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Vektorielle Zufallsprozesse

  • Herbert Schlitt

Zusammenfassung

Wenn man n Zufallsprozesse in der Form
$$ x\left( {e;t} \right) = \left[ {\begin{array}{*{20}{c}} {{x_1}\left( {e;t} \right)} \\ {{x_2}\left( {e;t} \right)} \\ \vdots \\ {{x_n}\left( {e;t} \right)} \end{array}} \right] $$
zusammenfaßt, entsteht ein vektorieller Zufallsprozeß. Nachdem in den vorhergehenden Kapiteln die statistische Beschreibung skalarer Prozesse ausführlich behandelt worden ist, werden nachstehend nur einige wichtige Eigenschaften vektorieller Prozesse zusammengestellt, die für die systemtheoretischen Probleme von Bedeutung sind.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1992

Authors and Affiliations

  • Herbert Schlitt
    • 1
  1. 1.Institut und Lehrstuhl für RegelungstechnikUniversität Erlangen-NürnbergErlangenDeutschland

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