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Verteilte Verarbeitung — Ein Architekturkonzept zur Unterstützung der Unternehmensorganisation

  • Helmut Drodofsky
  • Walter Klumpp
Conference paper
Part of the Forschung und Praxis book series (925, volume 25)

Zusammenfassung

Es gibt mehrere technische Entwicklungen, die in den letzten Jahren den Anstoß dazu gaben, die Theorie und die Praxis der Verteilten Systeme zu entwicklen. Der primäre und grundlegende Anstoß kam von der Hardware-Seite. Personalcomputer und Workstations mit einem immer günstiger werdenden Verhältnis von Leistung, Speichervermögen und Präsentationseigenschaften zu Preis ließen es als attraktiv erscheinen, diese Computer nicht nur als Einzelplatzsysteme zu betreiben, sondern sie im Netz von Rechnern als intelligente Schnittstelle zum Benutzer einzusetzen. Hinzu kam, daß auf dem Markt Software für PC’s angeboten wurde, welche mit
  • grafischen Oberflächen

  • Windowtechnik

  • Maus und Menüs

dem Benutzer neue Möglichkeiten und Komfort anboten, die er auf den Terminals an Großrechnern vermißte und gerne auf sie übertragen haben wollte. Marktübliche PC-Software (Editoren, Textverarbeitung, Grafik, DTP) ist bezüglich Funktionalität, Komfort und Ergonomie der entsprechenden Host-Software überlegen, und dementsprechend attraktiv wirkt sie auf die Benutzer.

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Literatur

  1. Braun 1991: Der INFO-BUS. HMD 157, 1991, S. 57 – 72.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1992

Authors and Affiliations

  • Helmut Drodofsky
    • 1
  • Walter Klumpp
    • 1
  1. 1.debis Systemhaus GmbHDeutschland

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