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Modulationsverfahren I

Übertragung digitaler Signale
  • Hans Dieter Lüke
Part of the Springer-Lehrbuch book series (SLB)

Zusammenfassung

In den bisherigen Kapiteln wurden Methoden zur Beschreibung determinierter und nichtdeterminierter Signale und ihrer Übertragung über einfache Systeme behandelt. Im folgenden werden diese Kenntnisse zu einer quantitativen Betrachtung einer Anzahl grundlegender nachrichtentechnischer Übertragungsverfahren benutzt.

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Literatur

  1. 1.
    Die Zusammenfassung eines Senders und Empfängers wird in der Datentechnik häufig als Modem (aus Modulator und Demodulator) bezeichnet.Google Scholar
  2. 2.
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  3. 3.
    Siehe Synchronisation in Abschn. 7.2.7.Google Scholar
  4. 4.
    Zuerst angegeben 1928 von dem schwedisch-amerik. Ingenieur Harry Nyquist (1889 – 1976) für das ähnliche Problem des Abtastempfangs hinter einem Tiefpaß (Anhang zum Literaturverzeichnis).Google Scholar
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  6. 7.
    Siehe Aufgabe 7.4. Die Bildung eines bipolaren Sendesignals nach Abb. 7.8 wird auch als Manchester- oder split-phase-Codierung bezeichnet. Der Code wird weiter als Rich-tungstaktschriftverfahren zur magnetischen Speicherung binärer Daten benutzt. Erwähnt sei noch, daß die Bezeichnungen unipolare und bipolare Übertragung in der Literatur nicht einheitlich gehandhabt werden, so wird auch die unipolare Übertragung mit einem „bipolaren” Signal wie in Abb. 7.8 als bipolar bezeichnet.Google Scholar
  7. 8.
    Abgekürzt aus binary digit.Google Scholar
  8. 9.
    lbx=log2x= 3,32193 lg x (binärer Logarithmus, Zweierlogarithmus, früher ld x). 10 Ausgeschrieben Baud, benannt nach Emile Baudot, franz. Telegrafentechniker (1845–1903).Google Scholar
  9. 11.
    Eine quantitative Betrachtung dieser Zusammenhänge folgt in Abschn. 8.4.4.Google Scholar
  10. 12.
    Die zur Konstruktion von g x (t) und g 0 (t) benötigten Auto- und Kreuzkorrelationsfunktionen sind Abb. 4.1 und 4.2 sowie Aufgabe 4.7 zu entnehmen.Google Scholar
  11. 13.
    Auf die Bedeutung der eingezeichneten Shannon-Grenze und des BCH-Codes wird in Abschn. 8.4 näher eingegangen; die gestrichelt eingezeichneten Fehlerverläufe für die nichtkohärenten Empfangsverfahren werden in Abschn. 7.3.5 behandelt.Google Scholar
  12. 14.
    Engl.: PSK (phase shift keying).Google Scholar
  13. 15.
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  14. 16.
    Ähnlich wie in dem Beispiel in Abschn. 5.4.5 ist diese einfache Form nur unter der Annahme f 0 ➤T richtig.Google Scholar
  15. 17.
    Stephen O. Rice (1907–1986), amerik. Mathematiker und Elektrotechniker (Anhang zum Literaturverzeichnis).Google Scholar
  16. 18.
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  17. 19.
    John William Strutt (Lord Rayleigh), engl. Physiker (1842–1919).Google Scholar
  18. 20.
    Siehe Abb. 3.1.Google Scholar
  19. 21.
    Zuerst angewendet um 1914 von dem dt. Physiker Arthur Korn (1870–1945) zur Grautonbildübertragung mit 5 stelligem Binärcode, dann 1938 zur Sprachübertragung von dem engl. Ingenieur Alec H. Reeves (Anhang zum Literaturverzeichnis).Google Scholar
  20. 22.
    Vgl. Fußnote 10, Abschn. 7.2.5.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1992

Authors and Affiliations

  • Hans Dieter Lüke
    • 1
  1. 1.Institut für Elektrische NachrichtentechnikRheinisch-Westfälische Technische HochschuleAachenDeutschland

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