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Aufbau der Kerne

  • Bogdan Povh
  • Klaus Rith
  • Christoph Scholz
  • Frank Zetsche
Part of the Springer-Lehrbuch book series (SLB)

Zusammenfassung

Kerne im Grundzustand oder in niedrig angeregten Zuständen sind Beispiele für ein entartetes Fermigas. Die Kerndichte wird durch die Nukleon-Nukleon-Wechselwirkung, vor allem durch die starke Abstoßung bei kleinen Abständen und die geringe Anziehung bei größeren Abständen bestimmt. Wir haben in Abschn. 6.2 gesehen, daß die Nukleonen im Kern nicht lokalisiert sind sondern sich mit relativ großen Impulsen von 250 MeV/c bewegen. Diese große Beweglichkeit der Nukleonen im Kern ist die Folge der „schwachen“ Bindung zwischen Nukleonen, wie wir sie für das Deuteron gezeigt haben. Der mittlere Abstand zwischen den Nukleonen ist wesentlich größer als der Radius des Hard Core des Nukleons.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1997

Authors and Affiliations

  • Bogdan Povh
    • 1
  • Klaus Rith
    • 2
  • Christoph Scholz
    • 3
  • Frank Zetsche
    • 4
  1. 1.Max-Planck-Institut für KernphysikHeidelbergDeutschland
  2. 2.Physikalisches InstitutUniversität Erlangen-NürnbergErlangenDeutschland
  3. 3.SAP AGWalldorfDeutschland
  4. 4.II. Institut für ExperimentalphysikUniversität HamburgHamburgDeutschland

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