Einleitung

  • Geoffrey D. Maitland
Part of the Rehabilitation und Prävention book series (REHABILITATION, volume 24)

Zusammenfassung

Die Manualtherapie ist nicht, wie häufig behauptet wird, eine rein „empirische“ Behandlungsform. Dies ist in erster Linie den Fortschritten der modernen Technologie, besonders den Möglichkeiten moderner Computertechnik, zu verdanken. Abweichend von den meisten Publikationen zu diesem Thema, die einzig und allein Techniken beschreiben, ist das Konzept dieses Buches an folgendem Zitat ausgerichtet:

„Obwohl sich das Krankheitsgeschehen häufig als eine ‚black box‘ darstellt, kann doch viel getan werden, um Beschwerden zu lindern.

„Manualtherapeuten nähern sich gewöhnlich der Behandlung einer Lumbalgie, indem sie die ‚outputs‘ (Krankheitszeichen und Symptome) der, ‚black box‘ beobachten, um dann sorgfältig und methodisch ihre eigene Geschicklichokeit einzubringen (inputs), und so letzlich ein günstiges Ergebnis erzielen. Die Hypothesen darüber, was sich innerhalb der black box abspielt, werden weniger relevant, es sei denn, es existieren verläßliche Krankheitsbezogene Daten.“ (The Manipulative Therapist Association of Australia. 1984)

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1991

Authors and Affiliations

  • Geoffrey D. Maitland
    • 1
  1. 1.FACP (Monograph and Specialist Manipulative Physiotherapist)M. Appl. Sci. (Physiotherapy)BeaumontAustralia

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