Advertisement

Praxis der psychiatrisch-psychologischen Begutachtung

  • Reinhart Lempp
  • Gerd Schütze
  • Günter Köhnken

Zusammenfassung

Der forensisch tätige Gutachter wird vom Gericht oder der Staatsanwaltschaft bestellt. Auf der Basis einer psychiatrisch-psychologischen Untersuchung sowie einer Bewertung und Interpretation der Befunde hat er die Aufgabe, sich im Rahmen eines gerichtlichen Verfahrens zu speziellen an ihn gerichteten Fragestellungen gutachterlich zu äußern. Die psychiatrischpsychologische Untersuchung ist somit vom Gericht angeordnet und kommt nicht wie bei einem Patienten auf dessen Wunsch zustande.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. Dippel K (1986) Die Stellung des Sachverständigen im Strafprozeß, v. Decker, HeidelbergGoogle Scholar
  2. Keßler BH (1988) Daten aus dem Interview. In: Jäger RJ (Hrsg) Psychologische Diagnostik. Psychologie Verlags Union, München, S 363–372Google Scholar
  3. Köhnken G (1995) Interviewing adults. In: Bull R, Carson D (eds) Handbook of psychology in legal contexts. Wiley, Chichester, pp 215–233Google Scholar
  4. Schmidt LR, Keßler BH (1976) Anamnese: Methodische Probleme, Erhebungsstrategien und Schemata. Beltz, WeinheimGoogle Scholar
  5. Schraml WJ (1988) Das psychodiagnostische Gespräch. Fischer, FrankfurtGoogle Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1999

Authors and Affiliations

  • Reinhart Lempp
  • Gerd Schütze
  • Günter Köhnken

There are no affiliations available

Personalised recommendations