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Vorgehen der Untersuchung

  • Thomas Jensen
Chapter
Part of the Schriften zur Quantitativen Betriebswirtschaftslehre book series (QUANTITATIVE, volume 10)

Zusammenfassung

Im weiteren Verlauf dieser Arbeit sollen die im dritten Kapitel entwickelten Konzepte zur Messung unterschiedlicher Aspekte von Planungsstabilität angewendet werden, um die Planungsstabilität einstufiger und mehrstufiger stochastischer Lagerdispositionsregeln zu charakterisieren.

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Literatur

  1. 1.
    Die Dichte der auf das Intervall [0/1] beschränkten Beta-Verteilung ist durch Obeta {x} = gegeben. Dabei entspricht B(p, q) der Be: sonst. tafunktion B(p, q) = fo tP-1(1 - t)9-ldt für 0 < p, q E R. Eine Darstellung der Eigenschaften der Beta-Verteilung findet sich z.B. bei Law, A.M.; Kelton, W.D.: [79, Simulation Modeling, 1991], S. 338–339.Google Scholar
  2. 2.
    Zu weiteren Einzelheiten vgl. Kapitel 6.2.4.2 dieser ArbeitGoogle Scholar
  3. 3.
    Zur Definition unterschiedlicher Servicegrade vgl. Schneider, H.: [121, Service-Levels, 1981], sowie Robrade, A.D.: [107, Einprodukt-Lagerhaltungsmodelle, 1990], S. 84–99 und S. 103–105.Google Scholar
  4. 4.
    In der Literatur wird dieser Typ von Simulation in Angrenzung zu Steady-StateSimulationen als terminierende Simulation bezeichnet (vgl. Law, A.M.; Kelton, W.D.: [79, Simulation Modeling, 1991], S. 527–526).Google Scholar
  5. 5.
    Vgl. z.B. Law, A.M.; Kelton, W.D.: [79, Simulation Modeling, 1991], S. 420–424.Google Scholar
  6. 6.
    Vgl. Z.B. Fishman, G.S.: [43, Concepts and Methods, 1973], S. 173–174.Google Scholar
  7. 7.
    Damit kann die Modulo-Operation (auii + c)/m durch eine einfache Bitmanipulation durchgeführt werden, die durch Verschiebung der Kommastelle des Ausdrucks (au;r+c)/m um a Positionen nach links das gewünschte Ergebnis als ganzzahligen Teil des berechneten Wertes liefert.Google Scholar
  8. 8.
    Vgl. Fishman, G.S.: [43, Concepts and Methods, 1973], S. 175.Google Scholar
  9. 9.
    Vgl. Abramowitz, M.; Stegun, I.A. (HRsG.): [1, Mathematical Functions, 1964], S. 945 (Beziehung 26.5.22).Google Scholar
  10. 10.
    Die gewählten Startwerte und Parameterkombinationen für den implementierten Zufallszahlengenerator wurden zusätzlich durch die zweidimensionale grafische Darstellung der überlappenden Zweiertupel (ui, ui+1), (ut+1, ut+2),… dahingehend “überprüft”, in welchem Ausmaß die erzeugten Pseudo-Zufallszahlen gleichmäßig über den Bereich [0, 1] verteilt sind (vgl. dazu Law, A.M.; Kelton, W.D.: [79, Simulation Modeling, 1991], S. 442–446).Google Scholar
  11. 11.
    Zur Durchführung des runs-up-Tests sowie zu den Elementen der symmetrischen Matrix [a,n,,] bzw. des Vektors [bm] vgl. Law, A.M.; Kelton, W.D.: [79, Simulation Modeling, 1991], S. 438–439.Google Scholar
  12. 12.
    Vgl. z.B. Law, A.M.; Kelton, W.D.: [79, Simulation Modeling, 1991], S. 436–437. Eine allgemeine Darstellung des x2-Anpassungstests findet sich ebenfalls bei Law/Kelton auf den Seiten 382–386.Google Scholar
  13. 13.
    Auch hier findet sich bei Abramowitz/Stegun eine geeignete Approximation (vgl. Abramowitz, M.; Stegun, I.A. (HRsc.): [1, Mathematical Functions, 1964], S. 945).Google Scholar
  14. 15.
    Law, A.M.; Kelton, W.D.: [79, Simulation Modeling, 1991], S. 436–437.Google Scholar
  15. 16.
    Vergleichbar lange Initialisierungsphasen verwenden z.B. Jacobs U. Whybark, vgl. Jacobs, F.R.; Whybark, D.C.: [70, Reorder Point and Mrp, 1992].Google Scholar
  16. 17.
    In den abgebildeten Grafiken wird darauf verzichtet, durch die gewählte Notation zu verdeutlichen, daß die dargestellten Werte der Performancekriterien jeweils den durch das statistische Mittel geschätzten Erwartungswerten dieser Größen über die betrachtete Anzahl von Replikationen entsprechen. Eine Achsen-oder Legendenbeschriftung der Form Z I Z E {C, ß, 9rA,…} ist daher immer als Schätzung des Erwartungswertes E [Z] durch den Schätzer µz = Z(L) = • >t 1 Z(des betreffenden Kriteriums in Abhängigkeit der durchgeführten Anzahl von Replikationen L zu interpretieren. L = L(aKJ, t9) wiederumGoogle Scholar
  17. 20.
    Vgl. dazu Law, A.M.; Kelton, W.D.: [79, Simulation Modeling, 1991], S. 568–569.Google Scholar
  18. 21.
    Da die anderen untersuchten Planungsstabilitätsmaße auf der Berechnung derselben Größen wie aA und aM beruhen, wurden diese Kriterien im Rahmen der hier beschriebenen Betrachtung zur Festlegung eines gemeinsamen Konfidenzintervalls nicht berücksichtigt.Google Scholar
  19. 22.
    Im Vergleich zu den in dieser Arbeit verwendeten Werten für die Länge einer Replikation bzw. für die Länge Nw der berücksichtigten Initialisierungsphase werden in verschiedenen anderen Simulationsstudien zur Analyse vergleichbarer Strukturen und Einflußgrößen z.T. erheblich geringere Ansprüche gestellt. So verwenden z.B. Minifie/Heard in einer Simulationsstudie nur insgesamt 302 Simulationsperioden je Replikation (vgl. Minifie, S.K.; Heard, E.: [91, Mrp Simulation Results, 1985]). Von diesen dienen die ersten Nw = 52 Perioden zur Initialisierung, so daß die Bestimmung der verwendeten Performancekriterien auf N = 250 ausgewerteten Perioden basieren. Für jedes Szenario werden schließlich jeweils nur L = 5 Replikationen durchgeführt. Die Ergebnisse der im Rahmen der vorliegenden Arbeit durchgeführten Simulationsstudie zeigen, daß Simulationsergebnisse auf der Basis einer solchermaßen beschränkten Datengrundlage überaus vorsichtig zu interpretieren sind.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1996

Authors and Affiliations

  • Thomas Jensen
    • 1
  1. 1.Fakultät für WirtschaftswissenschaftUniversität MagdeburgMagdeburgDeutschland

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