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Berlin

  • Georg Friedrich Louis Stromeyer

Zusammenfassung

Radj zmeijährigen Stubien in Göttingen hielt idj es für gut, meiter zu ziehen. Aber mohin? Meinen Bater konnte ich nicht mehr befrageu, Langenbed mürbe gefagt haben, hier bleiben! Man befpricht folche Angelegenheiten mit ben Commilitonen. Cs fehlte mir noch bas Stubium ber Geburtshülfe, Menbe hatte fich in bielem Fache fein Anfehen ermorben. Er mollte einmal einen Kaiferfchnitt machen und hatte Kangenbed und alle Kliniciften herbeigerufen. Während ber Borbereitunmgen zur Dperation fam bie Frait mit einem lebenben Kinbe nieber. Er murbe nach Göttingen berufen, meil er zugleich gerichtliche Mebicin lefen follte, morin er etmas geleiftet hatte. Als man Stieglitz, ber biefe Berufung beranlaßt hatte, barauf aufmerffam machte, Menbe fei teitt Geburtshelfer, ermieberte er: Einige Geburten foll er blch fchon beforgt haben! Zu meinen Commilitonen in Göttingen gehörten bie beiben Söhne bes Profellors ber Geburtshiilfe, Clias pon Siebold in Berlin: Cbuarb, ber nachherige Profellor ber Geburtshülfe in Göttingen, und-Carl, ber jebige Profellor ber Zoologie und perfleichenben Anatomie in München.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1977

Authors and Affiliations

  • Georg Friedrich Louis Stromeyer

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