Advertisement

Erkennung der Medikamentenabhängigkeit mit Hilfe von Suchtstoffanalysen

  • H. Reinbold
Part of the Suchtproblematik book series (SUCHT)

Zusammenfassung

Im Bereich des Arzneimittelmißbrauchs und der Arzneimittelabhängigkeit hat sich im Laufe der letzten Jahre eine Entwicklung vollzogen, die zunächst kaum wahrgenommen wurde und deren weiterer Verlauf noch nicht abzusehen ist. Die Zahl der Medikamentenabhängigen in der Bundesrepublik wird neben 2 Mio. alkoholabhängigen Menschen und rund 80000 von illegalen Drogen Abhängigen zur Zeit auf 500 000 geschätzt. Das Risiko der Abhängigkeitsgefahr ist vorwiegend bei den Arzneimittelgruppen Opioide, Barbiturate und verwandte Wirksubstanzen, Benzodiazepinen, Tranquilizer, Psychotonika, Appetitzügler und Kombinationspräparaten mit Mißbrauchspotential gegeben.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. Deutsche Hauptstelle gegen die Suchtgefahren. V. ( DHS ) (1983) Medikamentenabhängigkeit, eine Information für ÄrzteGoogle Scholar
  2. Kemper N, Poser W, Poser S (1980) Benzodiazepin-Abhängigkeit. Dtsch Med Wochenschr 105 /49: 1707 – 1712PubMedCrossRefGoogle Scholar
  3. Reinbold H (1980) Ergebnisse toxikologischer Untersuchungen aus einer Krankenhausapotheke. Pharm Z 125: 1539 – 1540Google Scholar
  4. Reinbold H (1983) Toxikologische Nachweismethoden für Arzneistoffe aus Körperflüssigkeiten. Krankenhauspharmazie 4 /10: 292 – 297Google Scholar
  5. Reinbold H (1986) Möglichkeiten zur Einschränkung des Risikos des MedikamentenmiBbrauchs sowie der Medikamentenabhängigkeit. Pharm Z 131: 412 – 417Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1988

Authors and Affiliations

  • H. Reinbold

There are no affiliations available

Personalised recommendations