildhafte Sprache der Hafennamen selbst vgl. Lehmann-Hartleben, S. 289–297.Google Scholar
  6. 6.
    Er beginnt schon mit Alexanders Steuermann Onesikritos, vgl. T. S. Brown, Onesicritus. 1949; erreicht seinen Höhepunkt in Xenophon von Ephesos, Petronius und Apuleius und endet in den christlichen Apostelromanen.Google Scholar
  7. 7.
    Qui pelago credit, magno se faenore tollit (Petron. 84). Es gibt kaum einen hellenistischen Schriftsteller, der nicht Seebilder verwendet.Google Scholar
  8. 8.
    Bereits in den Diadochenkriegen sind die Flotten wichtiger als das Landheer: bei Abydos und Amorgos, im Bosporos und um Rhodos ist das Schicksal des Alexanderreiches entschieden worden.Google Scholar
  9. 9.
    Julian ep. 46 (Bidez 4).Google Scholar
  10. 10.
    Thukyd. 1, 4f.Google Scholar
  11. 11.
    Verg. Georg. 1, 121–40; eel. 4, 32; Tibull 1, 3; Prop. 1, 17.Google Scholar
  12. 12.
    Lucr. 2, 550ff.; Juv. 14, 288; Plaut. Most. 431ff. u. o.Google Scholar
  13. 13.
    Philon leg. 250.Google Scholar
  14. 14.
    Sen. ep. 2, vgl. auch Basil. ep. 2, 224a, b.Google Scholar
  15. 15.
    Selbst im Winter wurde in hellenistischer Zeit gelegentlich gefahren, obwohl das als Zeichen besonderer Tapferkeit galt: Act. 27, 9.Google Scholar
  16. 16.
    A. Diller, The tradition of the minor Greek geographers. 1952.Google Scholar
  17. 17.
    Über die Unterschiede vgl. Lehmann-Hartleben, S. 105–120.Google Scholar
  18. 18.
    Schiffshäuser schon vorhellenistisch: Herodot 3, 45; Ladeanlagen Plut. Marc. 14–16:Google Scholar
  19. 19.
    Leuchttürme: Herodian 4, 2, 8; Strabo 17, 1, 6, 791f.Google Scholar
  20. 20.
    Poseidonios reiste zu ihrem Studium monatelang nach Gades.Google Scholar
  21. 21.
    Alles Nähere bei T. S. Brown (vgl. Anm. 6) und W. Hyde, Ancient Greek mariners. 1947.Google Scholar
  22. 22.
    Beispiele: Demetrios Poliorketes, Nearch, Glaukon, Chremonides, Amyntas, Euphranor von Rhodos usw.Google Scholar
  23. 23.
    Ein Beispiel staatlichen Schutzes ist die ägyptische Garnison auf Thera, wenn sie auch nicht immer glücklich gegen die Seeräuber war.Google Scholar
  24. 24.
    Ihr antikes „Wappen“ ist eine Tyche mit Schiffskrone, vgl. das Mosaik des Sophilos Rostovtzeff I, Taf. 35.Google Scholar
  25. 25.
    Athenaios 5, 203d.Google Scholar
  26. 26.
    Schiffe wurden im Ägypten der hellenistischen Zeit auch erblich verpachtet oder vermietet, wobei alle Verluste, auch bei force majeure, vom Kapitän getragen werden mußten: R. Taubenschlag, The law of Greco-Roman Egypt. 1944. S. 205; 287ff. Priester als Schiffsunternehmer: Schaal, Tauschhandel, S. 141f.Google Scholar
  27. 27.
    Act. 27, 6; 28, 11; Philon leg. 26.Google Scholar
  28. 28.
    W. L. Rodgers, Naval warfare. 1937.Google Scholar
  29. 29.
    Julian ep. 58 (Bidez 59).Google Scholar
  30. 30.
    T. Reekmans/E. Van’t Dack, A Bodleian archive on corn transport. Chronique d’Egypte 27. 1952. S. 149–195; Mitteis-Wilcken I, 2, 441f.Google Scholar
  31. 31.
    Hellenistische Hafenstädte31 Plut. Dem. Pol. 43.Google Scholar
  32. 32.
    Über den Bilderschmuck neuerdings K. Lehmann-Hartleben, Two Roman silver-jugs. Am. Journ. Arch. 42 (1938), S. 82–105.Google Scholar
  33. 33.
    Vgl. auch die Karte bei Lehmann-Hartleben und ebda. S. 132–138.Google Scholar
  34. 34.
    H. Thiersch, Pharos. 1909. Dagegen vor allem R. Hennig, Abhandlungen zur Geschichte der Seefahrt. 1928; jedoch nicht überzeugend.Google Scholar
  35. 35.
    Diod. Sic. 1, 2, 50; Strabon 14, 640.Google Scholar
  36. 36.
    Diod. Sic. 17. 52.Google Scholar
  37. 37.
    Apul. apol. 24; hist. Aug. 2, 207; Athenaios 5, 196.Google Scholar
  38. 38.
    Weiteres bei H. I. Bell, Cults and Creeds in Greco-Roman Egypt. 1953.Google Scholar
  39. 39.
    Weiteres bei Diod. Sic. 3, 36f.; W. W. Tarn, Hellenistic civilisation, S. 307ff.Google Scholar
  40. 40.
    Rostovtzeff I, Tafel 38. Häufig auf pomp. Malereien und den Mosaiken von Praeneste.Google Scholar
  41. 41.
    Mitteis-Wilcken 1, 2 Nr. 290.Google Scholar
  42. 42.
    G. Gussen, Het leven in Alexandrie. 1955 (nach Clem. Al.).Google Scholar
  43. 43.
    G. Vandebeek, De interpretatio Graeca van de Isisfiguur. 1946; beste Darstellung der Bedeutung der griechischen Sphäre.Google Scholar
  44. 44.
    Charakteristische Beispiele: Herwig-Schuchhardt, Kunst der Griechen. 1940. der Griechen. 17. Aufl. 1948. S. 390, Abb. 439f.Google Scholar
  45. 45.
    Philostr. vita Apoll. 5, 26.Google Scholar
  46. 46.
    Diod. Sic. 3, 38–42; Plin. 6, 29, 168; Strabon 17, 815.Google Scholar
  47. 47.
    W. Otto/H. Bengtson, Zur Geschichte des Niedergangs des Ptolemäerreiches. Seeverkehrs mit Indien seit der Zeit des zweiten Euergetes. 1938. S. 194–218.Google Scholar
  48. 48.
    Diod. Sic. 1, 1, 35; 3, 40; Strabon 16, 769f.; Plin. 6, 29, 170f.; Strabon 17, 773.Google Scholar
  49. 49.
    Mitteis-Wilcken 1, 2 Nr. 451. 452.Google Scholar
  50. 50.
    Diod. Sic. 3, 39; Plin. 6, 29, 165ff.; Strabon 17, 804.Google Scholar
  51. 51.
    Diod. Sic. 1, 1, 33; 3, 39.Google Scholar
  52. 52.
    Haupthafen ist Leuké Kome.Google Scholar
  53. 53.
    C. Préaux, Sur les communications de l’Ethiopie avec l’Egypte hellénistique. Chronique d’Egypte 27 (1952), S. 257–281.Google Scholar
  54. 54.
    Diod. Sic. 3, 43.Google Scholar
  55. 55.
    Diod. Sic. 3, 42. 44.Google Scholar
  56. 56.
    F. Altheim, Weltgeschichte Asiens im griech. Zeitalter. II, 1948. S. 42–47.Google Scholar
  57. 57.
    Xenoph. Ephes. 1, 14, 6ff.; 2, 2, 4f.; 3, 12, 1ff.Google Scholar
  58. 58.
    Der hoffnungslose Kampf von Ephesos gegen die Versandung an der Karystosmündung, Lehmann-Hartleben, S. 124ff.Google Scholar
  59. 59.
    Alle Einzelheiten über die kleinasiatischen Verhältnisse bei D. Magie, Roman rule in Asia minor. 1950.Google Scholar
  60. 60.
    Lehmann-Hartleben, S. 123–129; Strabon 14, 667.Google Scholar
  61. 61.
    Plut. Sertor. 7; Plut. Pomp. 24.Google Scholar
  62. 62.
    Act. 16, 11; Julian ep. 78 (Bidez 79); Strabon 13, 593.Google Scholar
  63. 63.
    Periplous Ponti Euxini, ed. A. Diller; Rostovtzeff I, S. 590ff.Google Scholar
  64. 63.
    a Arrian 3, 29, 2; Strabon 13, 509, 3.Google Scholar
  65. 64.
    Plut. Lucull 19–23.Google Scholar
  66. 65.
    Über die Geschichte der Inselhäfen am besten E. Kornemann, Weltgeschichte des Mittelmeerraumes. I. 1948.Google Scholar
  67. 66.
    Diod. Sic. 4, 43; 5, 47. Daher lockt es Seeräuber an: Ditt. Syll. 372.Google Scholar
  68. 67.
    Xenoph. Eph. 3, 2, 12.Google Scholar
  69. 68.
    Lehmann-Hartleben, S. 283f.Google Scholar
  70. 69.
    Thiersch, Pharos S. 175, Abb. 278.Google Scholar
  71. 70.
    Polyb. 4, 47, 1; Ditt. Syll. 582. Dazu J. D. Konti, Symbole eis ten Meleten t. R. t. Rhodou, 1954.Google Scholar
  72. 71.
    Xenoph. Eph. 1, 11, 6.Google Scholar
  73. 72.
    J. H. Thiel, Studies S. 13.Google Scholar
  74. 73.
    Lucian, Ikaromen. 12; Plin. n. h. 34, 7 (18).Google Scholar
  75. 74.
    Xenoph. Eph. 1, 13, 1–3.Google Scholar
  76. 75.
    Strabo 14, 652f.Google Scholar
  77. 76.
    P. Roussel/M. Launey, Inscriptions de Délos. 1937. Nr. 2556.Google Scholar
  78. 77.
    Araber: Inscr. Del. 2321; Syrer 1519 f. 1772 ff.; Orientalen aller Art 2075f.Google Scholar
  79. 78.
    Inscr. Del. 2612 u. ö.Google Scholar
  80. 78.
    a L. Robert, Les gladiateurs dans l’orient. 1940.Google Scholar
  81. 79.
    Inscr. Del. 1401–1417.Google Scholar
  82. 80.
    Inscr. Del. 1442.Google Scholar
  83. 81.
    Rostovtzeff II, S. 740ff.Google Scholar
  84. 82.
    Lehmann-Hartleben, S. 115–120.Google Scholar
  85. 83.
    Plut. Pyrrh. 14.Google Scholar
  86. 84.
    FGH 254, dazu F. Pfister, Die Reisebilder des Herakleides. SWienAk. 227. 1951.Google Scholar
  87. 85.
    Lehmann-Hartleben, S. 148–152.Google Scholar
  88. 86.
    Liv. 44, 10. Gründung: Strabon 7, 21.Google Scholar
  89. 87.
    Properz 1, 11; 3, 18.Google Scholar
  90. 88.
    Diod. Sic. 5, 39; Strabon 4, 1, 5; Justin 43, 3, 5; Athenaios 12, 25. Noch nicht veraltet: D. Wilsdorf, Beiträge zur Geschichte von Marseille im Altertum. 1889.Google Scholar
  91. 89.
    Diod. Sic. 5, 38.Google Scholar
  92. 90.
    W. y. Wartburg, Die griechische Kolonisation in Siidgallien. Ztft. Roman. Philol. 68 (1952), S. 1–48.Google Scholar
  93. 91.
    Diod. Sic. 5, 26.Google Scholar
  94. 92.
    N. Lamboglio, La nave Romana di Albengo: Riv. di Studi Liguri 18 (1952), S. 131–236.Google Scholar
  95. 93.
    Rut. Nam. red. 1, 35–42.Google Scholar
  96. 94.
    E. Zachrisson, Romans, Kelts and Saxons in Ancient Britain: Skrifter Kungl. Humanist Vedenskaps-Samfundet 24 (1927), Nr. 12.Google Scholar
  97. 95.
    Tac. Germ. 9.Google Scholar
  98. 96.
    Lehmann-Hartleben, S. 138–146.Google Scholar
  99. 97.
    Diod. Sic. 5, 12f.Google Scholar
  100. 98.
    Zur Blütezeit Diod. Sic. 13, 80–14, 42; zum Verfall: Xenoph. Eph. 5, 1f.; 10, 3.Google Scholar
  101. 99.
    T. R. S. Broughton, A Greek inscription from Tarsus: Am. Journ. Arch. 42 (1938), S. 55–57.Google Scholar
  102. 100.
    Übersicht über die verschiedenen Klassen, Lehmann-Hartleben, S. 288f.Google Scholar
  103. 101.
    Meist heißen sie Limenophylakes. Besonders berüchtigt waren die Phrouroi in Alexandreia.Google Scholar
  104. 102.
    Über die Höhe der Zollsätze vgl. P. Cairo, Zenon I 59 012, ferner Mitteis-Wilcken I, 2 Nr. 260. Dazu Schaal, Tauschhandel, S. 137, und Rostovtzeff I, S. 185ff.Google Scholar
  105. 103.
    Lucian Dial. meretr. 7.Google Scholar
  106. 104.
    Xenoph. Hellen. 5, 1.Google Scholar
  107. 105.
    Xenoph. Eph. 1, 5.Google Scholar
  108. 106.
    Ein Rest eines erhaltenen hübschen alexandrinischen Schifferliedes schildert einen Wettstreit zwischen Hochsee-und Binnenschiffern: Schaal, Tauschhandel, S. 131.Google Scholar
  109. 107.
    Petron. 82.Google Scholar
  110. 108.
    Calza, Isola sacra, S. 203, Nr. 107.Google Scholar
  111. 109.
    Julian ep. 46 (Bidez 4); Org. C. Cels. 1, 62.Google Scholar
  112. 110.
    Horaz od. 1, 5, 13–16; Juv. 12, 27ff.; Mart. 12, 57, 12; Pers. 1, 88f.; 6, 27–30; Act. 28, 2; Xenoph. Eph. 2, 11, 10fGoogle Scholar
  113. 111.
    Theophrast char. 1 (3); 4 (23).Google Scholar
  114. 112.
    Act. 21, 3f.Google Scholar
  115. Lucian Dial. meretr. 6.Google Scholar
  116. Petron. 99.Google Scholar
  117. Theophrast char. 27 (25).Google Scholar
  118. Beispiel Mitteis-Wilcken 1, 2 Nr. 441.Google Scholar
  119. Xenoph. Eph. 1, 10, 9. 11, 1.Google Scholar
  120. Xenoph. Eph. 1, 10, 8.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1959

Authors and Affiliations

  • Carl Schneider
    • 1
  1. 1.SpeyerDeutschland

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