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Korrelationsfunktionen determinierter Signale

  • Hans Dieter Lüke
Part of the Springer-Lehrbuch book series (SLB)

Zusammenfassung

Das Konzept der Korrelation ist von grundlegender Bedeutung für die Nachrichtentechnik. In allen Korrelationsverfahren wird ein Maß für die Ähnlichkeit zweier Signale berechnet. Auf diesem Ähnlichkeitsvergleich lassen sich sowohl wichtige Empfangsverfahren als auch Methoden zur mathematischen Signalanalyse und Synthese aufbauen.

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Literatur

  1. 1.
    Die so als Maßzahl definierte mittlere quadratische Abweichung ist mathematisch gut zu handhaben und berücksichtigt größere Abweichungen überproportional stark. Andere Maße, wie z. B. der Mittelwert über dem Betrag der Differenz werden wegen ihrer mathematischen Unhandlichkeit nur selten benutzt.Google Scholar
  2. 2.
    Der Begriff der Korrelation ist in seiner eigentlichen Bedeutung ein Maß der Statistik (Kap. 6). Um zu kennzeichnen, daß der Korrelationskoeffizient in diesem Kapitel in einem eingeschränkten Sinn für determinierte Energiesignale definiert ist, wird der Hochindex E in (Math) gesetzt. Im weiteren werden diese Größen in Zweifelsfällen Impulskorrelation bzw. Impulskorrelationsfunktion genannt.Google Scholar
  3. 3.
    Ein Korrelationszeichen ist in der Literatur nicht einheitlich eingeführt.Google Scholar
  4. 4.
    Formal entspricht diese Aussage dem Wiener-Khintchine-Theorem für zufällige Leistungssignale (Kap. 6). Diese Bezeichnung ist daher auch für (4.20) gebräuchlich.Google Scholar
  5. 5.
    Marc-Antoine Parseval des Chênes (1755–1836), fr. Mathematiker.Google Scholar
  6. 6.
    Die Fußnote 4 gilt hier entsprechend.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1992

Authors and Affiliations

  • Hans Dieter Lüke
    • 1
  1. 1.Institut für Elektrische NachrichtentechnikRheinisch-Westfälische Technische HochschuleAachenDeutschland

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