Advertisement

Meteorologisch-klimatische Grundlagen

  • Rietschel
  • Wilhelm Raiß
Part of the VDI-Buch book series (VDI-BUCH)

Zusammenfassung

Schon aus der Aufgabenstellung der Heiz- und Klimatechnik — in geschlossenen Räumen sind bestimmte Temperaturen und Luftzustände unabhängig von äußeren Einflüssen zu schaffen — ergibt sich ein enger Zusammenhang zwischen der Leistung einer heiz- und klimatechnischen Anlage und den örtlichen Wetter- bzw Klimaverhältnissen. Die Extremwerte des Klimas bestimmen die Größe der Anlage, die mittleren Verhältnisse den normalen Belastungsbereich. Der Heizungs- und Klimaingenieur muß also mit den wichtigsten Grundlagen der Klimakunde vertraut sein, wenn er Anlagen erstellen will, die den jeweiligen gesundheitlichen und technischen Anforderungen mit wirtschaftlich vertretbarem Gesamtaufwand genügen.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. Klimakunde des Deutschen Reiches Bd. II/Tabellen, veröffentlicht vom Reichsamt für Wetterdienst. Berlin: Dietrich Reimer 1939.Google Scholar
  2. 2.
    Ergebnisse der meteorologischen Beobachtungen in Potsdam. Jahreshefte, herausgegeben von R. SüRlxo. Berlin: Springer.Google Scholar
  3. 1.
    Cammerer, J. S., u. H. Kraüse: Grundlagen für wirtschaftlichen Wärmeschutz. Arch. Wärmew. 56 (1933) 117/120.Google Scholar
  4. Raiss, W.: Der Einfluß des Klimas auf den Heizwärmebedarf in Deutschland Gesundh.Ing. 56 (1933) 397/403.Google Scholar
  5. 1.
    Raiss, W.: Heiztechnische Grundlagen einer öffentlichen Wärmeversorgung. Heizg.-Lüftg.-Haustechn. 3 (1952) 37/43.Google Scholar
  6. 2.
    DIN 4701. Regeln für die Berechnung des Wärmebedarfs von Gebäuden. Berlin, Köln: Beuth-Vertr. Jan. 1959.Google Scholar
  7. 3.
    Raiss, W.: Die Klimaangaben der neuen Wärmebedarfsrechnung DIN 4701.Google Scholar
  8. eizg. u. Liiftg. 18 (1944) 53/59.Google Scholar
  9. Reidat, R.: Klimadaten für Bauwesen und Technik (Lufttemperatur). Berichte des Deutschen Wetterdienstes 9 (1960) Nr. 64.Google Scholar
  10. 1.
    Liese, W.: Luftbefeuchtung in beheizten Räumen. Dtsch. med. Wschr. 33 (1933) 1172.Google Scholar
  11. 2.
    Vgl. Hütte I, 28. Aufl. (1955) 1486/1490.Google Scholar
  12. 3.
    Aspirations-Psychrometer-Tafeln. Hrsg. v. Deutschen Wetterdienst. 3. Aufl., Braunschweig: Vieweg 1955.Google Scholar
  13. Haussler, W: Das Mollier-i, x-Diagramm für feuchte Luft und seine technischen Anwendungen. Dresden/Leipzig: Steinkopff 1960.Google Scholar
  14. 2.
    Baeeit,, H. D.: Mollier-i, x-Diagramme für feuchte Luft. Berlin/Göttingen/Heidelberg: Springer 1961.Google Scholar
  15. 8.
    Zusammengestellt nach den Ergebnissen der meteorologischen Beobachtungen in Potsdam. Jahrgänge 1929 und 1930. Berlin: Springer.Google Scholar
  16. 1.
    Berliner, P.: Die jahreszeitliche Häufigkeitsverteilung der Luftenthalpie in Deutschland. Kältetechnik 9 (1957) 138/142.Google Scholar
  17. Rasch, H.: Regelbarkeit von Klimaanlagen. Regelungstechnik 9 (1961) 110/116.Google Scholar
  18. Raiss, W.: Untersuchungen über die Wirtschaftlichkeit zentraler Heizanlagen in Wohnungsbauten. Gesundh.-Ing. 57 (1934) 473/480.Google Scholar
  19. 2.
    Rniss, W., u. W. Mönner: Der Heizwärmebedarf von Wohnhochhäusern. Gesundh.-Ing. 86 (1965) 232/238.Google Scholar
  20. 3.
    Früher übliche Kurzschreibweise für 1 p.m: 1 I. = 1 Mikron = 0,001 mm.Google Scholar
  21. 1.
    Lncxe, F., u. K. BODA: Vorschläge zur Berechnung des Trübungsgrades der Atmosphäre. Meteorol. Z. 39 (1922) 161.Google Scholar
  22. 2.
    Nerring, G.: Ober den Wärmefluß durch Außenwände und Dächer in klimatisierte Räume infolge der periodischen Tagesgänge der bestimmenden meteorologischen Elemente. München 1962.Google Scholar
  23. Nerring, G.: Berlin, Techn. Univ., Dr.-Ing.-Diss. Auch in: Gesundh.-Ing. 83 (1962) 185/89, 230/42, 253/69.Google Scholar
  24. 3.
    Steinhauser, F.: Die mittlere Trübung der Luft an verschiedenen Orten, beurteilt nach Linkes Trübungsfaktoren. Gerl. Beitr. z. Geoph. 42 (1934) 110.Google Scholar
  25. 1.
    Dieser nicht mit den üblichen Solarimetern erfaßbare Anteil wird mittels des Strahlungsbilanzmessers von R. Schulze bestimmt. Siehe dazu. SCHULZE, R.: Über ein Strahlungsmeßgerät mit ultrarotdurchlässiger Windschutzhaube am Meteorologischen Observatorium Hamburg. Geofis. pura e appl. 25 (1953), 107/114.Google Scholar
  26. 2.
    Hinzpeter, H.: Studie zum Strahlungsklima von Potsdam. Veröff. d. meteorol. u. hydrol. Dienstes der DDR Nr. 10 (1953)Google Scholar
  27. 3.
    Schubert, J.: Meteor. Z. 45 (1928) 1/16.Google Scholar
  28. 1.
    Roedler, F.: Die wahre Sonneneinstrahlung auf Gebäude. II. Teil: Berücksichtigung der Beschattung und Bewölkung. Gesundh.-Ing. 74 (1953) 337/50.Google Scholar
  29. 2.
    Frank, W.: Wärmeverbrauch und Gradtagzahlen besonnter Räume in Abhängigkeit von Fensterrichtung und Fenstergröße. Heizg.-Lüftg.-Haustechn. 12 (1961) 9/14. s Siehe Fußnote auf S. 62.Google Scholar
  30. 2.
    Linke, W.: Die Berechnung der Kühllast klimatisierter Vielraum-Gebäude. Wärme-, Lüftgs.- u. Gesundh.-Techn. 12 (1960) 257/65.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1968

Authors and Affiliations

  • Rietschel
  • Wilhelm Raiß
    • 1
    • 2
  1. 1.Hermann-Rietschel-Institutes für Heizung und LüftungDeutschland
  2. 2.Technischen Universität BerlinDeutschland

Personalised recommendations