Advertisement

Modulationsverfahren II

Übertragung analoger Signale
  • Hans Dieter Lüke
Part of the Springer-Lehrbuch book series (SLB)

Zusammenfassung

Die Übertragung digitaler Daten, wie sie im vorangegangenen Kapitel behandelt wurde, stellt heute erst einen Teil des insgesamt übertragenen Nachrichtenaufkommens. Der größere Teil der Sprach-, Ton- und Bildsignale wird in Form analoger Sendesignale übertragen. Die wichtigsten, hierbei benutzten Modulationsverfahren werden in diesem Kapitel diskutiert.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. 1.
    Am Eingang des Empfängers liegt in praktischen Schaltungen gewöhnlich ein Bandpaß, der eine Übersteuerung des folgenden Multiplizierers durch starke, außerhalb des Durchlaßbereichs liegende Störsignale vermeiden soll.Google Scholar
  2. 2.
    Sprachübertragung guter Qualität erfordert ein Sa /N-Verhältnis von >40 dB.Google Scholar
  3. 3.
    Das in Abschn. 7.2.6 beschriebene Datenübertragungsverfahren mit zwei orthogonalen Trägersignalen ist ein einfacher Sonderfall des allgemeinen linearen Multiplex-Systems. Die folgende Ableitung verläuft daher sehr ähnlich (Lüke, 1968).Google Scholar
  4. 4.
    Diese Eigenschaft ist besonders für die Technik des Funkverkehrs von außerordentlicher Bedeutung. Man stelle sich die Schwierigkeiten der Übertragung der Vielfalt von Rundfunksendungen im synchronen Zeitmultiplex-Verfahren vor.Google Scholar
  5. 5.
    Multiplexverfahren, die besonders auf einen solchen freizügigen, bedarfsabhängigen Zugriff hin ausgelegt sind, nennt man Vielfachzugriff- oder „Multiple-Access”-Verfahren.Google Scholar
  6. 6.
    Zuerst 1936 von dem amerik. Ingenieur Edwin H. Armstrong (1890–1954) demonstriert (Anhang zum Literaturverzeichnis).Google Scholar
  7. 7.
    Bei Berechnung des laufenden Integrals in (8.32) können Konvergenzschwierigkeiten auftreten, für die zugelassenen Funktionen im Integranden gelten daher die Bemerkungen in der Fußnote 4 in Kap. 1.Google Scholar
  8. 8.
    Der Beweis dieser näherungsweisen Unabhängigkeit ist aufwendig, es muß daher auf die Literatur verwiesen werden (Sakrison, 1968; Panter, 1965).Google Scholar
  9. 10.
    Claude Elwood Shannon (* 1916), amerik. Mathematiker und Ingenieur.Google Scholar
  10. 11.
    „Gesetz von Hartley” (Hartley, 1928) (Anhang zum Literaturverzeichnis).Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1992

Authors and Affiliations

  • Hans Dieter Lüke
    • 1
  1. 1.Institut für Elektrische NachrichtentechnikRheinisch-Westfälische Technische HochschuleAachenDeutschland

Personalised recommendations