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Rezepte zum Erfolg

  • Harald Gensler

Zusammenfassung

In den zurückliegenden Jahren haben unsere Gesundheitspolitiker mit professioneller Beharrlichkeit dafür gesorgt, dass „unter dem Strich“ weniger bleibt. Einer Untersuchung der KZBV (Jahrbuch 2001, S. 116) zufolge, betrug im Jahre 1976 der Einnahmen-Überschuss der deutschen Zahnärzte im Durchschnitt 200.500 DM. Im Jahre 2000 standen durchschnittlich 194.939 DM zur Verfügung. Bei inflationsbedingter Bereinigung sank damit die wertberichtigte reine Kaufkraft auf einen Betrag in Höhe von 103.581 DM oder 52%, bezogen auf das Jahr 1976. Trotz vielfältiger Bemühungen der Zahnärzteschaft, den Kassenumsatz systematisch zu senken bei gleichzeitigem Ausbau der Patientenzuzahlungen, hat sich das Realeinkommen im Durchschnitt halbiert. Diese Zahlen dokumentieren indirekt, dass bereits viele Praxen in eine bedrohliche Liquiditätssituation geraten sind.

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2002

Authors and Affiliations

  • Harald Gensler

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